Gedanken

Was in MEINEM Leben wichtig ist!

Die letzten Monate waren für mich sehr chaotisch – vor allem gedanklich! Es haben sich soo viele Möglichkeiten ergeben und ich wollte alles auf einmal.. Klar, das ist natürlich nicht möglich und es dauerte jetzt einige Wochen, bis ich alles sortiert und erkannt habe, was momentan in meinem Leben wichtig ist und so Priorität bekommt!

Im Februar habe ich *FlyLady* entdeckt – ein super mega tolles System für mehr Ordnung im Haushalt! Seitdem ist es bei uns daheim deutlich ordentlicher und sauberer, so dass ziemlich oft (natürlich nicht immer) ganz spontan Besuch kommen kann, ohne dass es mir unangenehm ist. Aber natürlich nimmt das im Alltag mit den Kindern auch ziemlich viel Raum ein und braucht Zeit.

Anfang März habe ich mich für die Ausbildung zur Ernährungstrainerin erkundigt, da ich das irgendwann mal machen wollte.. Tja, was soll ich sagen.. Ich hab ein echt gutes Angebot bekommen und gleich richtig motiviert gestartet. Jeden Abend habe ich zielstrebig gelernt und ich bin nach wie vor überzeugt, dass dieser Weg der richtige für mich ist. Allerdings hatte das zur Konsequenz, dass ich zunehmend genervt wurde, wenn die Kinder nicht zu einer für mich vernünftigen Zeit im Bett waren oder eben nachts schlecht geschlafen haben..

Etwas später kam ich durch einige tolle Zufälle zu *Ringana* und wurde kurzentschlossen Ringana-Frischepartnerin! Es passt einfach perfekt zur Arbeit als Ernährungstrainerin und zu mir und deshalb dachte ich mir, warum noch warten?! Natürlich ist es aber auch sehr zeitaufwendig, sich in einem neuen Unternehmen einzufinden…

Seit Anfang Juli lebe ich *vegan*. Diese Umstellung war zwar für mich einfacher als gedacht, allerdings bin ich noch immer dabei, mir das nötige Wissen für eine ausgewogene, vegane Ernährungsweise anzueignen und auch auszuprobieren.

Ihr merkt wahrscheinlich schon, worauf das alles hinausläuft – (viel) weniger Zeit für die Kinder, keine Zeit mehr für den Blog oder für Spielvorbereitungen, etc. für die Kinder… Und so wankte ich die letzten Wochen zwischen all diesen wahnsinnig tollen Ereignissen und alles schaffen zu wollen, herum. Unser Alltag wurde chaotischer und irgenwie unzufriedenstellender für die gesamte Familie.. Vor allem unser Tiger ist unglaublich sensibel und nahm meine gestresstere Stimmung, mein „nicht bei der Sache sein“ und die weniger vorhandene Zeit ganz intensiv auf und servierte sie mir mit seinen Möglichkeiten auf dem Servierteller.

Vor 4 Wochen war ich krank, vor 2 Wochen dann nochmal gemeinsam mit den Kindern.. Ich habe im letzten Monat daher sehr viel intensive Qualitätszeit mit den Kindern verbracht. Teilweise hab ich abends noch Haushalt gemacht um die Tage wirklich mit ihnen verbringen zu können. Und es ist unglaublich, wie entspannt unsere Tage waren und vor allem unser Tiger. Wir hatten so unendlich viel Spaß und alles war so unkompliziert, so schön, so ausgeglichen! Ich hab dieses Monat unendlich genossen und es hat mir einfach gezeigt, was in meinem Leben wichtig ist, ich fühlte mich gedanklich so frei. Und so habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass alles andere warten kann – ich kann meine Ausbildung ein Jahr später beenden, aber niemand kann mir das Jahr wiedergeben, wenn ich es gefühlt mit meinen Kindern verpasse. Der Tiger kommt kommendes Jahr in den Kindergarten und die Zeit vergeht so rasend schnell und dann habe ich auch wieder Zeit für meine persönlichen Ziele. Doch jetzt möchte ich meine Priorität wieder ganz klar auf die Zeit mit den Kindern und unseren wunderschönen Alltag legen und dabei auch gedanklich 100% in der Gegenwart sein.

Vor einiger Zeit hatte ich mit einer guten Freundin ein Gespräch, bei dem es darum ging, dass man die Zeit mit den Kindern nicht festhalten kann. Irgendwann sagte sie zu mir, dass ich aber durch den Blog die Zeit etwas eingefangen und eine tolle Erinnerung hätte. Und sie hat absolut recht! Wie ihr sicher gemerkt hat, gibt es jetzt wieder mehr Beiträge von unserer gemeinsamen Zeit und das möchte ich auch so beibehalten.

