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Alles über unsere Esskastanien!

Ich sage euch, ich liebe Kastanien! Das ist wirklich keine Untertreibung, ich könnte mich ausschließlich von Kastanien ernähren und das vermutlich eine ziemlich lange Zeit! Und so gibt es bei uns im Herbst mehrmals die Woche diese leckeren Nüsse. Auch den Kindern schmecken sie wahnsinnig gut und der Tiger hilft motiviert bei der Zubereitung. Heute habe ich einige Infos über die Edelkastanien für euch zusammen getragen, denn sie sind nicht nur lecker, sondern auch seeeeehr gesund!

Wie bereits erwähnt gibt es bei uns mehrmals in der Woche meist abends Esskastanien. Die Zubereitung ist sehr einfach. Kastanien etwas einschneiden (das ist sehr wichtig, da sie förmlich explodieren, wenn sie nicht vernünftig eingeschnitten sind) und dann gibt es viele Möglichkeiten sie zu braten. Ich habe mir dafür vor einigen Jahren extra einen Kastanienbräter besorgt und er hat sich bis jetzt wirklich schon ausgezahlt. Grundsätzlich lasse ich gerne die Finger von Geräten, die nur einen einzigen Verwendungszweck (und dann auch noch für eine zeitlich begrenzte Dauer im Jahr) haben, doch wenn es um Kastanien geht.. Tja..! Sie können aber genauso gut im Backrohr gebacken werden. Im Bräter müssen wir sie immer wieder wenden, da die Kastanien sonst schwarze (sehr knusprige) Flecken bekommen und wir besprühen sie auch immer wieder mit Wasser. Beides macht unser Tiger und wehe ich vergesse ihm zu sagen! Nach etwa einer halben Stunde sind sie dann fertig.

Kastanien gehören zu den Nüssen, haben allerdings einen geringeren Eiweiß- und Fettanteil als andere Nüsse. Sie sind jedoch sehr reich an Ballaststoffen und enthalten viele lebenswichtige *Mineralstoffe* wie Kalium, Natrium, Kalzium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Magnesium, Kupfer und Mangan. Dazu sind enthalten sie noch *Vitamine* wie Carotin, viele B-Vitamine, Pantothensäure, Vitamin C und Vitamin E. Die enthaltene Palmitinsäure und Ölsäure gelten als herzfreundliche Fette. Kastanien sind glutenfrei.

Dank des hohen Gehalts an B-Vitaminen und Phosphor wirken sie sehr nährend und ausgleichend für das Nervensystem. Daher werden sie bei geistiger und körperlicher Erschöpfung empfohlen. Abends sorgen Kastanien durch die Aminosäure Tryptophan für Entspannung und leichteres Einschlafen. Außerdem sind Kastanien basenüberschüssig und helfen unsere oft übersäuerte Ernährung auszugleichen. Die Kombination von Kalzium und Phosphor stärkt Knochen und Zähne, daher auch sehr für Kinder und ältere Menschen zu empfehlen.

In der Küche sind sie vielseitig einsetzbar – allerdings habe ich da kaum Erfahrung, da wir sie einfach immer gebraten verspeisen *haha*. Man kann Kastanien aber auch noch kochen und pürieren oder zu Pasteten, Suppen, Füllungen, Eintöpfen oder Vorspeisen geben. Es gibt auch Kastanienmehl, das auch in Polenta, Brot oder für Kekse verwendet werden kann.

Esskastanien sind also wahre Nährstoffpakete, die es gerne öfter geben darf. Sie sind dazu noch super lecker und einfach in der Zubereitung. Zur Herbstzeit gehören für mich Kastanien einfach dazu!

Quellen

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Ernährung · Infos

Nahrungsmittel bei Erkältungen

Passend zu unserer Woche möchte ich euch heute kurz zusammengefasst Lebensmittel vorstellen, die die Ausheilung einer Erkältung unterstützen können.

Aloe Vera ist durch ihre antiseptische Wirkung besonders gut für die Atemwege. Sie lindert Erkältungen, Husten und Halsschmerzen. Aloe Vera wirkt außerdem noch entzündungshemmend und regt die Abwehr an.

