#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Vorbereitete Umgebung

Das Kinderzimmer

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Heute zeige ich euch das Kinderzimmer. Da das meiste Spielzeug vom Kinderzimmer in das Spielzimmer ausgewandert ist, hat sich auch hier sehr viel verändert.

Der Hintergedanke beim Kinderzimmer ist, dass die Kinder natürlich irgendwann hier schlafen – dafür gibt es schon seit einiger Zeit ein Stockbett. Es befinden sich auch die Kleiderschränke der Kinder dort. Der Kasten des Tigers ist noch immer gleich, die Biene hat einen neuen bekommen.

Sie kramt sehr gerne in den Laden herum und sucht sich mehrmals täglich neue Kleidung aus. Ausziehen kann sie sich mittlerweile selbstständig und auch das Anziehen klappt schon immer besser – sie übt fleißig. Unter der Bank befindet sich die große Kiste mit Duplo und das Baby-Matador.

Neben der Bank befindet sich noch immer die Matratze des Gitterbetts als FloorBed. Es wird zwar nicht oft benützt, aber doch so regelmäßig, dass wir es noch im Kinderzimmer lassen.

Gegenüber befindet sich der Tisch des Tigers. Das ist der Bereich, den der Tiger ganz für sich alleine hat, denn die Biene kommt noch nicht hinauf. Hier zieht er sich zurück, wenn er seine Ruhe möchte – trotzdem fühlt er sich nicht abgeschottet oder so, da die Kinderzimmertüre geöffnet bleiben kann. Die Biene sieht über die Tischkante und schaut ihm gerne zu. Auf dem Tisch befinden sich seine aktuellen Puzzles und seine ersten kleinen Legoteile, außerdem die CD´s und ein Radio, die Kugelbahn und noch ein Hammerspiel. Darunter ist der Fuhrpark der Kinder – also alle Traktoren mit Zubehör bzw. auch alle Fahrzeuge mit denen auf dem Autoteppich gespielt wird.

Daneben gibt es noch eine Korb mit Bauklötze und ein Kugelspiel für die Biene.

Trotz des begrenzten Spielangebots verbringen die Kinder oft und gerne Zeit in dem Raum, besonders das Duplo und die Fahrzeuge werden hier immer wieder fleißig von beiden Kindern bespielt. Außerdem haben sie so die Möglichkeit einer räumlichen Trennung, wenn sie mal nicht so gut miteinander auskommen – das kommt aber wirklich kaum mal vor.

Auch das Kinderzimmer gefällt mir nach der Umgestaltung sehr gut und ich verbringe auch hier gerne Zeit mit den Kindern.

Wenn ihr noch nicht gesehen habt, wie das Kinderzimmer sich im Laufe der letzten Zeit verändert hat, verlinke ich hier nochmal alle Beiträge dazu:

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr übrigens alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Spielregal · Vorbereitete Umgebung

Unser Spielzimmer

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Auf den heutigen Beitrag freue ich mich schon sehr, denn ich kann euch etwas ganz neues zeigen. Wir haben vor einigen Monaten unser Büro ausgeräumt und ein Spielzimmer daraus gemacht – hier befinden wir uns eigentlich die meiste Zeit, wenn wir uns drinnen aufhalten.

Hier seht ihr die Bastel- und Malecke des Raumes. Besonders unsere Biene mag den Bereich sehr. Sie malt und zeichnet sehr gerne und setzt sich auch immer wieder gerne dazu zu dem Tisch. Sie nimmt sich die Sessel  bzw. mittlerweile auch den Tisch gerne wo anders mit hin und klettert herum. Wenn beide Kinder gleichzeitig malen, ist es einfach toll, ihnen dabei zu zu sehen – auch wenn das Chaos manchmal grenzenlos ist *haha*.

Links neben dem Basteltisch steht der Bastelcontainer – hier befinden sich alle Bastelmaterialien, die die Kinder gerne verwenden. Basteln wir in einem anderen Raum können wir diesen Container problemlos mitnehmen, da er durch seine Räder einfach herum gefahren werden kann.

Gleich rechts neben dem kleinen Tisch befindet sich ein Spielregal – hier findet zum großen Teil die kleine Biene ihre Spielangebote. Jetzt mit 23 Monate befindet sich hier (von links nach rechts) Gemüse aus Holz zum zusammenkletten und Stapelbecher, anschließend ein kleines Holzpuzzle mit 4 Teile und diese Figuren zum ineinanderstecken. Daneben befindet sich ein Steckpuzzle mit Magnete und ganz rechts oben das Matador (ab 3 Jahre) des Tigers. Unten gibt es zwei Stapeltürme, ein Hammerspiel und einen Korb voller Schleichtiere, außerdem noch ein Korb mit weichen Bällen und Säckchen, die die Kinder auch drinnen durch die Gegend werfen dürfen.