An dieser Stelle möchte ich noch ganz klar sagen, dass ich meine persönlichen Gedanken nieder geschrieben habe und das ausschließlich MEINE Prioritätensetzung ist, die sich im Moment für MICH so richtig anfühlt. Wir sind finanziell in der glücklichen Lage, dass wir es uns leisten können, dass ich noch bei unseren Kindern zu Hause bleibe und wir sind bereit, dadurch auf einiges zu verzichten (Auto, Urlaube,..). Ich habe einen wundervollen Mann, der voll und ganz hinter meiner Entscheidung steht. Jede Familie hat einen anderen Weg für sich und jeder Weg hat verschiedene Abzweigungen und Wendungen.

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Gedanken

Ein schwieriger und trauriger Abschied..

Ich bin gerade richtig traurig, denn ich werde unseren Stubentiger Odie seeeehr vermissen!

Unser Odie lebt nun schon sehr lange bei mir, er zog vor den Kindern, ja noch vor meinem Mann bei mir ein und begleitete mich einige Jahre durch dick und dünn. Nachdem mein Mann und ich zusammen gezogen waren, war er unser „Ersatzbaby“ – bei jedem Verlassen der Wohnung haben wir uns verabschiedet, bei jedem Heimkommen gleich als erstes begrüßt. Es gab kein Sofa knautschen ohne unsere Stubentiger. Schon mit der Schwangerschaft des Tiger veränderte sich einiges, denn ich konnte unseren Odie einfach nicht mehr riechen. Ja wirklich, der Katzengeruch war schwierig für mich. Die ersten Monate mit dem Babytiger brauchten wir, um uns wieder zusammen zu leben und so fand jeder wieder seinen Platz in der Familie, auch unser Odietiger. Der *kleine Tiger und der Stubentiger lernten sich kennen und lieben*. Die beiden zu beobachten war wirklich sehr schön – der Tiger lernte einen liebevollen Umgang mit seinem Haustier und *übernahm auch Verpflichtungen*.

Mit der Geburt unserer Biene veränderte sich vieles, unser Odiekatze kam zunächst überhaupt nicht mit ihr klar. Er begann ganz klar sein Revier zu verteidigen, indem er alles von der kleinen Biene markierte. Ich brauche euch natürlich nicht sagen, wie ärgerlich und lästig und anstrengend das war.. Wir schenkten unserem Odie viel Aufmerksamkeit und versuchten immer alles unserer Biene weg zu räumen (was natürlich unmöglich ist), doch es wurde nicht besser.. Wir wurden immer wütender und auch genervter von unserem Odie, was vor allem unser Tiger (unser Stimmungsparameter) aufnahm. Er begann, unseren Odie zu jagen und ihn anzuschreien – das hat er ganz klar bei mir gesehen, denn auch ich wurde oft nach Markierungen laut und schickte unseren Odie weg.. Die Situation wird eigentlich immer schwieriger für mich.. Ich bin genervt und der Tiger sagt selbst, er mag den Odie nicht (diese Aussage verletzt mich immer sehr).. Unser Odie merkt das auch, denn sobald unser Tiger auch nur in seine Nähe kommt, haut er ab (und hinterlässt mir dann „Spuren“).

Und dann ist da noch unsere Biene, die ihren Odie liebt. Sie kuschelt sicher jeden Tag mit ihm und freut sich, wenn sie ihn sieht. Sie wackelt ihm hinterher und er lässt sich auch gerne und oft von ihr streicheln. Ich könnte weinen bei dem Gedanken, dass sie bald ihren Odie nicht mehr haben wird…

Grundsätzlich stresst unseren Odie die Gesamtsituation.. Die beiden Kinder sind zeitweise wirklich sehr laut und düsen durch die Gegend. Wir sind auch viel daheim, dadurch hat unser Odie oft kaum Ruhe. Ich weiß, dass unser Odie nicht glücklich ist bei uns und das macht mich sehr traurig..

Ich habe gesagt, wenn unsere Situation nicht besser ist, wenn die kleine Biene ein Jahr alt ist, dann müssen wir eine Lösung finden.. 7 Jahre gab es keine Probleme mit unserem Odie, er hat nicht ein einziges Mal irgendwohin markiert, daher bin ich überzeugt davon, dass ihn einfach die Familiensituation, die Kinder stressen und er sich bei uns nicht mehr wohl fühlt.

Meine Mama hat einen tollen Platz für ihn gefunden! Ab Samstag wohnt er bei einer lieben, älteren Frau in ihrer Wohnung, die viel Zeit und Ruhe für ihn hat – es passt also wirklich perfekt und es fühlt sich richtig an. Unserem Odie geht es dort sicher besser als momentan bei uns!