Ananas ist reich an Vitamin C und somit entzündungshemmend. Der Strunk enthält konzentriertes Bromelain, das bei Halsschmerzen und vorstopften Nebenhöhlen hilft. Ananassaft hilft ebenfalls gegen Halsschmerzen und wirkt außerdem noch fiebersenkend und schleimlösend.

Datteln sind als Aufguss, Sud, Sirup oder Paste ein altes Heilmittel gegen Erkältungen und Halsschmerzen. Sie stärken das Immunsystem und liefern weiters noch viel Kalium, komplexe Kohlenhydrate und viele weitere wichtige Nährstoffe.

Dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von min. 70%, ohne Zucker und ungesunde Zusatzstoffe enthält viele Antioxidantien, die das Immunsystem stärken. Außerdem wirkt der Stoff Theobromin in der dunklen Schokolade auch gegen Husten.

Holunderbeeren wirken ebenfalls immunstärkend besonders im Winter bei Erkältung und Grippe. Die Früchte wirken auch entgiftend.

Honig hilft gut gegen Atemwegsinfektionen und unterdrückt den Hustenreiz. Besonders der Manuka-Honig ist wegen seiner antibakteriellen Wirkung empfehlenswert gegen Erkältungen.

Ingwer (und Kurkuma) enthält entzündungshemmende Öle, die wirkungsvoll bei Grippe, Erkältungen und Kopfschmerzen helfen.

Kardamon enthält das ätherische Öl Cineol, das schleimlösend wirkt und sich positiv auf Bronchitis und Erkältungen auswirkt.

Kiwis und Mangos haben einen hohen Gehalt an Vitamin C und sind somit entzündungshemmend, stärken das Immunsystem und helfen gegen Erkältung und Grippe.

Sternanis beschleunigt die Genesung nach Virusinfektionen und ist sehr wirksam gegen Grippeviren.

Thymian wirkt schleimlösend und wird traditionell bei Erkältungsbeschwerden eingesetzt. Thymiantee hilft bei Halsschmerzen.

Ihr seht, unsere Ernährung ist ein wertvoller Begleiter in der Grippe- und Erkältungszeit und kann auf natürliche Weise unser Immunsystem stärken. Das ist natürlich nur eine kleine Auswahl an wertvollen Lebensmitteln, die bei einer Erkältung unterstützen können.

Quelle

  • „Powerfood – Ernährungsguide und Kochbuch“

Habt ihr noch Lebensmittel, die sich positiv bei einer Erkältung auswirken? Dann lasst es mich wissen!

Ernährung · Infos

Unsere Nahrung – Mineralstoffe

Wie die *Vitamine* so sind auch Mineralstoffe essentiell, also lebensnotwendig als Bausteine und Regelstoffe für unseren Körper, obwohl sie keine Energie liefern.

Anhand ihres Gehalts im Körper werden Mineralstoffe in zwei Gruppen eingeteilt.

Mengenelemente 
Diese Mineralstoffe kommen im Körper in Konzentrationen von über 50mg/kg Körpergewicht vor. Zu ihnen zählen Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Phosphor und Schwefel.

Spurenelemente 
Spurenelemente kommen nur in geringer Konzentration in unserem Körper vor. Diese Gruppe beinhaltet Eisen, Jod, Fluorid, Zink, Selen, Kupfer, Molybdän, Mangan und Chrom. In Bezug auf die Menge im Körper bildet Eisen eine Ausnahme, da es in sehr hohen Konzentrationen vorkommt – allerdings passt es von den sonstigen Eigenschaften her besser zu den Spuren – als zu den Mengenelementen.

