19 - 21 Monate · Entwicklung

Unsere Biene – mit 21 Monaten…

  • ..hast du aktuell etwa 10kg und trägst 80/86
  • ..bist du seit gut 2 Monaten tagsüber trocken und sauber und auch nachts brauchen wir seit 2 Wochen keine Windel mehr
  • ..sprichst du richtig viel (würde so um die 70-100 Wörter schätzen) und auch bereits 3-Wort-Sätze – aber nur, wenn wir „unter uns“ sind
  • ..verstehst du im Grunde schon alles
  • ..stillst du nach wie vor sehr gerne und forderst es tagsüber auch immer wieder ein
  • ..schläfst du nach dem nächtlichen Abstillen endlich besser
  • ..läufst du am liebsten selber (Autositz und Fahradsitz werden neuerdings auch boykottiert, im Buggy bleibst du schon lange nicht mehr sitzen..)
  • ..kannst du mit Gabel und Löffel essen, zeigst es aber selten
  • ..ziehst du dich selbstständig aus
  • ..übst du fleißig, dich auch wieder alleine anzuziehen
  • ..putzt du gerne deine Zähne, nachputzen lassen hingegen magst du überhaupt nicht
  • ..malst und zeichnest du richtig gerne
  • ..hilfst du gerne bei täglichen Hausarbeiten mit
  • ..magst du sämtliche Tiere, so lange sie genug Abstand zu dir haben
  • ..geht die Sonne auf, wenn du lachst
  • ..wickelst du jeden (aber vor allem den Papa) mit deinen großes Kulleraugen um den Finger
  • ..läufst du gerne davon und lachst dabei
  • ..kletterst du überall hoch
  • ..sind deine Interessen sehr vielfältig
  • ..befindest du dich bereits mitten in der Autonomiephase (die wie erwartet stärker ausgeprägt ist als beim Tiger)
  • ..weißt du genau, was du möchtest und kommunizierst das auch
  • ..kannst du schon richtig gut springen und liebst unser Trampolin
  • ..verdrückst du Unmengen an Beeren
  • ..bist du eine sehr unkomplizierte Esserin geworden
  • ..fährst du gerne BobbyCar, Rutschauto und Puky-Käfer
  • ..möchtest du gerne schon Fahrrad fahren wie dein Bruder
  • ..hast du deinen ganz eigenen Kleidunsstil

Der letzte Beitrag über den Entwicklungsstand unserer kleinen Biene ist ja jetzt schon einige Zeit her, daher ist die Liste etwas länger geworden. Es hat sich einfach soo viel getan bei ihr in den letzten Monaten, aus dem kleinen Baby ist mittlerweile ein selbstbewusstes, charakterstarkes Kleinkind geworden. Ich kann es auch gar nicht glauben, dass wir in 3 Monaten schon den zweiten Geburtstag unserer kleinen Biene feiern!


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-> 4 Jahre · Entwicklung · Gedanken

Bin ich bereit für den Kindergarten?

Wie ihr wisst, betreue ich beide Kinder zu Hause und es ist mir wichtig, sie frei entscheiden zu lassen, wann sie in den Kindergarten gehen möchten. Vor einiger Zeit war es beim Tiger so weit und so meldeten wir ihn an. Er hat bereits viele Freunde vom Spielplatz (darunter mittlerweile sogar einen besten Freund), die bereits in den Kindergarten gehen – wir haben also bereits am Anmeldeformular unsere Wunschgruppe angegeben.

Seit März warten wir auf einen Bescheid, ob es klappt oder nicht. Der Tiger war in der Zwischenzeit durch diese Ungewissheit auch der Meinung, er geht niemals in den Kindergarten – auf keinen Fall geht er irgendwohin ohne mich! Ich habe alles sehr locker gesehen und dem Tiger das auch so kommuniziert. Er soll er sich einfach mal ansehen und wenn es ihm nicht gefällt, kann er immer noch ein Jahr daheim bleiben (in Österreich ist das letzte Kindergartenjahr verpflichtet). Er allerdings blieb bei seiner Meinung, dass er nicht in den Kindergarten gehen wird. Heute kam nun der langersehnte Brief und er wurde tatsächlich in der favorisierten Gruppe genommen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr sich der Tiger gefreut hat, nun jeden Tag mit seinen Freunden spielen zu können. Er hat auch von sich aus das Kindergartenbuch geholt, das er bis jetzt immer verweigert hat, und wir haben lange darin gelesen und intensiv darüber gesprochen. Es war soo unglaublich schön, ihn so freudestrahlend und voller Aufregung und Vorfreude zu sehen!

Und dann ist da noch mein kleines Mama-Herz, das sich zwar unendlich mit dem Tiger freut, aber das auch gleichzeitig sehr traurig ist.. Das den kleinen Tiger gerne noch ein Jahr bei sich hätte (würde ich niemals machen, wenn er von sich aus gehen will) und das sich fragt, ob es dem kleinen Tiger genug Sicherheit, genug Selbstvertrauen und genug Mut mit ins Leben gegeben hat. Das den kleinen Tiger immer noch als das kleine, sehr sensible und so leicht verletzliche Kind von vor 2 Jahren sieht, das er nun aber absolut nicht mehr ist!