Und trotzdem bin ich sehr traurig, meinen lang jährigen Wegbegleiter zu verabschieden. Am meisten schlechtes Gewissen habe ich, weil ich das Gefühl habe, dass ich meinen Kindern (vor allem der kleinen Biene) ihr Haustier weg nehme. Kinder brauchen doch ein Haustier um das sie sich kümmern und kuscheln können! Doch ich bin mir sicher, dass unsere Kinder auch ohne Katze eine glückliche Kindheit haben werden. Und ich bin mir sicher, dass unserem Odie, unserer angehenden Seniorenkatze mehr Ruhe gut tut und der neue Platz perfekt für ihn ist.

Trotzdem bin ich traurig und das ist auch in Ordnung..!

Gedanken

Alles unter einen Hut?

In den letzten Wochen war es hier ziemlich ruhig.. Das hat mehrere Gründen, denn ich habe im Moment so viele Projekte am Laufen, dass ich eigentlich gar nicht mehr weiß, wann ich was machen soll.. Ich bräuchte wirklich viel mehr Stunden an einem Tag! Heute möchte ich gerne einfach mal meine Gedanken zusammenfassen (hauptsächlich für mich) und so vielleicht meine Prioritäten ein wenig ordnen.

Zum Einen nimmt natürlich meine Ausbildung inkl. des neuen Blogs einen großen Raum in meinem/unserem Leben ein – (fast) jeden Abend sobald die Kinder schlafen, lerne ich oder schreibe auf meinem neuen Blog *Abenteuer Ernährung*. Weiters plane ich gerade mit einer Studienkollegin neue Projekte für die Zukunft im Ernährungsbereich. Bei all dem fehlt mir ganz klar die Zeit für diesen Blog hier, den ich aber nicht schleifen lassen möchte, denn er ist ein wichtiges Erinnerungsalbum für mich und die Zeit mit meiner Familie geworden. Und so finde ich es sehr schade, dass ich momentan kaum Beiträge schaffe und somit vielleicht vieles von unserem Erlebten verloren geht.

Kommenden Montag startet der #MontessoriMontag der *Montessori Entdecker* und ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf. Ich habe mir vorgenommen, dass ich dazu auch neue Beiträge schreiben möchte und nicht „nur“ die alten neu verlinken.

Was mir aber am allermeisten fehlt, ist das Basteln und die Vorbereitungen für die Kinder, für das ich mir sonst abends immer Zeit genommen habe. Die Spielangebote haben sich in letzter Zeit kaum verändert und so merkt man auch, dass unserem Tiger oft einfach langweilig ist, da ihm die Herausforderung fehlt. Die letzten drei Monate war ich auch 3 Wochen krank. Ich bin dann immer sehr ungeduldig und streng mit den Kindern und es braucht dann meist wieder eine Woche, bis der Aufmerksamkeitstopf des Tigers gefüllt ist und er sich wieder völlig wohl fühlt… Und irgendwann sollte ich ja auch Haushalt machen und auch da fehlt mir manchmal die Geduld, dass ich es gemeinsam mit den Kindern mache. Ich möchte bald mal über das Leben mit zwei Kindern schreiben, da erzähle ich dann mehr von unserem Alltag.

Manchmal denke ich mir, es wäre besser gewesen, ich hätte die Ausbildung erst später gestartet – doch ich liebe alles rund um die Ernährung und seit ich damit begonnen habe und damit auch meine Ernährung umgestellt habe, habe ich so viel Energie wie schon lange nicht mehr und schaffe wirklich viel – Kinder, Haushalt und Ausbildung läuft ja prinzipiell sehr gut! Die Blogs (und auch die damit verbundenen sozialen Medien) sind im Grunde meine zeitfressenden „Problemkinder“. Außerdem soll die Ernährung ja in naher Zukunft auf mein Beruf werden… Wahrscheinlich ist es gar nicht möglich, alles, was ich so möchte, unter einen Hut zu bringen und so fehlt mir doch die Lösung für meinen Alltag – ich möchte einfach auf nichts verzichten, weil ich alles so unglaublich gerne mache!

Eine Lösung hab ich durch diese Zeilen jetzt zwar nicht gefunden, aber oft befreit es, einfach die Gedanken nieder zu schreiben. Außerdem wollte ich unbedingt mal wieder von mir hören lassen, damit auch ihr wisst – es gibt mich noch und auch hier gibt es bald wieder neue Beiträge!

Gedanken

Back to the roots!

Vor einiger Zeit habe ich darüber geschrieben, dass ich nicht recht weiß, wie es mit dem Blog weitergehen soll. Den vollständigen Artikel findet ihr hier:
Leiser treten..! Und Veränderungen..?