Gegenüber befindet sich die Parkgarage des Tiger (diese ist mit den Holzschienen kompatibel) und ein Keyboard, auf dem wir alle sehr gerne herumklimpern. Das Bild ist bewusst in Augenhöhe der Kinder aufgehängt – ich habe es übrigens selbst gemalt.

Der weiße Container ist ganz besonders für den Tiger, denn darin befindet sich sein gesamtes Zubehör für die Holzeisenbahn. Darauf steht ein Radio, das der Tiger selbst bedienen kann und ebenfalls noch Zugzubehör.

Hier eine Beispiellade des Containers. Alle Teile sind nach Kategorien unterteilt und so macht das Bauen und Spielen natürlich großen Spaß, da man nicht lange nach den passenden Schienenteilen bzw. Lokomotiven oder Anhänger suchen muss.

Diese Regal mag ich besonders gerne – hier sind alle unsere Instrumente, die 7 Freunde von Grimm, noch ein paar Steckspiele, der kleine Wäschekorb (damit helfen die Kinder gerne beim Umräumen der Wäsche mit) und der Kran, den der Tiger sehr gerne mag.

Gleich daneben steht noch unser Spielekasten mit all unseren Gesellschaftsspielen. Die Kinder dürfen sich aus diesem Kasten nicht selbstständig bedienen. Wenn wir spielen suchen wir gemeinsam ein Spiel aus, spielen und räumen es dann wieder hinein, da ich nicht möchte, dass Teile davon fehlen.

In dem Raum befindet sich auch das Bücherregal. Der Tiger erreicht es mittlerweile und sucht sich gerne von dort Bücher aus. Momentan sind die meisten Bücher hier, da die kleine Biene sie gerne isst bzw. zerreist. Allerdings klettert auch die kleine Biene immer wieder dort herum und fischt sich so das eine oder andere Buch herunter.

Ich mag unser Spielzimmer richtig gerne und auch die Kinder fühlen sich dort sehr wohl!

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr übrigens alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 19 - 21 Monate · Vorbereitete Umgebung

Unsere Garderobe

Es ist wieder Zeit für einen neuen Beitrag der vorbereiteten Umgebung unserer Wohnung. Heute zeige ich euch die Garderobe der Kinder.

Vor 2 Monaten haben wir unsere Garderobe nämlich komplett neu gestaltet, weil die alte für zwei Kinder einfach zu klein wurde. Wer die alte nicht kennt, findet den Beitrag dazu *hier*. Jedes Kind hat jetzt ein eigenes Garderobenkästchen mit Mützen, Sonnenkappen und Patschen, darunter können sie ihre Jacken aufhängen. In der Garderobe befinden sich immer für die jeweilige Jahreszeit passende Kleidungsstücke.

Die Garderobenkästchen haben wir extra so aufgehängt, dass sich beide Kinder mit Hilfe des Sessel darunter selbstständig ihre Kleidungsstücke nehmen können. Die kleine Biene schnappt sich immer wieder mal ihre Kappe, setzt sie auf und betrachtet sich voller Freunde im Spiegel. Oder sie übt ewig lange Hauspatschen an- und wieder ausziehen, dafür setzt sie sich auf den kleinen Sessel.

Die Schuhe befinden sich vor der Türe, somit ersparen wir uns den Dreck in der Wohnung.

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr übrigens alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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#MontessoriEntdecker · 19 - 21 Monate · Bedürfnisorientiert · Vorbereitete Umgebung

Die Töpfchenecke der kleinen Biene

Heute habe ich den zweiten Beitrag zum Thema „Vorbereitete Umgebung“ für euch und ich zeige euch die Töpfchenecke der kleinen Biene. Vorweg erzähle ich euch aber ganz kurz, wie es überhaupt zu dieser Ecke kam.