Ja, den heutigen Abend verbringe ich mit gemischten Gefühlen und ich hoffe einfach sooo sehr, dass ich unserem Tiger so viel Liebe und Sicherheit geschenkt habe, dass er immer zu mir kommt, wenn etwas vorgefallen ist oder wenn ihn etwas bedrückt. Denn das erste Mal in unserem gemeinsamen Leben habe ich es nicht selber in der Hand Ich muss ihn wirklich ein großes Stück weit loslassen und das Vertrauen haben, dass alles gut ist! Und das ist für mich alles andere als leicht, auch wenn ich weiß, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Er ist so ein richtig tolles Kind, geht stark, selbstsicher, offen und mit so viel Freude durch das Leben. Er kann sich mittlerweile durchsetzen und für seine Wünsche einstehen. Und gleichzeitig ist er immer noch sensibel und nimmt sich vieles sehr zu Herzen. Aber egal was kommt, wir werden immer für ihn da sein!

Im Herbst beginnt eine spannende Zeit für uns, denn auch unser Alltag wird komplett über den Haufen geworfen und vielleicht tut unserem Alltag ja etwas Struktur und Regelmäßigkeit sehr gut – obwohl ich mich richtig daran gewöhnt habe einfach so in den Tag zu leben. Ich freue mich auch gleichzeitig auf die Qualitätszeit mit unserer Biene, die sie so in der Form einfach noch nie hatte.

Die Zeit nimmt also seinen Lauf und eine neue spannende Phase unseres Lebens beginnt! Ich bin sehr gespannt und bin aber trotzdem richtig froh, dass wir noch einige Monate bis dahin unseren „in den Tag hineinleben“ – Alltag genießen können!

Aber um noch einmal zur Anfagsfrage zurück zu kommen – bin ich bereit für den Kindergarten? Ich weiß es nicht und um ehrlich zu sein, es ist auch nicht wichtig, denn der Tiger ist es und das ist das einzige, was in dem Fall zählt.


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13 - 15 Monate · Entwicklung

Unsere Biene – mit 14 Monaten…

  • ..ziehst du gerne deine Socken/Patschen aus
  • ..probierst du immer selbst Haube aufsetzen – manchmal klappt es schon
  • ..findest du es wahnsinnig lustig, uns zu füttern
  • ..putzt du mir auch gerne die Zähne, allerdings magst du es nicht besonders, wenn ich dir putzen will
  • ..ist die Taschentuchpackung sehr spannend für dich
  • ..läufst du lachend davon, wenn ich die Worte „wickeln“ oder „anziehen“ erwähne
  • ..holst du dir immer schon Besteck, wenn ich Essen zum Essstisch bringe
  • ..klappt das Essen mit dem Löffel schon ganz gut
  • ..kletterst du überall problemlos hinauf – auch auf das Stockbett oder die Arbeitsfläche – und auch wieder herunter
  • ..stillst du momentan wieder sehr viel
  • ..hast du aktuell 12 Zähne
  • ..sind unsere Nächte nach wie vor seeeehr anstrengend..
  • ..trinkst du sehr gerne Wasser aus deiner neuen Wasserflasche
  • ..schaffst du erste Steckspiele
  • ..schaufelst du gerne Sand in einen Kübel
  • ..versucht du zu hüpfen – das schaut sehr lustig aus
  • ..bettelst du immer Süßes und Saft vom großen Bruder ab
  • ..stellst du die Schleich-Tiere schon bewusst auf die Füße
  • ..liebst du das Umblättern von Bücher

Tag für Tag vergeht und schon ist wieder ein ganzer Monat herum. Du verzauberst uns alle mit deinem Lächeln jeden Tag aufs Neue und ich genieße unsere intensive Zeit sehr, denn momentan bist du wieder ein richtiges Mama-Kind. Wenn du doch bloß ein klein wenig besser schlafen würdest…

Die Idee für den Beitrag habe ich von meiner liebe Bloggerfreundin Gertraud von Kleine Mami!

