Pasta · Rezepte

Blitzrezept: Nudeln mit Champignon-Erbsensauce

Heute habe ich ein zweites Blitzrezept für euch. Wie auch gestern ist dieses Rezept in wenigen Minuten fertig, gesund, lecker, vegan und es gehört zu den liebsten Rezepten des Tigers.

Zutaten

  • Vollkorn-Nudeln
  • etwas Öl
  • Zwiebel
  • Champignons
  • Erbsen (tief gekühlt)
  • etwas Milch oder Sahne (wir nehmen Hafermilch)
  • frische Kräuter nach Wahl
  • Salz

Nudelwasser aufstellen und aufkochen lassen, etwas salzen, Nudeln hinzufügen und nach Packungsanleitung bissfest garen.

In der Zwischenzeit etwas Öl in der Pfanne erhitzen und klein geschnittene Zwiebeln anrösten. Anschließend die Erbsen und geschnittenen Champignons etwas mitrösten lassen. Mit Milch oder Sahne ablöschen und etwas köcheln lassen. Nach Bedarf mit frischen Kräutern und Salz würzen.

Auch dieses Rezept ist in etwa 15 Minuten fertig und super lecker.

Schaut bei *Miss Broccoli* vorbei, sie ruft zur Blogparade auf – *Blitzrezepte für die Familie*!

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Hauptgerichte mit Gemüse · Rezepte

Blitzrezept: Polenta mit Tomaten-Gemüsesauce

*Miss Broccoli* ruft zur Blogparade auf – *Blitzrezepte für die Familie* und da mach ich natürlich gerne mit. Voraussetzungen sind, dass das Rezept schnell gekocht sein soll und dazu noch gesund, lecker und vegetarisch/vegan. Heute zeige ich euch mein Rezept, das zu den liebsten Gerichten unseres Tigers gehört.

Zutaten

  • Polenta 2min-fix
  • Milch (wir verwenden Hafermilch)
  • Tiefkühlgemüse (wir hatten Karotten, Mais, Erbsen)
  • etwas Öl (z.B. Rapsöl)
  • Passierte Tomaten
  • Frische Kräuter nach Wahl

Die Zubereitung geht wirklich einfach und sehr schnell. Tiefkühlgemüse mit heißem Wasser waschen und kurz mit etwas Öl anrösten. Mit den passierten Tomaten ablöschen und etwas köcheln lassen. Nach Bedarf noch mit frischen Kräutern und etwas Salz würzen.

In der Zwischenzeit Milch zum Kochen bringen und Polenta 2min-fix einrühren. Kurz nochmal auf kochen zu lassen und alles gemeinsam servieren.

Insgesamt braucht man für dieses Gericht nur etwa 10-15 Minuten und ist gleichzeitig wirklich sehr lecker und auch gesund – optimal, wenn mal wenig Zeit zum Kochen ist.

Morgen habe ich dann noch ein Blitzrezept für euch, da unser Tiger noch ein zweites Lieblingsrezept hat.

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Hauptgerichte mit Gemüse · Rezepte

Rezept: veganes Cordon Bleu

Ein klassisches Cordon Bleu ist so ziemlich das Gegenteil von vegan! Schinken und Käse wird zwischen Fleisch gepackt und unter anderem mit Milch und Ei paniert. Heute zeige ich euch meine Variante des Cordon Bleu – ist mal was ganz anderes, aber super lecker.

Zutaten

  • Großer Zucchini, Rapsöl, Zahnstocher
  • Fülle: Champignons, Zwiebel, Kokosöl, Gewürze und frische Kräuter nach Wahl
  • Panier: Vollkornmehl, pflanzliche Milch, etwas Salz, Semmelbrösel (aus Vollkorn)

Für die Fülle die Zwiebel klein schneiden und in heißem Kokosöl kurz anrösten. Champignons dazu geben und mit Gewürzen und Kräutern etwas köcheln lassen. Bei Bedarf mit einem Schluck Wasser ablöschen. Ich verwendete Salz, Pfeffer, süßes Paprikapulver, Kardamon, Senfsamen und frischen Thymian zum Würzen.