Als ganz kleines Baby habe ich unsere Biene regelmäßig erfolgreich abgehalten, allerdings war das nach dem Mobil werden mit etwa 6 Monaten vorbei. Ich lies sie zwar immer wieder mal ohne Windel, aber überwiegend trug sie Stoffwindeln. Vor drei Monaten habe ich mir auf ganz blöde Weise den kleinen Finger gebrochen und war nach der OP sehr eingeschränkt – wickeln war z.B. überhaupt nicht möglich. Also habe ich der kleinen Biene eine Ecke für ihr Töpfchen eingerichtet und die Windel einfach weg gelassen – aufwischen geht nämlich im Gegensatz zu wickeln problemlos mit einer Hand. Nach den ersten zwei Wochen hat dann unsere Biene angefangen, die Windeln komplett zu verweigern und so dauerte es noch etwa 2 oder 3 Wochen, bis ihr der Knopf aufging und sie erfolgreich aufs Töpfchen ging. Ich muss aber offen und ehrlich zugeben, dass ich diese Zeit wirklich sehr viel geputzt und gewischt habe, denn ich fragte zwar die kleine Biene regelmäßig ob sie muss, doch akzeptierte zu jeder Zeit ihr nein. Wir hatten dann unterwegs noch Windeln, doch mittlerweile ist sie schon seit einiger Zeit komplett windelfrei tagsüber und sagt die meiste Zeit bzw. zu Hause geht sie einfach selbstständig aufs Töpfchen. Nachdem die Windeln auch über eine Woche nachts trocken geblieben sind, haben wir auch in der Nacht die Windeln weg gelassen und die letzten 3 Wochen noch keinen einzigen Unfall.

Ich bin wirklich sehr fasziniert von unserer kleinen Biene, dass das soo gut klappt. Auf der anderen Seite bin ich wirklich etwas traurig, da ich die Stoffwindeln vermissen werden..

Jetzt zeige ich euch aber noch die Ecke für unsere kleine Biene – sehr einfach, aber mit allem, was sie so braucht. Sie mag diesen Platz gerne und sitzt öfter auch einfach so dort und blättert in ihrem Buch – sie ist übrigens sehr begeistert davon.

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 19 - 21 Monate · Vorbereitete Umgebung

Unser Waschtisch 2.0

Im letzten halben Jahr hat sich in unserer Wohnung sehr viel getan und daher zeige ich euch ab heute in mehreren Beiträgen wieder einmal Auszüge unserer Wohnung, die wir speziell für unsere Kinder eingerichtet haben. Im Hinterkopf hatten wir dabei immer den Gedanken Montessoris „Hilf mir es selbst zu tun“! Wichtig ist uns also, dass unsere Kinder in der Wohnung so viel wie möglich selbstständig machen können. Ich muss allerdings zugeben, dass es für mich mit zwei Kindern eine große Herausforderung ist, die Umgebung für beide Kinder altersgemäß zu gestalten. Wichtig ist mir auch noch zu erwähnen, dass ich mich in die Welt Montessoris einfach selbst eingelesen habe, daher verwende ich bewusst den Ausdruck „montessori-inspiriert“, denn ich habe die Lehren so umgesetzt, wie es für uns passend und räumlich wie auch finanziell im Bereich des Möglichen ist.

Heute starte ich mit dem Bad und zeige euch unseren Waschtisch. Bereits für den Tiger habe ich *damals den Waschtisch* gestaltet und genau so wie der Tiger damals, liebt unsere Biene den Waschtisch sehr. Der Tiger benützt ihn mit und so gibt es manchmal Platzprobleme. Gemeinsam Zähneputzen klappt noch ganz gut, doch wenn beide Kinder gleichzeitig Hände waschen wollen, kann das schon mal in einen kleinen Streit ausarten. Ich achte auch sehr darauf, dass wir Zahnbürsten und Zahnpasten immer im Vorrat zu Hause haben, denn da die Kinder alles zur freien Verfügung haben, verschwindet immer wieder mal etwas und es ist abends wirklich stressfreier, wenn man dann nicht danach suchen muss. Die Zahnbürste des Tigers stelle ich aber auch ganz gerne zum Waschbecken hoch, da die Biene gerne einfach alle Zahnbürsten probiert.

Hier finden die Kinder alles, was sie für ihre tägliche Waschroutine benötigen. Der Tiger holt mit der Kanne Wasser für die Schüssel und schon kann es los gehen mit Zähne putzen. Manchmal kämmt sich unsere Biene, aber sie hat noch so feine Haare, dass das eigentlich noch gar nicht notwendig ist.