13 - 15 Monate · Entwicklung

Unsere Biene – mit 13 Monaten…

  • ..hast du ganz frisch deinen 11. Zahn bekommen
  • ..sagst du Mama, Papa, hatscha (von gugug – hatscha), wau wau (für alle Tiere), nein und mhmm (beim Essen)
  • ..kannst du bei der großen Rutsche am Spielplatz komplett alleine rutschen
  • ..liebst du die kleine Indoor-Rutsche, bei der du auch alleine rutscht
  • ..kannst du ganz schön wütend sein, wenn etwas nicht so ist, wie du möchtest und das auch lautstark kreischend mitteilen
  • ..bist du momentan seeeehr anhänglich und am liebsten bei mir
  • ..schläfst du nach wie vor miserabel
  • ..fängst du immer mehr zum Essen an
  • ..fütterst du uns gerne
  • ..verzweifle ich beim täglichen Zähneputzen mit dir
  • ..kannst du dich kaum eine Sekunde ruhig halten, aber oft lange konzentriert spielen
  • ..kennst du keine Angst und bist hart im nehmen
  • ..findest du Rutschauto fahren seeeehr lustig und kommst mittlerweile vor- und rückwärts
  • ..liebst du baden in der Badewanne
  • ..machst du beim Ausziehen von Shirts/Bodys „Hände hoch“, wenn ich es dir sage
  • ..versuchst du erste „Türme“ zu bauen oder Dinge wo hineingeben
  • ..verstehst du mittlerweile sehr viel von unserem Gesprochenen und reagierst darauf

Die Idee für den Beitrag habe ich von meiner liebe Bloggerfreundin Gertraud von Kleine Mami!

10 - 12 Monate · Entwicklung

Unsere Biene – mit 12 Monaten…

  • ..findest du „Gugug-Hatscha“ mit dem Vorhang seeehr lustig
  • ..beginnst du uns zu verstehen und darauf zu reagieren
  • ..klatscht du in die Hände und freust dich selbst am meisten darüber
  • ..“liest“ und isst Bücher mit Leidenschaft
  • ..hilfst du beim T-Shirt ausziehen schon etwas mit
  • ..kannst dich mit Stapelbecher sehr lange selbst beschäftigen
  • ..magst du nasse Waschlappen zum Nuckeln ganz gerne
  • ..läufst du am liebsten selbst und seeehr sicher
  • ..findest du die Zahnbürste ganz toll, nachputzen aber nicht
  • ..machst du immer wieder mal wie ein Fisch
  • ..liebst du Wasser – egal ob in der Badewanne oder im Schwimmbad
  • ..trinkst du gerne Wasser bzw. spuckst es wieder aus, wenn du nicht durstig bist
  • ..findest du langsam Gefallen an Essen
  • ..liebst du deine Instrumente und beschäftigst dich lange und mit viel Freude damit
  • ..magst du die Schleich-Tiere sehr gerne
  • ..trägst du gerne Sachen von A nach B – was haben wir schon Sachen gesucht *haha*
  • ..fängst du an, Dinge wieder einzuräumen

Ich kann es nach wie vor kaum glauben, dass unsere kleine Biene ein Jahr alt und somit kein Baby mehr ist – wo ist nur die Zeit hin! Jetzt freue ich mich erst mal auf das kommende Monat, denn die Zeit ist einfach soo spannend und ich bin gespannt, was sich alles tut!

Die Idee für den Beitrag habe ich von meiner liebe Bloggerfreundin Gertraud von Kleine Mami!

07 - 09 Monate · 10 - 12 Monate · Entwicklung

Kleine Biene ganz groß – wir feiern Geburtstag!

Unglaublich, aber wahr – das erste Jahr ist in wenigen Tagen rum und wir feiern mit unserer Biene ihren einjährigen Geburtstag! Oh Mann, wie die Zeit vergeht!!


Wie auch schon mit *6 Monate* möchte ich einen kleinen Bericht über ihre Entwicklungsschritte des letzten Halbjahres schreiben. Es hat sich einfach soo unglaublich viel getan!

Mit etwas über 7 Monate, am 13.4 ist unsere Biene plötzlich und ohne Vorwarnung los gerobbt. Ich war bei einer Freundin zu Besuch und unsere Biene wollte einfach mit den anderen Kindern mitspielen.


Etwas später, am 27.4 begann unsere Biene sich hoch zu ziehen – zuerst in die knieende Position, bereits wenige Tage später am 4.5 in den Stand. Da war sie gerade mal 8 Monate alt! Nun gab es kein halten mehr, sie zog sich überall hoch. Die ersten Tage hat sie dann einfach ausgelassen und fiel wie ein Brett um.. Doch es dauerte keine zwei Wochen und sie lernte, dass sie sich abstützen bzw. auf den Popsch fallen lassen.


Dazwischen, am 2.5 entdeckte ich, dass die beiden oberen Schneidezähne in der Mitte durchgebrochen sind und danach auch gleich die oberen Schneidezähne außen.


Zur gleichen Zeit, am 6.5 (also mit 8 Monaten) krabbelte sie los – von da an war sie nicht mehr zu halten! Alles wurde entdeckt und erforscht! Drei Wochen später am 26.5 setzte sie sich zum ersten Mal auf ohne abstützen. Im Garten fand sie einen spannenden Zweig und untersuchte ihn einfach mal mit beiden Händen gleichzeitig während sie so da saß. Auch den nächsten Meilenstein bewältigte sie im Garten – am 5.6, also mit knapp 9 Monaten kletterte sie zum ersten Mal die Stiegen nach oben. Von da an hat sie das bei uns zu Hause im Stiegenhaus fast täglich eifrig geübt.