Zucchini schräg in etwa 1cm dicke Scheiben aufschneiden, fertige Champignonfülle einfüllen, Zucchini nach Belieben noch mit Salz würzen. Anschließend zwei Scheiben aufeinander legen und mit Zahnstocher fixieren.

Für die Panier aus Vollkornmehl, Salz und Pflanzenmilch eine dickflüssige Masse rühren. Die Zucchini darin wenden und anschließend noch mit Semmelbrösel bedecken. Unsere kleine Biene war nebenbei übrigens seehr beschäftigt *haha*.

Rapsöl ca. 1,5cm hoch in einer Pfanne erhitzen und die Cordon Bleus herausbraten. Nach dem Braten noch etwas auf einem mit Küchenrolle bedecktem Teller austropfen lassen. Dazu passt hervorragend grüner oder gemischter Salat und natürlich Preiselbeeeren.

Wir panieren nicht besonders oft – doch manchmal ist es doch ganz lecker!

So einfach lässt sich ein klassisches Fleischgericht in ein veganes abwandeln – viel Spaß beim Ausprobieren.

Pasta · Rezepte

Rezept: Nudelsalat mit gerösteten Kichererbsen

Nudelsalat ist ja prinzipiell ein tolles Gericht vor allem im Sommer – es ist schnell gemacht und unglaublich erfrischend und lecker. Heute möchte ich euch gerne meine Variante des Nudelsalats zeigen – denn es gibt ein paar Extras im Salat, die es nährstoffmäßig in sich haben!

Los geht´s!

Nudeln für den Nudelsalat bissfest garen, absieben und abkühlen lassen. Ich verwende ausschließlich Vollkorn-Nudeln, da sich im vollen Korn noch mehr Inhaltsstoffe befinden.

In meinen Salat heute kamen Karotten, grüner Salat, Gurke und Paprika. Außerdem finde ich ein paar Pinienkerne und etwas Sesam suuuper lecker im Salat – doch die beiden Zutaten sind nicht nur geschmacklich zu empfehlen, sie können auch einiges. So sind Pinienkerne gute Proteinlieferanten und weisen den höchsten Vitamin K – Gehalt unter den Nüssen auf, außerdem sind sie reicht an Magnesium und Kalium. Sesamsamen sind reich an Vitamin E, verbessern das Hautbild und enthalten wichtige pflanzliche Hormone.

Und weiter geht´s – das Dressing

Für das Dressing verwende ich gerne Zitrone, dazu noch etwas Salz, eine Prise Pfeffer, Balsamicoessig, eine Prise Zucker (kann auch weg gelassen werden, nimmt dem Essig aber etwas an Säure), Distelöl und natürlich frische Kräuter vom Balkon – heute drei verschiedene Arten Basilikum. Basilikum ist sehr gut für die Verdauung, stärkt das Nervensystem und enthält viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen.

Und dazu noch?

Wir haben in unserem Salat bereits Gemüse, Salat, frische Kräuter und Kohlenhydrate – was fehlt daher noch? Ganz klar, Hülsenfrüchte. Heute gab es als Beilage getrocknete Kichererbsen. Dafür habe ich Kichererbsen aus der Dose gewaschen, mit Gewürzen (Paprikapulver, Kurkuma, Salz) und Rapsöl vermengt und anschließend etwa 25 Minuten bei etwa 190°C im Backrohr getrocknet. Die Idee hab ich übrigens von meiner lieben Kollegin *Anja Rathgeb*. Kichererbsen enthalten wertvolle Ballaststoffe und sind reich an Mangan. Alternativ können natürlich auch Bohnen in den Salat gegeben werden.

Fertig ist mein super leckerer, gesunder, vollwertiger Nudelsalat für den Sommer.

Heute habe ich noch frisches *Vollkorngebäck* dazu serviert und alle waren sehr begeistert von diesem bekömmlichen Mittagessen.

Quelle

  • „Powerfood – Ernährungsguide und Kochbuch“

Was kommt alles in euren Nudelsalat?

Pasta · Rezepte

Rezept: Nudeln mit Spinat und Kichererbsen

Heute habe ich wieder ein sehr einfaches und schnelles und dabei auch noch richtig gesundes Rezept für euch. Ich finde dabei die Kombination aus Spinat und Kichererbsen besonders lecker.