Die letzten Wochen habe ich sehr viel überlegt, wie es denn weitergehen sollte. Ich liebe den Blog und ich liebe das Schreiben und doch schaffe ich es einfach nicht, alles unter einen Hut zu bringen. Wir sind noch immer mitten in der Umgestaltung unserer Wohnung, der Garten/Balkon ruft und meine im März begonnene Ausbildung zur dipl. Ernährungstrainerin benötigt natürlich sehr viel Zeit. Ich möchte auch gerne über Ernährung schreiben, aber ich habe entschieden, dass ich dafür nicht (mehr) diesen Blog verwenden möchte – daher entsteht momentan etwas Neues für meine große Leidenschaft und zukünftige Berufung Ernährung und kochen. Einige Artikel werden daher hier vom Blog verschwinden und sich dort dann wieder finden.


Tigers großes Abenteuer soll wieder in seine Ursprungsform zurückkehren! Der Blog soll wieder den Kindern und unserem gemeinsamen Weg gehören und ich möchte unsere Entdeckungen rund um Montessori wieder vermehrt einbinden – wie eben ursprünglich begonnen.


Wahrscheinlich schaffe ich nicht mehr Beiträge als die letzten Wochen, doch das ist in Ordnung – denn ich habe aufgehört zu glauben, dass aus diesem Blog hier mal etwas „Großes“ werden könnte. Diese Entscheidung fühlt sich befreiend und richtig an und ich freue mich schon auf weitere Beiträge ganz im „alten“ Stil – „back to the roots“ eben!

34 - 36 Monate · Entwicklung · Gedanken

3 Jahre voller Glück!

Heute, wie auch letztes Jahr und vorletztes Jahr bin ich gedanklich sehr stark bei der Geburt unseres Tigers. Bei jedem Blick auf die Uhr fühle ich mich zeitversetzt, überlege was gerade passiert ist, wo wir waren, wer dabei war. Ich lasse alles noch einmal Revue passieren und bin fassungslos, dass es nun schon wieder 3 Jahre her ist.


Heute sehe ich einen kleinen, 3-jährigen Tiger vor mir, der so viel Liebe für uns alle ins sich trägt und jeden meiner Tage aufs Neue bereichert. Er ist so fröhlich und unschuldig und sein Lachen ist einfach ansteckend! Ich bin dankbar, dass ich die letzten 3 Jahre jeden seiner Entwicklungsschritte begleiten durfte. Mit den vielen kleinen und großen Herausforderungen bin auch ich gewachsen und ohne unseren Tiger wäre ich heute nicht der Mensch, der ich bin. Jeden Tag schafft er es problemlos, mir ein Lächeln in mein Herz und in mein Gesicht zu zaubern und aus unseren unzähligen Glücksmomenten schaffe ich endlos viel Kraft. Sein Mut, die Welt zu entdecken ist grenzenlos und so kann ich von ganzem Herzen sagen, dass ich unendlich stolz auf ihn bin – er ist perfekt so wie er ist!


Und so startet er in neues und aufregendes Lebensjahr und ich freue mich schon sehr auf viele gemeinsame Abenteuer, kleine & große Glücksmomente und spannende Herausforderungen mit unserem 3 Jahre alten Tiger!

34 - 36 Monate · Gedanken

 Ich höre immer nur „ich“!

Gestern hatte ich ein interessantes Gespräch mit dem Tigerpapa. Momentan beschäftigt sich unser Tiger überwiegend alleine. Ich mache ihm immer wieder gemeinsame Beschäftigungsangebote, doch er macht immer nur kurz mit oder lehnt komplett ab. Erzeigt kein Interesse an zeichnen oder basteln, möchte selten mit mir lesen, Gesellschaftsspiele klappen momentan nicht und er hat absolut keine Lust im Haushalt zu helfen, sogar kochen oder backen motivieren ihm nicht im Geringsten. Die meiste Zeit verbringt unser Tiger mit seiner Holzeisenbahn – er spielt oder baut. Nebenbei hört er am liebsten Hörspiele. Auch seinen Duplo Zug baut er immer wieder und er schaut auch öfter Vidoes über Holzeisenbahnen am Tablet, die er dann zum Teil nachbaut bzw. nach spielt. Auch bei Aktivitäten draußen beschäftigt er sich meistens alleine und ist vertieft in seinem Spiel…

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Es fühlt sich für mich komisch an.. Ich betreue ihn den ganzen Tag zu Hause, ich möchte mich doch mit ihm beschäftigen! Ich fühle mich fast schon als schlechte Mama, wenn ich den ganzen Tag nichts mit ihm mache… Ich möchte mit unserem Tiger spielen oder basteln oder gemeinsamen kochen…

Ich schilderte gestern Abend dem Tigerpapa mein Problem und er entgegnete mir nur: „Ich höre von dir immer nur ich – was möchte denn unser Tiger?“ Und irgendwie muss ich schmerzlich feststellen, dass er momentan überhaupt nicht das gleiche möchte wie ich.. Und so werde ich mich jetzt mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass sich unser Tiger ein Stück weit von mir abnabelt, er seine Zeit momentan für sich nutzen möchte. Und dieses Loslassen, dass er mich immer weniger intensiv brauchen wird, fällt mir alles andere als leicht…

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Gedanken

Leiser treten..! Und Veränderungen..?