Im kommenden Monat übte sie all diese neu erlernten Fertigkeiten intensiv und konnte sich gut mit sich selbst beschäftigen. Am 4.7. erklimmte sie das erste Mal das Klettergerüst am Spielplatz. Wenn es irgendwie möglich war, war sie immer schon mittendrinn statt nur dabei – immer ihrem großen Bruder nach. Mittlerweile klettert sie hoch, dreht sich bei der Rutsche um und rutscht alleine hinunter! Unten angekommen lacht sie dann richtig stolz und der Tiger hat natürlich große Freude, mit ihr gemeinsam zu rutschen.


Nach unserem Kurzurlaub bei meiner lieben Freundin Gertraud (*Kleine Mami*) hat unsere Biene angefangen, aus der Hocke frei aufzustehen (11.7) – was war ich aufgeregt. Ziemlich genau einen Monat später, am 14.7 mit knapp über 11 Monate ist sie dann gelaufen. Erst ganz vorsichtig wenige Schritte und zielgerichtet, mittlerweile läuft sie schon ihrem Bruder nach, bleibt stehen, dreht sich um, geht wieder weiter, geht problemlos Kurven und übt auch fleißig auf unebenen Untergrund (Steine, Gras). Unglaublich, wie schnell sie jetzt sicher auf den Beinen geworden ist!


Unser Schlaf ist in der zweiten Jahreshälfte deutlich schlechter geworden, zwischenzeitlich katastrophal. Wir hatten im letzten halben Jahr vielleicht 1 oder 2 Nächte mit mehr als 2-3 Stunden Schlaf am Stück, oft stillt unsere Biene im Stundentakt. Auch Wachzeiten von 1, 2 oder 3 Stunden kommen immer wieder vor. Ich hoffe, dass die Nächte bald besser werden, denn es zehrt phasenweise wirklich sehr.. Ihr könnt euch aber gerne mein *Schlaf-Notfallprogramm* durchlesen. Seit sie etwa 10 Monate alt ist, reicht ihr ein Tagesschlaf zu Mittag.


Auch essen gestaltet sich mehr schlecht als recht… Mit 6 Monaten begannen wir also mit Beikost, aber richtig begeistert war unsere Biene nicht davon – weder Brei noch BLW.. Die ersten beiden Monaten hat sie eigentlich ausschließlich gespielt und es ist gar nichts im Bauch gelandet. Danach wanderten auch winzig kleine Essensmengen in den Mund. Satt wird sie davon bis heute nicht. Momentan mag sie es lieber, wenn ich sie füttere – da isst unsere Biene wenigstens ein klein wenig. Allerdings scheitert es schon seit einiger Zeit, dass sie absolut nicht sitzen bleiben möchte, weder in ihrem Sitz noch am Schoss bei mir. Auch wenn sie selbst rummatschen darf, ist das nach wenigen Minuten schon nicht mehr spannend.. Dabei hätte sie mit ihren 8 Zähnen doch schon die beste Voraussetzung zum Essen.. Nach wie vor haben wir quasi keine Muttermilch-Mahlzeit ersetzt und stillen nach wie vor tagsüber und nachts sehr viel. Ich bin schon gespannt, wann sie Gefallen am Essen findet und stille einfach mal geduldig weiter!


Mit kurz nach 10 Monaten hat unsere Biene zum ersten Mal Mama gesagt und phasenweise verwendet sie es auch richtig oft. Meist, wenn sie unzufrieden ist *haha*. Bei allen Tieren, die sie draußen entdeckt macht sie „wau wau“. Seit sie 10 Monate ist, kann unsere Biene auch zum Abschied winken bzw. wenn ihr jemand zu winkt. Mittlerweile winkt sie auch, wenn jemand „Tschüss“ oder „ich gehe jetzt“ sagt – ein ganz klarer Beweis, dass sie schon mehr versteht, als es den Anschein macht. Seit 29.8 kann sie jetzt bewusst klatschen und sie hat große Freude daran! Und seit heute macht sie wie ein Fisch, wenn man sie danach fragt. Sie sagt auch schon „ja“ und „nein“ – allerdings nur die Worte ohne Bedeutung dahinter.


Ist es nicht richtig faszinierend, was sich im letzten halben Jahr alles getan hat? Ich beobachte sie soo gerne! Unsere Biene ist ein unglaublicher Sonnenschein – bei jeder kleinsten Gelegenheit strahlt sie über das ganze Gesicht und das macht sie im Grunde ständig. Ich liebe ihr Lachen. Sie kann sich lange und konzentriert mit einer Sache beschäftigen und ist sehr ehrgeizig. Aber die kleine Biene kann auch ganz anders und sie ist jetzt bei Weitem schon temperamentvoller als es ihr Bruder in dem Alter war. Wenn etwas nicht so läuft, wie sie möchte, schmeißt sie sich auf den Boden und schreit (jetzt schon!) – und wie sie schreien kann! Es ist eigentlich ein richtiges Kreischen.. Meist ist sie allerdings sehr genügsam, wenn unser Tiger etwas macht – er darf ihr auch Sachen wegnehmen oder sie auch mal wegstoßen, ohne dass sie schreit.. Die beiden lieben sich sehr und haben ein ganz besonderes Band zueinander (vor Kurzem hab ich *hier* darüber geschrieben). Allerdings kommt es jetzt doch ab und an vor, dass sie sich gegenseitig richtig anschreien, wenn beide das gleiche wollen..