Zutaten

  • 1-2 Frühlingszwiebel
  • 1EL Koriander
  • 1TL Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1 Dose oder Glas Kichererbsen
  • frischen Spinat
  • 1EL Mandelmus
  • ca. 100g Kokossahne

Frühlingszwiebel mit dem Koriander und Cumin kurz anrösten, Kichererbsen abtropfen und dazu geben. Spinat blanchieren (kurz in kochendes Wasser geben) und anschließend den Spinat mit ein wenig des Wassers vom Blanchieren in die Pfanne geben und köcheln lassen.  Nudeln bissfest garen. Die Spinat/Kichererbsensauce mit Mandelmus und Kokossahne verfeinern und mit Petersilie garniert auf den Nudeln servieren.

Wer es kalorienärmer halten möchte, sollte statt der Kokossahne lieber auf Sahnebasis aus Reis zurückgreifen und auf Mandelmus verzichten.
Statt Cumin (Kreuzkümmel) kann natürlich auch normaler Kümmel verwendet werden.

Spinat ist allgemein bekannt als Eisen-Lieferant, doch in Spinat steckt noch viel mehr an Vitaminen und Mineralien. Durch den hohen Gehalt an Antioxidantien wirkt Spinat entzündungshemmend und schützt auch vor freien Radikalen, die das Immunsystem schwächen. Gekochter Spinat ist nahrhafter als roher, denn so kann das Eisen darin besser verwertet werden.

Quelle

  • „Powerfood – Ernährungsguide und Kochbuch“

Kocht ihr gerne mit Spinat?

Aufstriche · Rezepte

Rezept: Einfache Tomatensauce – passt immer!

Unsere selbstgemachte Tomatensauce passt einfach immer überall – egal ob zu Nudeln, zu Reis oder einfach zu Gemüse und beim Rest der Familie auch zu Fleisch. Besonders bei den Kindern ist die Sauce mit Nudeln sehr beliebt. Sie ist schnell und super einfach gemacht!

Zutaten

  • 250ml Wasser
  • 1 große Zwiebel
  • 200g Tomaten
  • ca. 5 Stk. getrocknete Tomaten
  • 10 Kapern(aus dem Glas)
  • Salz
  • Tomatenmark
  • scharfer Senf
  • Zitronensaft

Zwiebel klein schneiden und mit etwas Öl anrösten. Die klein geschnittenen Tomaten (frische und getrocknete) dazu geben und mit dem Wasser ablöschen. Die Gewürze nach Bedarf hinzufügen. Noch einige Minuten köcheln lassen, bis die Tomaten zerkocht sind. Anschließend noch fein pürieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Rezepte · Süßes

Schokomousse – vegan, ohne Sahne, ohne Soja

Vor einiger Zeit habe ich von diesem Schokomousse gehört und war natürlich gleich sehr neugierig – denn, ich liebe Schokomousse! Allerdings habe ich es nur noch gemacht, wenn ich wusste, dass unser Kleinkindjunge (Milchallergie) nicht zu Hause war oder sicher schon geschlafen hat.. Nun ist dieses Schokomousse vegan d.h. komplett milch- und eifrei und auch auf Soja oder sonstige Sahne wird verzichtet. Durch die Zutaten ist das Mousse auch glutenfrei und wird ausschließlich mit Reissirup gesüßt sogar fructosefrei!

Jetzt aber lass ich euch nicht länger zappeln und verrate euch das unheimlich leckere Schokomousse-Rezept.

Zutaten

  • Abtropfwasser von einer Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240g)
  • 5 EL Backkakao
  • 2 EL Kokosblütenzucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 5 EL Reissirup
  • 4 EL Öl (Distelöl)

Das Abtropfwasser von den Kichererbsen in einer sauberen Schüssel zu Schnee schlagen (wirklich, das funktioniert wie bei Eischnee!!). Die übrigen Zutaten vermengen und vorsichtig in den Schnee einrühren. Anschließend noch 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen und genießen!

Die Mengenangaben reichen für etwa 4 Nachspeisenschüsserl.