In letzter Zeit habe ich sehr viel Zeit in den Blog und dem drumherum investiert. Die ganze Mühe und Arbeit und Zeit trägt auch langsam, aber immerhin doch erfolgreich Früchte, die immer mehr und größer werden. Nach diesem intensiven Monat Jänner stehe ich nun an einer Kreuzung.. Wenn ich meinen Weg in diese Richtung fortsetze, könnte aus diesem kleinen Blog mit meinen kleinen Gedanken einmal etwas größeres werden – vielleicht. Doch ich frage mich, ob ich das möchte – ob es der Zeitaufwand wert ist..

Gedanklich bin ich den halben Tag beim Blog – das Handy immer griffbereit, falls es eine Mail zu beantworten gibt oder ein neuer Kommentar auf dem Blog eintrifft. Ich bleibe oft und zu lange in Facebook hängen, weil ich nur mal kurz schauen wollte, ob ich einen neuen like erhalten habe.. Das Handy ist immer mit dabei, denn man könnte ja Fotos machen und die dann für den Beitrag brauchen. Es gibt mehr Fotos von meinen Kindern, auf denen sie von hinten oder seitwärts abgebildet sind, mehr Fotos ohne ihre strahlenden Kinderaugen als mit.. Langsam wird das Gefühl immer stärker, dass ich dadurch mein wirkliches Leben ein Stück weit verpasse.. Klar ist es richtig toll, wenn man für die eigenen Texte positives Feedback bekommt, aber ich habe das Gefühl, meine Familie kommt durch diese „Abhängigkeit“ oft zu kurz.. Andererseits verbringe ich die meisten Tage mit meinen Kindern alleine, Kommunikation nach außen mit Gleichgesinnten tut mir daher unglaublich gut. Und ich liebe das Schreiben!

Und so stehe ich nun an dieser Kreuzung und würde am liebsten querfeldein laufen und einen Mittelweg finden. Ich möchte wie so oft alles und das auch noch gleichzeitig.. Ich weiß auch momentan gar nicht, ob ich den Blog, so wie er jetzt ist, weiter führen möchte oder ob es nicht auch Zeit für die eine oder andere Veränderung am Blog ist. Ich werde nicht aufhören zu bloggen und zu schreiben, denn mittlerweile ist es gleichzeitig auch mein Tagebuch geworden, mein Erinnerungsbuch, wo ich so viele Momente meiner Familie festgehalten habe, die sonst in ewiger Vergessenheit geraten wären. Ich habe mich allerdings dazu entschieden, dass ich etwas leiser treten und mir die kommenden Wochen Zeit nehmen werde um zu entscheiden, wie ich mit dem Blog fortsetzen möchte, wie viel Zeit ich zukünftig investieren möchte, welche Themen ich eventuell in Zukunft nicht mehr behandle, ob vielleicht andere Themen hinzukommen.. Ein paar Ideen hätte ich ja schon, doch es sind noch alles unkonkrete Gedankenstücke..

Was interessiert euch?
Durch die Unverträglichkeiten in unserer Familie beschäftige ich mich sehr viel mit gesunder Ernährung – würden euch auch Beiträge diesbezüglich interessieren? Oder vielleicht wie ich momentan erfolgreich unser Haushaltschaos bekämpfe? Oder einfach Alltagsgeschichten so wie im Jänner? Was interessiert euch?

Ich bedanke mich schon jetzt für euer Feedback! Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht und freue mich darauf.

Unsere beiden Zwerge bei ihrer jeweiligen momentanen Lieblingsbeschäftigungen: 
(beide Fotos sind von heute)

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Unsere Biene ist heute genau 5 Monate! Wenn sie sich nicht gerade herumdreht, schaut sie sich alles ganz genau an, mittlerweile mit beiden Händen und dem Mund *hihi*
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Jap, unser Wohnzimmer nach einem Tag Zug spielen *haha*. Doch es ist unglaublich, wie konzentriert und motiviert unser Tiger stundenlang spielt, wie viele kreative Szenarien er sich vorstellt und nachspielt und wie er in diesem Flow aufgeht – da wird das Chaos nebensächlich!
Gedanken

Abends, wenn die Gedanken kreisen..

Jeden Abend, bevor ich schlafen gehe, schaue ich noch in das Zimmer des Tigers. Ich schaue seinem seligen Schlaf kurz zu und im Gedanken wünsche ich ihm eine gute Nacht und sage ihm, wie sehr ich ihn liebe!