Da ich versuche Plastik zu vermeiden, hatten beide Kinder einige Zeit Bambus-Zahnbürsten. Ich muss allerdings gestehen, dass es mir auf Dauer einfach zu teuer wurde, da beide Kinder gerne auf den Zahnbürste herum beißen und wir sie so ständig ersetzen müssen. Wenn sie etwas älter sind, werden wir es aber wieder mit Bambus-Zahnbürsten versuchen.

Besonders beliebt vor allem bei der Biene ist die Handseife. Sie ist oft lange damit beschäftigt und spielt gerne mit dem Seifenschaum. Ich achte darauf, dass es sich um eine Naturseife ohne Zusatzstoffe handelt.

Passend zum Thema zeige ich euch als nächstes die Töpfchenecke unserer kleinen Biene und erzähle euch ein wenig über ihren windelfrei-Weg.

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#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · Praktisches Leben

Mein kleiner Bäcker

So oft wie möglich backen wir unser Gebäck selber. Schon ganz lange hilft der Tiger dabei begeistert mit und freut sich immer riesig auf das Formen von Weckerl. Heute, wie auch bereits *gestern*, war ich nebenbei arbeitslos und so hatte ich Zeit, einige Fotos zu machen, die ich euch heute wieder zeige.

Immer wenn ich den Tiger so ganz alleine werkeln lasse, ist er während des Tuns immer völlig vertieft, in einem Flow und er ist danach immer sooo unsagbar stolz auf sich selbst. Durch solche Tätigkeit ermöglicht man seinem Kind ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen. Das Kind fühlt sich als vollwertiges Mitglied innerhalb einer Gemeinschaft (in dem Fall die Familie) und kann so einen wichtigen Beitrag für alle leisten.

*Tipps für das gemeinsame Backen* oder für das Arbeiten *mit zwei Kindern in der Küche* oder warum Gebäck backen einfach *ein tolles Sinneserlebnis* sein kann verlinke ich euch hiermit.


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#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · Praktisches Leben

Mein kleiner Gärtner

Diese Woche waren wir im Baumarkt und haben uns für die nächste Pflanzenrunde auf dem Balkon ausgestattet. Der Tiger war überall topmotiviert dabei und hat die Pflanzentröge vorbereitet und die Pflanzen anschließend verpflanzt. All das hat er ganz alleine geschafft und er war unendlich stolz darauf. Ich hatte daneben genug Zeit für ein paar Fotos und diese möchte ich euch nicht vorenthalten.

Unser Tiger ist heuer grundsätzlich sehr interessiert an der Gartenarbeit und auch motiviert überall zu helfen. Er stellt immer wieder spannende Fragen und denkt auch von sich aus auch an das Gießen und Pflegen unserer Pflanzen. Im Garten hat er ein eigenes kleines Beet, aber das zeige ich euch ein anderes mal.


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#MontessoriEntdecker · 13 - 15 Monate · 16 - 18 Monate · Do It Yourself · Spielregal

4 einfache DIY Steckspiele

Kurz nach dem ersten Geburtstag unserer Biene entdeckte ich bei ihr ein erstes Interesse für Steckspiele und so wurde es Zeit, ihr welche zu basteln.

Das erste Steckspiel ist noch sehr einfach. In unregelmäßigen Abständen gab es dann ein neues und jedesmal hab ich es etwas schwieriger gestaltet. Mittlerweile schafft unsere Biene alle Steckspiele problemlos und auch wenn unser Tiger alle 4 durcheinander würfelt, kann sie schon teilweise die Gegenstände den richtigen Deckeln zu ordnen.

Wie man die Steckspiele bastelt, ist denke ich selbsterklärend. Ich wollte euch einfach ein paar Ideen für Steckspiele zeigen, denn das lässt sich natürlich noch mit vielen, vielen anderen Gegenständen umsetzen.

Wenn unsere Biene zu den Steckspiele gegriffen hat, war ich immer wieder von ihrem Flow fasziniert – sie steckte auch gerne mal 4 Runden Kastanien in die Dose, ohne dass es ihr langweilig wurde. Mittlerweile merkt man, dass sie die Spiele schon sehr gut kann und sie daher nicht mehr soo spannend sind. Allerdings greift sie nach wie vor gerne zu den Steckspielen.

In der nächsten Runde werden die Anforderungen etwas schwieriger, aber ich will nicht zu viel verraten!

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#MontessoriEntdecker · -> 3 Jahre · Praktisches Leben · Vorbereitete Umgebung

Unsere Werkbank

Unser Tiger zeigt immer großes Interesse, wenn der Tigerpapa etwas in der Wohnung oder im Garten werkt und so haben wir vor einigen Monaten beschlossen, dass es Zeit wird für eine eigene Werkbank – so können wir ihm einen geeigneten Raum geben, um selbst werkeln zu können.