Nährstoffmangel
Auch mit Mineralstoffen sind wir in Österreich zum großen Teil sehr gut versorgt. Wie auch schon bei den Vitaminen kann es durch Unterernährung oder Fehlernährung (einseitige Ernährung), aber auch z.B. durch eine Störung der Darmflora (nach Antibiotika) oder einen erhöhten Bedarf (Schwangerschaft, Stillzeit, Wachstum, bei Infektionen) doch zu erheblichen Mangelerscheinungen kommen. Hier kommen noch kurz die Risikogruppen vor, die gezielt auf eine ausreichende Mineralstoffzufuhr achte sollten.

Schwangere und Stillende sollten durch den erhöhten Nährstoffbedarf auf eine abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung achten. Bereits vor der Schwangerschaft sollte auf eine ausreichende Folat-Zufuhr (mit Hilfe von Supplementierung) geachtet werden und auch in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Jod ein wichtiges Spurenelement mit erhöhtem Bedarf.

Bei Kindern und Jugendlichen kann es durch starkes Wachstum zu einem Mehrbedarf an Nährstoffen kommen – vor allem Eisen, Folat und Zink erleidet dabei oftmals einen Mangel.

Ältere Menschen leiden oft an mangelndem Appetit auf Grund von Krankheiten oder Medikamenten und so an einer Unterversorgung – vor allem Calcium und Folsäure sollten dabei im Auge behalten werden.

Bei Vegetarier/innen oder Veganer/innen gilt Eisen, Calcium und Jod als kritische Mineralstoffe.

Inhaltsstoffe der Lebensmittel

  • Natrium: Kochsalz (NaCl), alle salzhaltigen Lebensmittel
  • Chlorid: Kochsalz (NaCl), salzhaltige Lebensmittel
  • Calcium: Milch und Milchprodukte, Mineralwasser, Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl, Spinat, Fenchel und Nüsse wie Mandeln, Haselnüsse und Paranüsse
  • Kalium: Gemüse, Obst, Fleisch, Vollkornprodukte, Nüsse
  • Phosphor/Phosphat: Proteinreiche Lebensmittel (Fleisch, Wurstwaren, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte) und industriell verarbeitete Lebensmittel (Schmelzkäse, Brühwurst, Colagetränke), Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte
  • Magnesium: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Gemüse, Nüsse, Kräuter, Mineralwasser
  • Schwefel: alle pflanzlichen und tierischen Lebensmittel
  • Fluorid/Fluor: Fluoridiertes Salz, schwarzer Tee, Mineralwasser, Seefisch, Miesmuscheln
  • Selen: Fisch, Fleisch, Eier, Nüsse, Hülsenfrüchte
  • Zink: Fleisch, Milch und Milchprodukte, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte
  • Kupfer: Innereien, Schalentiere, Nüsse, Fische, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte
  • Mangan: Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse, Früchte, Kohl, schwarzer Tee, Hülsenfrüchte
  • Chrom: Pilze, Kohl, Fleisch, Innereien, Kartoffeln, Gemüse, Vollkornprodukte
  • Molybdän: Hülsenfrüchte, Gemüse, Getreideprodukte, Kräuter
  • Eisen: Fleisch, Wurstwaren, Innereien, grünes Blattgemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Beeren,
  • Jod: grundsätzlich in allen Lebensmittel, vor allem aber in Seefisch, Krustentiere, jodiertes Speisesalz

Weiterführende Informationen (natürlich gäbe es auch zu den Mineralstoffen noch viel mehr zu sagen!):

Und wie auch schon bei den Vitaminen: wenn ihr Fragen dazu habt – nur her damit!

Ernährung · Infos

Unsere Nahrung – Vitamine

Damit unser Körper funktioniert, wie er funktioniert, braucht er Vitamine. Da er Vitamine (bis auf Vitamin D) nicht selbst synthetisieren kann, ist unser Körper auf eine Zufuhr von außen über die Nahrung angewiesen. Vitamine liefern unserem Körper zwar keine Energie, aber sie sind für viele Stoffwechselvorgänge in unserem Körper essentiell. Vitamine können nicht die Aufgaben untereinander tauschen, aber sie können sich gegenseitig unterstützen und so in ihrer Wirkung ergänzen.

Vitamine werden in zwei Gruppen eingeteilt.