Danach gehe ich mit unserer Biene ins Bett oder manchmal schläft sie schon und ich bin nochmal kurz aufgestanden, also lege ich mich zu ihr. Ich beobachte sie, obwohl ich manchmal denke, eigentlich sollte ich schlafen. Und dennoch schaue ich ihr noch einige Minute zu, höre ihren flachen, regelmäßigen Atem und beobachte ihr ruhiges Gesicht. Im Gedanken wünsche ich auch ihr eine gute Nacht und dass ich sie unendlich liebe!

Lange Zeit dachte ich abends immer über die Konflikte des Tages nach, was ich hätte anders machen müssen, wie ich hätte besser reagieren können – nicht als Kritik an mich, sondern um die Situationen besser verstehen zu können. Mittlerweile mache ich das nicht mehr. Ich beobachte meine Kinder stundenlang und habe das Gefühl, sie in- und auswendig zu kennen und doch entdecke ich immer wieder etwas Neues. Der Weg mit Kinder ist endlos und es wird niemals langweilig, sie in ihrer Entwicklung und ihrem wunderbaren Wesen zu beobachten. Ich weiß mittlerweile bei fast jedem Konflikt, was ich hätte anders machen können – das heißt nicht, dass ich das auch immer schaffe, doch das Bewusstsein darüber entspannt manchmal schon die Situationen, weil ich es so kommunizieren kann. Bei jedem Weinen weiß ich im Grunde, was unseren Tiger oder unsere Biene gerade bedrückt und kann gezielt darauf eingehen.

2017-01-07_08
Das mache ich allerdings schon einige Zeit nicht mehr, sondern ich danke für mein großes Glück, eine so wundervolle Familie zu haben! Und ich lasse den Tag etwas Revue passieren – ich denke an die ganzen kleinen und großen Glücksmomente. An das Strahlen der Augen und an das Lachen meiner Kinder. Ich denke an die lustigen Momente des Tages und was wir gemeinsam erlebt haben, und an den unglaublich liebevollen Umgang, den die beiden Kinder miteinander pflegen. Ich denke auch an den Tigerpapa und wie er die kurze Zeit, die am Abend noch bleibt, intensiv mit uns allen nutzt.

Unsere Biene streckt sich, verzieht kurz das Gesicht und schläft ruhig weiter.

2017-01-08_02
Und meine Gedanken wandern zurück. Wenn ich unsere Biene so betrachte, denke ich sehr oft an die *wundervolle Geburt unserer kleinen Biene* und an die ersten gemeinsamen Moment. Ich denke manchmal an die Zeit vor unserer Biene, als der Tiger und ich noch alleine bzw. gemeinsam mit dem Tigerpapa zu dritt unseren Alltag erlebt habe. Ich kann mir unser Leben kaum mehr ohne unsere Biene vorstellen. Es fühlt sich an, als wäre das schon eine Ewigkeit her. Meine Gedanken wandern wieder in die Gegenwart.

Und wenn ich jetzt schon nicht längst eingeschlafen bin, dann denke ich an morgen – an den neuen Tag, der uns unzählige neue Möglichkeiten bietet Abenteuer zu erleben. Ich freue mich auf den Tag, auf die gemeinsame Zeit, auf die gemeinsamen Erlebnisse und bin unendlich dankbar!

2017-01-12_07

Gedanken

2017 – unser Jahr der Ordnung und Strukturen

Scheint im ersten Moment ein Widerspruch zu zwei kleinen Kindern zu sein, aber ihr habt richtig gelesen – wir bringen mehr Ordnung und Struktur in unser gemeinsames Leben, in unseren Alltag und neue Rituale werden eingeführt werden. Ich bezeichne das nicht als Neujahrsvorsätze, denn wir haben mit allem bereits begonnen und werden die Umsetzung einfach im neuen Jahr fortsetzen.

Da es ein Thema ist, das Eltern doch immer wieder interessiert, möchte ich heute gerne meine Gedanken und unsere Vorhaben diesbezüglich mit euch teilen.

Mehr Ordnung durch weniger Sachen
Bereits vor einigen Wochen habe ich begonnen, unsere Sachen zu reduzieren – vieles habe ich bereits verschenkt, verkauft, gespendet oder entsorgt. In den letzten Jahren hat sich aber viel angesammelt und momentan habe ich das Gefühl, dass mir mit unseren vielen Sachen und dem damit verbundenen Chaos die Decke auf den Kopf fällt. Der Startstein ist gelegt, jetzt geht es motiviert weiter. Und Ordnung halten finde ich persönlich einfacher, als immer wieder neue Ordnung schaffen zu müssen. Bei uns Erwachsenen ist es nicht anders als bei unseren Kindern – hat alles seinen Platz räumt es sich leichter und schneller auf.