Ich konnte es selbst kaum glauben, aber das Mousse schmeckt richtig, richtig lecker (wenn auch etwas anders als gewohnt) und die Konsistenz ist einfach der Hammer – so als ob man Luft essen würde! Ich würde es wegen des Zuckers nicht unbedingt als gesund bezeichnen, aber es hat bei Weitem weniger Kalorien als „richtiges“ Schokomousse, steht dem geschmacklich aber kaum nach!

Seid auch ihr neugierig geworden? Dann probiert es aus und erzählt mir davon!

Hauptgerichte mit Gemüse · Rezepte

Rezept: Kichererbsen-Curry mit Süßkartoffeln

Kichererbsen sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Mit rund 20% Eiweiß haben sie einen sehr hohen Anteil an lebenswichtigen Aminosäuren. Darüber hinaus verfügen sie über einen hohen Gehalt an Kalium, Magnesium, Phosphor, Kalzium und Eisen wie auch Vitamin A und B. Grund genug, sie öfter mal in die tägliche Küche mit einzubauen – nicht nur für Vegetarier und Veganer!

Das heutige Rezept ist sehr schnell gezaubert, super einfach und richtig lecker! Inspirieren lassen habe ich mich dabei vom Blog „Stadt Land Gnuss“ vom Gericht *Cremiges Kichererbsencurry*. Mittlerweile wisst ihr ja, dass ich nicht besonders konsequent bin, wenn es um das Kochen nach Rezept geht und so stelle ich euch heute meine Version des Kichererbsen-Currys vor.

Zutaten

  • 1 Dose Kichererbsen (240g Abtropfgewicht)
  • 3EL Kokosöl
  • 500ml Kokosmilch
  • 1 Zwiebel
  • 3/4kg Süßkartoffel
  • 2 Karotten
  • 2 EL Currypulver
  • 1TL Curcuma gemahlen
  • 1TL Kardamon
  • 1TL Koriander
  • Salz
  • etwas Zitrone

Süßkartoffel schälen, in Stücke schneiden und in Wasser mit etwas Salz vorkochen. In der Zwischenzeit Zwiebel und Karotten schneiden und mit Kokosöl in einer größeren Pfanne anbraten. Kichererbsen abtropfen lassen und mit kaltem Wasser abspülen, anschließend mit in die Pfanne geben. Gemahlene Gewürze hinzufügen. Mit Kokosmilch ablöschen und etwas köcheln lassen. Die Süßkartoffel dazu geben und noch einige Minuten weiter köcheln lassen. Mit Salz abschmecken und servieren.

Die Mengenangaben reichen für 4 Personen.

Bei uns bereichern Kichererbsen erst seit Kurzem regelmäßig den Speiseplan – aber die ganze Familie ist sehr begeistert.  Baut ihr regelmäßig Kichererbsen in eure Gerichte ein? 

Rezepte · Süßes

Crumble (glutenfrei)

Heute stelle ich euch ein super leckeres Rezept vor. Eigentlich ist Crumble eine Nachspeise, doch wir haben es heute gleich zum Frühstück gemacht. Als Abendessen mit den Kindern kann ich es mir auch sehr gut vorstellen. Es ist sehr variabel und schmeckt daher jedesmal etwas anders. Das heutige Grundrezept ist vegan und durch die ausgewählten Mehle auch glutenfrei – also bestens für viele Allergiker geeignet!

Zutaten

  • 70g Reismehl
  • 30g Apfelmehl
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 20g Kokosblütenzucker
  • ca. 40g Rapsöl
  • Kirschen

Mehle, Mandeln und Zucker vermengen und mit dem Öl vermischen, bis eine bröselige Masse entsteht. Diese Masse während der weiteren Vorbereitungen kalt stellen. Die Kirschen waschen und entkernen und in eine ofenfeste Form legen, der Boden sollte schön bedeckt sein. Anschließend die Kirschen mit der bröseligen Masse etwa 2 cm dick bedecken. Im Ofen bei 180°C etwa 20 Minuten backen lassen.

Die Menge reicht als Nachtisch für etwa 4 Personen. Crumbles schmecken warm und kalt.