Wasserlösliche Vitamine (B – Vitamine, Vitamin C)
Diese Vitamine sind, wie der Name schon sagt, im Wasser löslich und können daher auch nur in geringen Mengen im Körper gespeichert werden – eine tägliche Zufuhr dieser Vitamine ist daher für den Körper sehr wichtig. Bei einer Überversorgung werden diese Vitamine einfach mit dem Harn ausgeschieden und es kommt zu keinerlei Symptome.

Fettlöslichen Vitamine (Vitamin A, D, E und K) 
Diese Vitamine brauchen einen minimalen Anteil an Fett im Verdauungsapparat, damit sie vom Körper verwertet werden können. Im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitamine können diese im Körper gespeichert und müssen daher nicht täglich zu geführt werden. Allerdings kann so eine Überversorgung dieser Vitamine mit Nebenwirkungen entstehen. Über die alltägliche Nahrung ist das kaum möglich, aber Vorsicht mit Supplementen.

Nährstoffmangel
Grundsätzlich sind wir in Österreich zum großen Teil sehr gut mit Vitaminen versorgt. Allerdings kann es durch Unterernährung oder Fehlernährung (einseitige Ernährung), aber auch z.B. durch eine Störung der Darmflora (nach Antibiotika) oder einen erhöhten Bedarf (Schwangerschaft, Stillzeit, Wachstum, bei Infektionen) doch zu erheblichen Mangelerscheinungen kommen. Ich stelle euch jetzt auch noch kurz die Risikogruppen vor, die gezielt auf eine ausreichende Vitaminzufuhr achte sollten.

Schwangere und Stillende sollten auf eine abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung achten, denn der Nährstoffbedarf ist deutlich erhöht – vor allem auf Vitamin E und B12 sollte geachtet werden.

Bei Kindern und Jugendlichen kann es durch starkes Wachstum zu einem Mehrbedarf an Nährstoffen kommen – vor allem Vitamin B6 erleidet dabei oftmals einen Mangel.

Ältere Menschen leiden oft an mangelndem Appetit auf Grund von Krankheiten oder Medikamenten und so an einer Unterversorgung – vor allem Vitamin D, B6 und B12 sollten dabei im Auge behalten werden.

Bei Vegetarier/innen oder Veganer/innen gilt VItamin B12 als das kritische Vitamin.

Raucher/innen sollten auf eine vermehrte Aufnahme von Vitamin C achten.

Inhaltsstoffe der Lebensmittel

  • Vitamin A: tierische Produkte
  • Beta-Carotin (Provitamin A): Obst (vor allem in gelben und roten Früchten) und Gemüse (vor allem in grünem Blattgemüse)
  • Vitamin D: (80% durch Sonnenlicht) Leber, Eier, fettreiche Fische, Pilze
  • Vitamin E: Pflanzliche Öle, Nüsse, Samen
  • Vitamin K: Grünes Gemüse, Kohl, Hülsenfrüchte
  • Vitamin B1: Fleisch, Fisch, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Kartoffel
  • Vitamin B2: Milch und Milchprodukte, Vollkornprodukte, Fleisch, Fisch
  • Vitamin B6: Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Kohlgemüse, Bananen
  • Vitamin B12: tierische Nahrungsmittel, Algen (Chlorella, Spirulina)
  • Niacin: Fleisch, Fisch, Vollkornprodukte, Kaffee
  • Folsäure/Folat: Grünes Blattgemüse, Kohl, Vollkornprodukte, Obst, Leber
  • Panthotensäure: Innereien, Fleisch, Fisch, Eier, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte
  • Biotin: Innereien, Eier, Nüsse, Hülsenfrüchte, Milch
  • Vitamin C: Beeren, Paprika, einige Kohlarten, Zitrusfrüchte, Kartoffel

Das heutige Thema ist etwas theoretisch, aber deswegen nicht weniger wichtig und (zumindest für mich sehr) spannend! Die kommenden Tage stelle ich euch die Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe noch näher vor (und damit lerne ich sie auch gleichzeitig 😉 ).