Feste Rituale
Rituale sind für kleine Kinder wichtig. Sie haben noch kein Verständnis für Zeit, daher können sie nur durch wiederkehrende Abläufe und Rituale nächste Schritte kennen lernen.

Zum Beispiel hat sich unser Abendritual bereits mit beiden Kindern gut eingespielt – in den nächsten Tagen stelle ich euch das näher vor. Auch ein ungefährer Tagesablauf hat sich bei uns schon ergeben und viele Tage laufen nach diesem Schema ab. Aber auch kleine Rituale wie z.B. Hände waschen beim nach Hause kommen oder nach dem Essen klappt schon sehr gut.

Rituale sind aber immer auch Prozesse, die sich weiter entwickeln und wachsen. Die meisten Rituale passen aber nur eine bestimmte Zeit lang und somit verändern sie sich immer wieder. Es ist nicht gut an Rituale fest zu halten, auch wenn sie schon längst nicht mehr funktionieren oder für einen der Beteiligten einfach nicht mehr passen.

Und so komme ich gleich zum nächsten Thema der Rituale – Weihnachten, Ostern, Geburtstage. Bis jetzt lief alles immer nach dem gleichen Prinzip ab und es passte auch für alle. Doch die letzten 1 oder 2 Jahren merkte ich immer stärker, dass es Zeit für Veränderungen wird, die Rituale passen für uns jetzt einfach nicht mehr als eigene, kleine Familie. Und so werden wir heuer einige Feiertage anders verbringen als die Jahre zuvor und ich freue mich schon sehr darauf!

Haushalt besser organisiert
Im kommenden Jahr möchte ich auch vor allem für mich noch einige Rituale erschaffen, um den Haushalt besser zu strukturieren – denn auch uns Erwachsenen können fixe Rituale helfen. Ich möchte z.B. einen Essensplan für die Woche erstellen, denn sehr viel Zeit geht bei uns „verloren“, indem ich erst schauen muss, was wir zu Hause haben und damit kochen könnten. Auch unseren Einkauf möchte ich strukturierter angehen bzw. es auch ausprobieren, dass wir ihn uns liefern lassen (dritter Stock mit Baby, Kleinkind und Einkauf kann oft eine richtige Herausforderung werden!). Ich habe auch schon Ideen für die Wäsche. Auch aufräumen sollte noch in unseren Tagesablauf Platz finden.. Einige Rituale laufen schon sehr gut, an anderen müssen wir noch (ausgiebig) feilen.

Doch nicht nur alleine der Haushalt sollte besser strukturiert sein – ich möchte auch einige Themen, die bei mir (gedanklich) immer mit sehr viel Stress verbunden waren, verändern. Es gibt jetzt mit 2017 eine Geschenke-Liste! Immer, wenn mir etwas nützliches für die Kinder, meinen Mann oder auch für mich einfällt, notiere ich es. Es war für mich zu jedem Anlass immer ein Stressfaktor, wenn die Verwandten Geschenkewünsche erwartet haben und ich mir zwanghaft etwas überlegen musste.

Und am Blog?
Den möchte ich heuer auch etwas strukturierter angehen. Es wird 2017 einige monatliche fixe Beiträge geben, wie z.B. unsere Bücherlieblinge und das Gartenupdate. Ich möchte auch öfter beim Tagebuchbloggen am jeweils 5. jedes Monats mitmachen und auch bei 12 von 12 (am 12. des Monats nehme ich euch mit 12 Bildern mit durch unseren Tag). „Wochenende in Bilder“ ist auch eine tolle Aktion und ich werde versuchen, dass ich auch dort immer mal wieder mitmache – doch am Wochenende vergesse ich meistens auf das Fotografieren *hust*..

Auch Spieleideen, DIYs und Downloads möchte ich euch wieder vermehrt vorstellen bzw. anbieten.

Stolz auf meinen Kalender
Ich weiß, es ist natürlich keine Garantie, dass irgendwas damit funktioniert, doch ich bin heuer seit einigen Jahren wieder einmal im Besitz eines Kalenders! Dort vermerke ich mir neben den Alltagsterminen auch spontane Ideen für Beiträge und wann sie in etwa online gehen sollen – ich bin gespannt, ob mehr Struktur damit klappt.

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Puh, wenn ich mir das so ansehe, nehme ich mir ganz schön viel vor! Ich weiß jetzt, dass bei Weitem nicht alles klappen wird und ich auch bemerken werde, dass einiges nicht so klappt, wie ich es mir vorgestellt habe. Vieles der angeführten Punkte sind aber bereits in Arbeit und andere funktionieren bereits sehr gut. Ich will auch gar nicht alles auf einmal verändern – Schritt für Schritt und so wird dann doch einiges klappen!

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Bei strahlendem Sonnenschein mit meiner Familie im Garten ❤

Und so starten wir motiviert mit vielen Vorhaben in unseren ersten Tag im neuen Jahr, der perfekter nicht hätte sein können.