Ich liebe es zu erleben, wie sich die Persönlichkeit der kleine Biene entwickelt, wie sie immer mehr von der Welt versteht und sich auch äußern kann. Diese Entwicklung ist so unendlich faszinierend und ich bin ein wichtiger Teil davon. Auch wenn sie mittlerweile auch mal 2-3 Stunden mit dem Tiger und dem Tigerpapa unterwegs sein kann, so sieht man ihr ihre Freude richtig an, wenn sie mich sieht. Sie geht mit wackeligen Schritten auf mich zu, strahlt über ihr ganzes Gesicht und umarmt mich ganz fest. Überhaupt ist sie ein sehr kuscheliges Kind und tankt im Alltag immer mal wieder Mama. Ich freu mich sooo sehr auf die kommenden Monate! Ich liebe meine beiden Kinder!

-> 3 Jahre · Entwicklung

2 Schritte zurück, 5 Schritte vorwärts!

Mit der *Geburt der kleinen Biene* veränderte sich natürlich die Welt unseres Tiger sehr stark. Am Anfang durchlebte er in den Augen von Erwachsenen einen großes „Rückschritt“.. Zum ersten Mal in seinem Leben wollte er gefüttert und im Buggy durch die Gegend gefahren werden. Auch fehlte mir anfangs mit den Beiden oft die Zeit, dass wir wie gewohnt alles gemeinsam machten – kochen musste plötzlich oft sehr schnell gehen und die Tage waren ungewohnt chaotisch.. Der Tiger fing auch an, Dinge zu machen von denen er wusste, dass ich sie nicht mochte und beobachtete mich und meine Reaktionen darauf. Einen für mich persönlich richtig hilfreichen Artikel möchte ich hier gerne verlinken:
Entthronung des Erstgeborenen – Gewünschtestes Wunschkind

Ich konnte dann immer besser mit dem neuen Verhalten des Tigers umgehen und es wurde wieder ruhiger bei uns zu Hause. Immer wieder las ich davon, dass das ältere Kind mit der Geburt eines Geschwisterkindes einen großen Schritt in der Entwicklung machte und so wartete ich.. Und wartete.. Aber auch als unsere *Biene schon 6 Monate alt* war, war eine Entwicklung „nach vorne“ absolut nicht zu bemerken. Nach wie vor fütterte, trug und schob ich mit der größten Geduld, die ich aufbringen konnte. Er wollte im Haushalt nicht mithelfen, obwohl sich alles eingependelt hat und ich wieder die Zeit und die Geduld dafür hatte.. Als unsere Biene dann wie gesagt etwa 6 Monate alt war, hörte ich auf zu warten und nahm die Situation einfach an. Die gesamte Situation entspannte sich und unser Alltag war anders, aber entspannt und harmonisch. Langsam merkte man, dass jeder so seinen Platz in der Familie wieder findet.


Und dann vor etwa einem Monat kam der Sprung, ganz plötzlich, ganz unerwartet! Es begann damit, dass sich unser Tiger von einem Tag auf den anderen alleine an- und ausziehen konnte. Er zeigte bis jetzt kaum Interesse daran, er hat es nie geübt und plötzlich klappte es ohne Probleme. Nach wie vor helfe ich ihm immer wieder mal, wenn er mich darum bittet, aber im Großen und Ganzen zieht sich jetzt unser Tiger alleine um.

Langsam zeigte unser Tiger auch wieder immer mehr Interesse an unserem Alltag – bei meinen Tätigkeiten kam er und fragte, ob er mithelfen kann. Ich genieße diese gemeinsame Zeit wieder sehr und so machen wir zwar bei Weitem natürlich nicht alles, aber vieles wieder gemeinsam in unserem Alltag.


Der nächste große Schritt war vor 14 Tagen, als er äußerte, er möchte keine Windel mehr. Seitdem ist unser Tiger tagsüber windelfrei und wir hatten daheim bis jetzt nur einen einzigen „Unfall“. Unterwegs war es anfangs noch schwieriger für ihn und so brauchten wir einige Hosen zur Reserve. Seit wenigen Tagen ist aber auch unterwegs das Klo gehen kein Problem mehr. Die kommenden Tage werden wir dann auch nachts die Windel weglassen. Hoffentlich finde ich noch die Zeit einen eigenen Beitrag über dieses wichtige Thema zu schreiben.


Auch seine Interessen verändern sich momentan. Wir spielen noch immer sehr viel mit der *Holzeisenbahn*, doch er entwickelt jetzt viele unterschiedliche Interessen. Da unser Tiger jetzt das Malen für sich entdeckt hat, haben wir ihm im Kinderzimmer kurzerhand einen kleinen *Kunstbereich* eingerichtet (die letzten Tage haben wir das Kinderzimmer allerdings neu gestaltet, ich zeige es euch die kommenden Tage).


