-> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Alltag

Was sich so tut bei uns

*Werbung wegen Markennennung

Über einen Monat war es jetzt ruhig hier und ich befürchte, dass es auch in kommender Zeit eher ruhiger bleiben wird. Das hat unterschiedliche Gründen. Ich nutze im Moment jeden Abend zum Lernen, denn ich habe nun alle 15 Zwischenprüfungen zum veganen Ernährungstrainer bestanden und es geht jetzt in die Zielgerade zur Abschlussprüfung – schriftliche Ende August, mündlich dann noch Anfang September und so habe ich dann den ersten Meilenstein meines Weges geschafft.

Allerdings liegt es nicht nur an der fehlenden Zeit (denn Zeit lässt sich einteilen), mir fehlt auch momentan die Motivation fürs Bloggen. Dank der neuen Datenschutzordnung habe ich alle Möglichkeiten des Austausches wie die Kommentare deaktiviert, der Austausch fehlt mir aber. Außerdem muss ich nochmal alle Beiträge durchgehen und sämtliches mit Werbung markieren (obwohl bis auf ein paar Stoffys nichts gesponsert ist, aber durch eine Markennennung- oder kennung muss es trotzdem als Werbung markiert werden).. Also auch hier, weil ich Instagram im Beitrag erwähne… Der Header gehört auch noch verändert..

Aber heute gebe ich euch ein kleines Lebenszeichen und ihr wisst jetzt, es geht uns richtig gut. Wir verbringen nämlich noch ganz viele gemütliche Tage, bevor es dann im Herbst mit Kindergarten los geht und unser Alltag dann durchgewirbelt wird. Der Tiger freut sich schon sooo sehr und zählt die Tage – richtig schön, dass er sich so bereit fühlt.

Mit diesen paar Fotos aus unserem Alltag verabschiede ich mich schon wieder für eine Weile – aber ihr hört ganz bestimmt wieder von mir, denn ohne Blog gehts dann doch auch nicht.. Und wenn ihr am Laufenden bleiben wollt, könnt ihr gerne auf meinem *Instagram Account* schauen, da gibts nämlich fast täglich neue Beiträge – mein Account ist übrigens öffentlich, ihr könnt also auch drauf schauen, wenn ihr nicht bei Instagram angemeldet seid.


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Alltag

Tagebuchbloggen im Juni

Unser entspannte Nacht endet heute gegen 5 Uhr – der Tiger steht auf und darf seine halbe Stunde fernsehen, mit der kleinen Biene knautsche und stille ich noch etwas im Bett, gegen 5:30 Uhr stehen wir dann auch auf. Ich mache mich fertig für den Tag, die Kinder haben noch keine Lust dazu. Stattdessen wird dann gleich fleißig gemalt.

Danach müssen die Kinder natürlich ordentlich gewaschen werden *haha*, da bietet sich das Fertigmachen für den Tag gleich an.

Nach dem Aufräumen sind wir schon richtig hungrig. Die Kinder wünschen sich zum Frühstück Haferflocken-Waffeln mit frischen Erdbeeren aus dem Garten.

Danach beschäftigen sie sich etwas miteinander und ich nutze die Zeit und kümmere mich schnell um die Wäsche, dann wird wieder gemeinsam gespielt.

Den heutigen Vormittag nutzen wir zum Einkaufen, also schwingen wir uns aufs Fahrrad und fahren unsere Runde. Dazwischen darf etwas Leckeres natürlich nicht fehlen.

Zu Hause angekommen bleiben wir dann noch etwas vorm Haus, weil der Hausmeister gerade Hecken schneidet. Passend zur Mittagszeit gegen 12 Uhr gehen wir dann rein und kochen. Keines der Kinder möchte beim Kochen helfen, stattdessen schauen sie gemeinsam Bücher an und sausen etwas durch die Wohnung bzw. beobachten sie noch den Hausmeister vom Fenster aus.

Heute gibt es Vollkorn-Nudeln mit Kohlrabicremesauce und Salat.

Auch nach dem Essen sind die Kinder noch sehr beschäftigt und so räume ich auf und nutze die Zeit auch gleich für etwas Haushalt.

Gegen 13:30 Uhr geht es dann wieder einmal viel zu spät für die kleine Biene ins Bett. In der Zwischenzeit bastle ich mit dem Tiger das Geschenk für Vatertag fertig (das meiste haben wir mit der Biene vor ein paar Tagen gemeinsam gebastelt – ich zeige es euch die kommenden Tage noch) und wir haben noch gekuschelt und gelesen und ich nebenbei etwas gedöst.