Bei der Werkbank war jede Menge Werkzeug in der passenden Größe bereits dabei. Allerdings haben wir gleich mal das meiste verräumt, da unser Tiger mit zu viel Werkzeug überfordert war und es gleich mal durch die Gegend geflogen ist. Auch unsere Biene räumte immer wieder herum und ich hatte etwas Angst, dass Kleinteile verloren gehen, die unser Tiger noch brauchen wird.

Die ersten Wochen hat unser Tiger am liebsten gesägt, gehammert und mit dem Akkubohrer Löcher gebohrt.

Nach wie vor geht es gar nicht um ein Ergebnis, sondern er übt sich einfach in diesen Fertigkeiten und geht schon immer sicherer mit dem Werkzeug um. Gesägt wurde anfangs nur Karton, mittlerweile klappt es auch schon mit Holz.

Auch die kleine Biene hat durch ihren Bruder immer wieder Interesse und ist natürlich immer mit dabei, wenn er baut. Sie hat sich ein Steckspiel auf der Werkbank gefunden und sie schwingt auch gerne mal den Hammer und hämmert auf Holz herum.

Für den *Jahreszeitentisch zu St. Martin* haben wir dann das erste Mal etwas gebaut, wo wir dann wirklich ein Ergebnis hatten und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie stolz unser Tiger nach wie vor darauf ist!

Im Frühjahr werde ich den Tiger dann bitten, dass er passende Pflanzenstecker für mich bastelt. Ich weiß jetzt schon, dass das die perfekte Aufgabe für ihn sein wird. Die Werkbank ist wirklich toll und auch wenn die Anschaffung nicht ganz günstig ist, hat sie sich bei uns bereits ausgezahlt und sie wird sicher noch lange in Verwendung bleiben!

Weitere Beiträge zum Thema „Vorbereitete Umgebung“:
Die Wichtigkeit der vorbereiteten Umgebung

Eindrücke der vorbereiteten Umgebung unserer Wohnung findet ihr hier:


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#MontessoriEntdecker · -> 3,5 Jahre · 16 - 18 Monate · Praktisches Leben · Sinneserlebnis

Mit zwei Kinder in der Küche

Wann immer es geht, koche ich mit beiden Kindern gemeinsam – ich möchte sie einfach aktiv bei mir in der Küche dabei haben, denn es gibt für mich kaum andere Haushaltstätigkeiten, bei denen sie sich so viel mitnehmen können.

Unser Tiger liebt momentan das Schälen und entwickelt auch einen großen Ehrgeiz dabei. Ich liebe es, wenn er so vertieft in einer Tätigkeit aufgeht und in seinen Flow fällt. Neben Durchhaltevermögen entwickelt er dabei auch noch seine feinmotorische Fähigkeiten. Auch wenn sich unser Tiger bis jetzt ab und an auch geschnitten hat, so hat er trotzdem immer motiviert weiter gemacht. Außerdem ist er natürlich richtig stolz, wenn er dann das Ergebnis zeigen bzw. essen kann.

Für unsere Biene ist das gemeinsame Kochen eine Fülle an Sinneserlebnissen. Da wir überwiegend mit frischem Gemüse kochen, haben wir natürlich jede Menge unterschiedlicher Farben und die meisten Lebensmittel kann man auch vor dem Kochen schon kosten – ein richtiges Geschmackserlebnis. Die kleine Biene interessiert sich aber mittlerweile neben den Lebensmitteln auch schon für die Küchengeräte und so macht sie erste Versuche mit dem Wellenmesser oder mit dem Schäler.

Neben all den genannten positiven Erlebnissen des gemeinsamen Kochens, ist es außerdem noch eine intensive Qualitätszeit zu dritt. In dieser Zeit konzentriere ich mich ganz auf die Kinder und das Kochen – das Handy ist meist ganz weit weg und auch sonst stört unsere gemeinsame Zeit nichts. Wir haben immer wieder sehr viel Spaß und interessante Gespräche, denn der Tiger fragt mittlerweile sehr interessiert nach.

Hier verlinke ich euch noch Beiträge, die gut zum Thema passen:

Und jetzt zeige ich euch noch ein paar Fotos von unserem gemeinsamen Kochen vor einigen Tagen:


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