Feinmotorisch macht unser Tiger ebenfalls eine unglaubliche Entwicklung. Zum ersten Geburtstag hat er damals von einer guten Freundin eine Baustellentorte mit einem kleinen Lego Bagger bekommen. Den hab ich natürlich verräumt und die Tage hat unser Tiger sie in der Kiste für das „Austausch-Spielzeug“ entdeckt. Immer wieder möchte er, dass ich den Bagger und die anderen Fahrzeuge für ihn baue. Unser Tiger beobachtet mich dabei ganz genau und er beginnt auch selbst zu bauen. Wenn wir Zeit haben, helfe ich ihm mit der Anleitung und er schafft es, den Bagger zu bauen. Ansonsten baut er einfach die kleinen Bausteine aufeinander und freut sich.


Auch sein Sinn für den eigenen Besitz ist plötzlich sehr ausgeprägt und so kommt es doch vor, dass er seinen eigenen Besitz nicht nur verbal, sondern auch körperlich verteidigt, wenn er sich von seiner kleinen Schwester in Bedrängnis fühlt. Mittlerweile hat er einige Strategien, die ich ihm gezeigt habe, verinnerlicht und so probiert er immer gleich, der kleinen Biene etwas anderes zu geben, damit sie abgelenkt ist. Oder er zieht sie einfach woanders hin. Für Puzzles sucht er sich mittlerweile gleich einen höher gelegenen Platz. Klappt das alles nicht, kommt es schon vor, dass der Tiger dann ganz verzweifelt „Mama Hilfe!“ ruft und weint! Und auch, dass er sie (wenn ich dann nicht gleich komme) weg schubst. Ist zwar nicht so angenehm vor allem für seine kleine Schwester, aber ein wichtiger Entwicklungsschritt, den ich so wie ich es eben für richtig halte, begleite und auch seine Wünsche diesbezüglich respektiere.


Ich finde die Entwicklung einfach unglaublich und ich liebe es, ihn zu beobachten, wie er in seinem Flow vor sich hinwerkt.


Ich bin schon gespannt, was sich in nächster Zeit noch so alles tut und werde seine Entwicklungsschritte so gut ich kann begleiten und genießen – obwohl er natürlich immer mein kleiner Tiger bleiben wird, wird er doch langsam, aber sicher groß.. Hach <3

34 - 36 Monate · Entwicklung · Gedanken

3 Jahre voller Glück!

Heute, wie auch letztes Jahr und vorletztes Jahr bin ich gedanklich sehr stark bei der Geburt unseres Tigers. Bei jedem Blick auf die Uhr fühle ich mich zeitversetzt, überlege was gerade passiert ist, wo wir waren, wer dabei war. Ich lasse alles noch einmal Revue passieren und bin fassungslos, dass es nun schon wieder 3 Jahre her ist.


Heute sehe ich einen kleinen, 3-jährigen Tiger vor mir, der so viel Liebe für uns alle ins sich trägt und jeden meiner Tage aufs Neue bereichert. Er ist so fröhlich und unschuldig und sein Lachen ist einfach ansteckend! Ich bin dankbar, dass ich die letzten 3 Jahre jeden seiner Entwicklungsschritte begleiten durfte. Mit den vielen kleinen und großen Herausforderungen bin auch ich gewachsen und ohne unseren Tiger wäre ich heute nicht der Mensch, der ich bin. Jeden Tag schafft er es problemlos, mir ein Lächeln in mein Herz und in mein Gesicht zu zaubern und aus unseren unzähligen Glücksmomenten schaffe ich endlos viel Kraft. Sein Mut, die Welt zu entdecken ist grenzenlos und so kann ich von ganzem Herzen sagen, dass ich unendlich stolz auf ihn bin – er ist perfekt so wie er ist!


Und so startet er in neues und aufregendes Lebensjahr und ich freue mich schon sehr auf viele gemeinsame Abenteuer, kleine & große Glücksmomente und spannende Herausforderungen mit unserem 3 Jahre alten Tiger!

0 - 03 Monate · 04 - 06 Monate · Entwicklung

6 einzigartige und wundervolle Monate!


Die Zeit vergeht so unglaublich schnell und so sind die ersten 6 Monate als Zweifach-Mama schon wieder vorbei. Die letzten Monaten waren so spannend und voller Höhen, ich bin unsagbar dankbar dafür. In den letzten 6 Monaten habe ich unsere Biene schon richtig gut kennen gelernt. Heute schreibe ich eine kleine Zusammenfassung des letzten halben Jahres – vorrangig für mich, da ich doch die wichtigsten Entwicklungsschritten und Vorlieben unserer Biene festhalten möchte.