Gedanken

Good Bye 2016!

Es ist schon wieder so weit, das Jahr 2016 geht zu Ende.. Erschreckend stelle ich immer wieder fest, wie schnell die Zeit vergeht.. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als die Zeit in vollen Zügen zu genießen!

Privat betrachtet war unser Jahr geprägt von Höhen und Tiefen! Kurz nachdem wir von unserem *zweiten kleinen Wunder* erfahren hatten, hatte mein Papa seinen schweren Schicksalsschlag.. Das erste halbe Jahr gab es also doch irgendwie mehr Tiefen.. Aufschwung erlebte unser Jahr, nachdem ich eine *schwere Entscheidung* getroffen habe. Ich konnte mich auf die Schwangerschaft und auf unseren Tiger konzentrieren und erlebte eine *wundervolle Geburt unserer Biene*!

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Die letzten drei Monate vergingen wie im Flug und ich konnte die Zeit mit meiner Familien in vollen Zügen genießen!

Der Blog hat ein richtig tolles Jahr hinter sich! Mit über 50.000 Aufrufe und fast 20.000 Besucher hat sich einiges getan (im Gegensatz zum Vorjahr). Auch die Facebook-Fanseite und mein Instagram Account erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ich freue mich natürlich sehr darüber! Und auch wenn es im heurigen Jahr immer wieder unfreiwillig Blogpausen gegeben hat, so danke ich euch, meine lieben Leser, dass ihr dem Blog trotzdem treu geblieben seid und regelmäßig vorbei schaut!

Zum Abschied des Jahres 2016 stelle ich euch nochmal die 5 beliebtesten Beiträge des heurigen Jahres vor.

1.) *Herausforderungen des maximal Schaffbarem*
„Immer wieder kann etwas bei ihren Unternehmungen schief gehen, doch uns Eltern bleibt nichts anderes übrig als ihnen Rückhalt zu geben, wenn wir sie in ihrer Entwicklung nicht behindern wollen. Kinder fallen hin, sie verletzen sich, doch sie stehen wieder auf (alleine oder mit unserer Hilfe) und sind um Erfahrungen reicher geworden, sind wieder einen Schritt weiter in ihrer Entwicklung gegangen.“
Dieser Beitrag wurde mit Abstand am öftesten aufgerufen und liegt damit auf Platz 1. Auf diesem Wege möchte ich gerne Susanne von *geborgen wachsen* für die Verlinkung danken!

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2.) *Im Reinen mit der Tiger-Geburt*
„Es kam so ganz anders und hinterließ Spuren. Daher war ich die letzten Wochen intensiv mit der Verarbeitung des Geburtstraumas und den Vorbereitungen für die kommende Geburt beschäftigt. Mit Hilfe eines Geburtsberichts lies ich alles nochmal Revue passieren.“
Nachdem die Geburt des Tigers sehr traumatisch war, habe ich vor der Biene-Geburt intensiv an der Verarbeitung daran gearbeitet.

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3.) *Unsere Messer im Vergleich*
„Unser Tiger zeigte schon sehr früh großes Interesse am Schneiden und so sind in den letzten Monaten die unterschiedlichsten Messer für ihn bei uns eingezogen.“
In diesem Beitrag stelle ich euch unsere Messer, die der Tiger am liebsten verwendet, vor. Auch dir liebe Sabrina von *Wunschkind Herzkind Nervkind* für deine Verlinkung.

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4.) *Unser Advent- und Weihnachtsetagere*
„Und das Besondere an diesem Etagere ist, dass es Adventkranz, Adventkalender und Weihnachtskrippe miteinander verbindet.“
Besonders gut hat auch euch auch mein Beitrag über das heurige Advent- und Weihnachtsetagere gefallen! Und bei uns zu Hause hat sich das Etagere wirklich bewährt und wurde sehr erfreut vom Tiger angenommen.

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5.) *„Jedes Kind ist hochbegabt“*
„Wie sollen wir unsere Kinder auf eine Welt vorbereiten, die wir selbst nicht kennen? Wie können wir entscheiden, was einmal für unsere Kinder wichtig sein wird oder welche Kompetenzen sie erwerben müssen, um später auf der Welt klar zu kommen? Wir kennen diese Welt nicht und können unsere Kinder daher nicht vorbereiten, wir müssen vertrauen haben.“
Auf Platz 5 schaffte es meine Buchvorstellung des Buches „Jedes Kind ist hochbegabt“.

2016-04-07_01
Ich freue mich nun sehr auf das Jahr 2017 mit vielen Abenteuern, unzähligen wundervollen Stunden mit meiner Familie, tollen Gartenerlebnissen und natürlich auf ein erfolgreiches Blogjahr mit euch gemeinsam!

— Guten Rutsch —