Variationen
Bei den Mehlen kann natürlich nach Belieben variiert werden (Kamutmehl, Einkornmehl, Kastanienmehl,…) und auch der Zucker kann kann ausgetauscht (Rohrzucker, Birkenzucker,..) oder auch weggelassen werden. Beim Obst stehen unzählige Möglichkeiten zur Verfügung (Erdbeeren, Heidlbeeren, Äpfel, Birnen,…).

Das Crumble schmeckt auch sehr gut, wenn man statt frisches Obst einfach Marmelade in die Form gibt – dann kann man den Zucker bei der bröseligen Masse weg lassen.

Inspiration

  • Backen ohne Milch und Ei – Vegane Desserts
    von Marie Laforét

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Aus- und Herumprobieren und falls ihr eine besonders leckere Kombination gefunden habt – lasst es mich wissen!

Pasta · Rezepte

Rezept: Schwarze Bohnen-Nudeln mit Gemüse

Diese Woche habe ich beim Einkaufen etwas für mich komplett Neues entdeckt: Nudeln aus schwarzen Bohnen. Natürlich musste ich sie kaufen und gleich ausprobieren. Heute stelle ich euch mein Rezept dazu vor und natürlich gibt es auch Infos zu den schwarzen Bohnen-Nudeln.

Zutaten

  • 100g Nudeln aus schwarzen Bohnen (selbstverständlich können alle Arten von Nudeln verwendet werden)
  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini
  • 100g Champignons
  • Salz
  • etwas Tomatenmark
  • Kurkuma
  • frische Kräuter (Basilikum, Thymian)

Aubergine und Zucchini waschen und (bei Bioqualität mit Schale) klein schneiden. Champignons bürsten und ebenfalls klein schneiden. Alles in einer Pfanne kurz anrösten, mit etwas Wasser ablöschen und mit Deckel dünsten lassen.

Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten.

Das Gemüse bei gewünschter Konsistenz mit Salz, etwas Tomatenmark, Kurkuma (macht diese tolle gelbe Farbe) und frischen Kräutern würzen und gemeinsam mit den Nudeln servieren.

Bei den Mengenangaben ist das Gericht sehr gemüselastig und reicht für 2 Personen. Fertig ist das Gericht in nicht einmal einer halbe Stunde!



Über schwarze Bohnen-Nudeln

Diese Nudeln sind vegan und glutenfrei, das heißt für viele Allergiker bestens geeignet. Weiters ist ihr Kaloriengehalt um einiges geringer, der Proteinanteil allerdings höher, was diese Nudeln auch für Sportler und figurbewusste Menschen attraktiv macht. Zusätzlich sind sie noch voller guter Nährstoffe – bereits 100g decken die Hälfte des Tagesbedarfes an Kalium und Phosphor ab. Sie enthalten sehr viel Eisen, das ist wichtig für den Sauerstofftransport und die Bildung der roten Blutkörperchen. Auch die vielen B-Vitamine und auch noch andere Vitamine und Mineralstoffe machen diese Nudeln sehr nahrhaft. Schwarze Bohnen sind aufgrund ihrer Ähnlichkeit in den Proteinen zu tierischen Produkten eine vollwertige Eiweißquelle (vor allem für Vegetarier und Veganer relevant). Die Ballaststoffe der schwarzen Bohnen wirken reinigend und schützen den Darm.

Mein Fazit
Ich persönlich finde die schwarze Bohnen-Nudeln in Kombination mit Gemüse super lecker. Die Nudeln selbst haben einen leichten, aber markanten Eigengeschmack – ich wüsste jetzt nicht, womit ich sie vergleichen könnte. Der Kleinkindjunge wollte die Nudeln nicht kosten, weil sie schwarz sind, aber die Babytochter hat für ihre Verhältnisse richtig zu geschlagen. Ich werde sie in Zukunft öfter machen, mir schmecken sie einfach richtig gut und außerdem ist dieses gesunde Gericht sehr schnell gekocht. Jeder, der auf der Suche nach Abwechslung ist, sollte diese Nudeln unbedingt mal probiert haben – zusätzlich sind sie noch super gesund mit vielen Vitamine und Mineralstoffen!

Quellen

Und jetzt seid ihr an der Reihe – viel Spaß beim Probieren!