Die ersten drei Monate brauchte unsere Biene, um auf unserer Welt anzukommen. Ihr Verdauungssystem brauchte die ersten Wochen zur Anpassung und Bauchweh quälte sie immer wieder. Auch waren die ersten Wochen abendliches Weinen zur Verarbeitung des Tages angesagt. Sie lebte die ersten drei Monate im Grunde auf mir – geschlafen wurde nachts nur auf mir und tagsüber auch nur in der Trage. Trotz allem oder vielleicht auch deshalb habe ich diese ersten Monate in vollen Zügen genießen können – diese Nähe, diese Liebe, dieses Wissen, dass ich für sie die Größte bin! Auch umgekehrt war es so, dass ich sie ungern aus der Hand gegeben habe!


Nach den ersten 10-12 Wochen merkte man dann aber sehr schnell, dass unsere Biene jetzt schön langsam ankam. Sie interessierte sich sehr stark für ihre Umgebung – vorrangig für ihren großen Bruder und himmelte ihn an. Sie ist so unglaublich fröhlich und herzhaft, immer am Strahlen, immer interessiert. Sie schläft seitdem auch neben mir (gaaaaanz dicht angekuschelt) und nicht mehr auf mir. Diese Nähe und auch das Stillen genieße ich noch immer sehr.


Mit 4 Monaten wurde dann langsam das Greifen spannend und man konnte ihr alle möglichen Dinge in die Hand geben – das fand vor allem unser Tiger sehr lustig. Ich kann die beiden einfach stundenlang beobachten und empfinde dabei so unendlich viel Liebe und Dankbarkeit!


Am 1. Februar drehte sie sich dann das erste Mal und seitdem gibt es kein Rücken liegen mehr *hihi*. Sehr schnell konnte sie dann ihre erworbenen Fähigkeiten kombinieren und so drehte sie sich immer auf den Bauch und schnappte sich selbstständig Gegenstände ihrer Umgebung. Dank des Tigers konnte sie das gut üben und wurde auch sehr schnell darin (vorbeifahrenden Züge waren sehr beliebt!). Mittlerweile dreht sie sich sicher im Kreis und auch wenige cm nach vorne oder rückwärts kann sie zurücklegen.


Am 13. Februar entdeckten wir dann das erste Zähnchen – links unten – und 3 Tage später brach auch schon das zweite kleine Zähnchen durch – rechts unten. Ohne großer Aufregung waren sie auf einmal da und bis auf Spucken, größerer Anhänglichkeit und vermehrtes Stillen (vor allem nachts) merkten wir nichts.


Ihre Interessen sind sehr vielseitig. Mit etwa 3 Monaten fand sie ihre *DIY Montessori-Mobiles* sehr spannend. Wenig später habe ich sie ihr schon viel tiefer gehängt, damit sie sie erreichen konnte und auch noch ein neues dazu gebastelt:


Sie hat wenige Stofftiere, die sie besonders mag. Und ein wenig Spielzeug, mit dem sie sich länger beschäftigt. Und auch ein paar Bücher, die sie sehr gerne anschaut.


Alltagsgegenstände sind ihr aber viel lieber!


Aber in Wirklichkeit ist ihr großer Bruder ihr größtes Interesse – sie kann ihm stundenlang einfach mit einem Grinsen im Gesicht zuschauen. Wenn er da ist, ist ihre Welt in Ordnung und sie beschäftigt. Auch das Spielzeug des Tigers ist einfach das spannendste. Es ist einfach soo toll, wie die beiden miteinander umgehen, so liebevoll! Und wie die beiden miteinander lachen können! Da muss man einfach mitlachen!


Jetzt mit 6 Monaten beginnen wir mit Beikost. Sie ist eigentlich schon seit einem Monat bereit dafür (sie erfüllt alle Beikostreifezeichen), doch die WHO empfiehlt zur Allergieprävention die ersten 6 Monaten ausschließlich zu stillen, daher waren wir uns einig, dass wir warten. Es ist für mich ein seltsames Gefühl, dass unsere kleine Biene jetzt zu essen beginnt.


Die letzten 15 Monaten hat sie ausschließlich von meinem Körper gelebt – ist es nicht faszinierend, was unser Körper alles kann?! Auf alle Fälle ist es für mich ein nächstes großes Loslassen und ich habe das Gefühl, dass unsere kleine Biene mittlerweile schon richtig groß ist und ihr Bestreben nach Selbstständigkeit wird immer größer. Der Tiger findet es großartig, dass sie jetzt endlich essen darf und gibt ihr immer mal wieder was von ihm ab. Er freut sich sehr, wenn sie dann sein Essen nimmt!


Ich bin dankbar, an ihrer Entwicklung so teilhaben zu dürfen und ich genieße es sehr, sie aufwachsen zu sehen. Ich kann meine beiden Mäuse stundenlang beobachten und es wird nie langweilig! Nun starten wir in das nächste halbe Jahr und ich lasse mich überraschen, was es alles bringen wird. Auf alle Fälle freue ich mich sehr!