Weiterführende Informationen (natürlich gäbe es zu den Vitaminen noch viel mehr zu sagen!):

Wenn ihr Fragen dazu habt – nur her damit!

Ernährung · Infos

Pollenallergie/Heuschnupfen

Heute möchte ich gerne über ein Thema schreiben, das mich sehr belastet. Und zwar nicht nur, weil ich selbst davon betroffen bin, sondern auch weil unser Kleinkindjunge sehr stark darunter leidet..

Jeder mit Heuschnupfen kennt es sicher, wenn der Körper dagegen arbeitet – eigentlich gegen etwas arbeitet, das ja nicht gefährlich wäre für unseren Körper.. Man wird müde, die Nase rinnt, die Augen jucken und tränen, man fühlt sich plötzlich sehr antriebslos und unmotiviert.. Ich selbst werde dann immer sehr gereizt und ungeduldig, unser Sohnemann dreht jedesmal auf und wird dann niedergeschlagen – manchmal schläft er dann tagsüber einfach ein (obwohl er seit über einem Jahr keinen Tagesschlaf mehr macht..). Dann beginnt eine blöder Kreislauf, denn er ist danach fit und oft nicht vor Mitternacht im Bett, steht dann aber trotzdem zu seiner gewohnten Zeit zwischen 5 und 6 Uhr morgens auf. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich ein Schlafdefizit negativ auf den Heuschnupfen auswirkt. Vor allem, wenn wir draußen unterwegs sind und es wird gemäht, ist es ganz schlimm. Aber man merkt es auch in der Wohnung, wenn die Wiesen rundherum bearbeitet werden. Es ist einfach ganz massiv, mit welcher Intensität der Körper gegen diese Pollen arbeitet und wie viel Energie er dafür überall anders abzweigt! Wenn die Reaktionen auf Pollen bei mir richtig schlimm werden, wäre ohne Antihistamin der normale Alltagsablauf nicht möglich… Während Gräserpollenhauptsaison ist es uns nicht möglich, dass wir an zwei aufeinanderfolgenden, schönen Tagen nach draußen gehen.. Das alles belastet mich einfach sehr!

Momentan bin ich daher dabei, mich in das Thema einzulesen und in der Ernährung nach Lösungen zu suchen. In meinen Recherchen habe ich bis jetzt unterschiedliche Ansätze gefunden, wie man mit Ernährung die Pollenallergie unterstützen kann.

Histaminarme Ernährung
Bei der Reaktion auf Pollen werden im Körper Histamine freigesetzt, darauf reagiert dann der Körper mit Beschwerden. Mit einer histaminarmen Ernährung kann es zu Verminderung der Reaktion kommen.

Basische/Vegetarische/Vegane Ernährung
Ich habe bis jetzt einige Erfahrungsberichte darüber gelesen, dass man mit Hilfe von basischer/vegetarischer/veganen Ernährung den Heuschnupfen sogar komplett weg bekommen kann – das hat wohl mit der Ähnlichkeit der Eiweißstrukturen zu tun. Diese Ernährungsformen beinhalten viel frisches Obst und Gemüse, was zumindest eine Linderung der Beschwerden ermöglichen kann.

Traditionell chinesische Medizin
In der TCM wird empfohlen, dass Pollenallergiker auf Rohkost, Weizen und Milchprodukte verzichten sollten – auch damit wurden schon Erfolge erzielt.

Jegliche genauere Erklärungen und die dazu gehörigen Quellen bleibe ich euch jetzt noch schuldig. Ich wollte heute einfach mal das Thema anschneiden und euch aus persönlichen Gründen davon erzählen. In kommender Zeit werde ich dann näher auf die Pollenallergie bzw. der Ernährung dazu eingehen und euch auch an meinen „Selbsttests“ teilhaben lassen. Auch andere Allergien und Unverträglichkeiten werden hier Thema werden.

Habt ihr Allergien/Unverträglichkeiten? Wie geht es euch damit?
Ich würde mich sehr über einen Erfahrungsaustausch freuen!