#MontessoriEntdecker · 0 - 03 Monate · 04 - 06 Monate · Do It Yourself · Entwicklung · Sinneserlebnis

Montessori Mobiles zur sensorischen Erkundung

„Mobiles sind vor allem während der ersten Monate für das Baby sinnvoll. In den frühen Wochen helfen sie ihm, das visuelle Vermögen zum Fokussieren und Verfolgen eines Gegenstandes mit dem Blick zu entwickeln.“*

Ohne Zweifel sind Mobiles sehr beliebtes Accessoires wenn es um die Einrichtung des Kinderzimmers für ein Neugeborenes geht. Doch viele der optischen wirklich hübschen Mobiles im Handel sind für unsere Allerkleinsten nicht geeignet..

„Die meisten handelsüblichen Mobiles sind nur für viel ältere Kinder geeignet, gewöhnlich ab drei Jahren oder älter. Sie sind viel zu aufwendig und empfindlich für ein Baby, als dass es sie sicher untersuchen könnte. […] Außerdem gibt es Mobiles für Kinder, in die eine Spieluhr eingebaut ist, die der Erwachsene aufziehen muss. Das Kind liegt in seinem Bettchen, schaut auf ein Mobile, das es nicht gut erkennen kann, beobachtet etwas, das sich zu schnell dreht, als dass es ihm mit seinen Augen folgen könnte, und hört Musik.“*

Heute möchte ich euch daher Mobiles zur sensorischen Erkundung nach Montessori zeigen, die genau auf die einzelnen Entwicklungsschritte von Babys in den ersten Monaten abgestimmt sind. Und das beste an diesen Mobiles ist, dass man sie alle auf einfachste Art und Weise selbst basteln kann.

Zweidimensionale geometrische Formen in Schwarz/Weiß

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Ich habe aus schwarzen und weißen Karton geometrische Formen zusammen gestellt und sie so aufgehängt, dass sie liegend für das Baby gut sichtbar sind. Entspricht nicht dem ursprünglichen Montessori Mobile.

Reflektierte Licht einer Glaskugel
Zusätzlich kann man zu dem Schwarz/Weiß Mobile noch eine Glaskugel hängen, die das Licht reflektiert. Da unser Tiger aber oft mit unserer Biene gemeinsam Mobile schaut, erscheint mir eine Glaskugel etwas zu gefährlich..

Drei Oktaeder aus farbigem, metallisch glänzendem Papier in den Primärfarben

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Dieses Mobile ist sehr einfach zu basteln – eine Falt-Vorlage für Oktaeder findet ihr *hier*. Bei unseren Oktaeder glänzt das Papier vielleicht etwas zu sehr, doch ich habe in meiner nahen Umgebung kein anderes gefunden.. Durch die Oberfläche war das Kleben unserer Oktaeder sehr schwierig, aber machbar. Wenn die Sonne durch das Fenster scheint, glitzern die Oktaeder, das gefällt unserer Biene sehr.

Fünf Kugeln in einer Farbe mit abgestuften Nuancen des Farbtons

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Für dieses Mobile habe ich 5 Holzkugeln mit orangen Garn in 5 Farbabstufungen umwickelt. Damit das Garn gut hält, habe ich direkt auf die Holzkugel etwas Kleber gegeben und danach mit Garn umwickelt – geht relativ schnell.

Stilisierte Figuren aus leichten, metallisch glänzendem Papier

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Da ich keine Druckvorlage für die stilisierten Figuren fand, habe ich kurzerhand selbst eine gezeichnet – ich stelle sie euch gerne unter *Free Printables* zur Verfügung. Unser Papier ist etwas dicker ausgewählt und ich werde das Mobile mit feiner Nähseide aufhängen. Leider bin ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen, es fertig zu basteln..

Stilisierte Holzfiguren in Pastelltönen

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Von einer guten Freundin haben wir ein wunderschönes Mobile geschenkt bekommen, welches die Kriterien für dieses Montessori Mobile fast erfüllt. Unsere Biene mag es aber so wie es ist sehr gerne.

„Diese Mobiles sollte etwa alle 2 Wochen ausgetauscht werden, um auf die Gewöhnung an dieses spezielle Mobile zu reagieren und mit der Entwicklung des Gesichtssinns Schritt zu halten.“*

Auf Pinterest habe ich euch eine Pinnwand angelegt – dort findet ihr noch mehr Bastelideen zum Thema „Montessori Mobiles“ bzw. unterschiedliche Ausführungen der einzelnen Mobiles:
pinterest.com/tigersabenteuer/montessori-mobiles/

Ab etwa 3 Monate fing unsere Biene an, sich bewusst für die Mobiles zu interessieren und sie aktiv zu betrachten. Jetzt mit bald 5 Monaten kann sie sich schon richtig lange damit beschäftigen, vor allem wenn sich das Mobile durch das Strampeln in der Hängematte immer wieder bewegen.

*Alle Zitate stammen aus „Montessori von Anfang an“ (Paula Polk Lillard, Lynn Lillard Jessen)

Verlinkt bei *creadienstag*