Um 15 Uhr ist die kleine Biene wieder wach. Wir essen noch eine Kleinigkeit und düsen dann auf den Spielplatz. Es schaut etwas nach Regen aus, deswegen haben wir uns dann gegen unseren Schrebergarten entschieden. Die Oma kommt dazu und auch der Papa kommt gleich nach der Arbeit nach. Dort bleiben wir den restlichen Nachmittag.

Gegen 18:30 Uhr müssen wir etwas nach Hause stressen, weil um 19 Uhr dann der Elternabend vom Kindergarten aus beginnt. Um kurz nach 21 Uhr bin ich wieder daheim und esse eine Kleinigkeit bzw. lerne ich dann, bis ich um 23 Uhr dann ins Bett falle.

Heute hatten wir wieder einen richtig tollen, gemütlichen Tag, der unseren Alltag sehr, sehr gut beschreibt.

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Verlinkt bei Frau Brüllen, die heute am 5. des Monats wieder zum Tagebuchbloggen aufruft.

Alltag

Meine Freitagslieblinge am 09.03.2018

Im Zuge der Freitagslieblinge lasse ich meine letzte Woche etwas Revue passieren – eine für mich gefühlte ewig lange Woche, eine sehr emotionale Woche. Donnerstag Abend letzte Woche hab ich mich beim Volleyballtraining verletzt und so verbrachte ich die halbe Nacht von Donnerstag auf Freitag im Unfallkrankenhaus, auch den Freitag Vormittag und für Montag wurde meine OP angesetzt. Eine komplett neue Erfahrung für mich – und ein hoffentlich einmaliges Erlebnis!

Lieblingsessen der Woche
Da die kleine Biene über Nacht bei mir im Krankenhaus blieb, war es mir vor allem wichtig, dass alles milchfrei war, da Milcheiweiß in die Muttermilch übergeht und unsere Biene davon Bauchweh bekommt. Sie weint ja grundsätzlich nicht viel, daher war ich mir sicher, dass es kein Problem gab, sie über Nacht bei mir zu behalten – das Essen war meine einzige Sorge. Doch die Krankenhauspfleger waren wirklich sehr bemüht und es hat super geklappt mit dem Essen und es war außerdem noch wirklich lecker – ich war richtig positiv überrascht!

Lieblingsbuch der Woche
Insgeheim hatte ich mich schon etwas gefreut, dass ich jede Menge Zeit zum Lesen habe, in Wirklichkeit habe ich die Tage im Krankenhaus nicht ein Wort gelesen – stattdessen bin ich etwas zum Fernsehen gekommen!

Lieblingsmoment mit den Kindern
Grundsätzlich verbringe ich ja die meiste Zeit mit den Kindern, Qualitätszeit für jedes einzelne Kind ist da oft wirklich rar – vor allem für unsere Biene. Da sie im Krankenhaus bei mir übernachten durfte, hatte ich mal richtig Zeit für sie ganz alleine. Die kleine Biene wachte bereits um 4:30 Uhr auf und so hatten wir bis 7:30 Uhr jede Menge Zeit gemeinsam, danach ist sie nochmal eingeschlafen. Sie hat die Zeit sichtlich genossen und ich auch sehr!

Lieblingsmoment für mich
Trotz allem war diese Woche eine Aneinanderreihung toller Momente für mich! Von dem Zeitpunkt des Unfalls bis jetzt habe ich so tolle Menschen um mich herum, die mir helfen, die mich unterstützen, für mich da sind und an mich denken. Aber auch im Krankenhaus fühlte ich mich zu jeder Zeit so gut aufgehoben – alle waren so freundlich und sehr bemüht. Ich bin froh, dass die Woche so gelaufen ist und das habe ich jedem einzelnen zu verdanken!

Lieblingsinspiration der Woche
Ich habe diese Woche ein tolles Instagram-Profil entdeckt, da müsst ihr unbedingt vorbei schauen – Kerstin von „Kleiner Herr Kohlrabi“! Auf ihrem *Instagram Profil* hat Kerstin richtig tolle Fotos von liebevoll gestalteten Gerichten für Kinder. Und neben dem tollen Insta-Account hat sie auch noch einen Blog *Kleiner Herr Kohlrabi* mit leckeren Rezepten – beides ist noch ganz frisch und neu, aber ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle!

Nun ist diese aufregende Woche, mit meinen persönlichen Höhen und Tiefen rum und ich bin ehrlich gesagt ganz schön froh. Ich habe noch 5 Wochen einen Gips, der mehr einschränkt als erwartet.. Ich nehme mir jetzt noch diese Wochen und gehe alles sehr ruhig an und schlafe viel, damit ich dann wieder richtig fit bin. Sobald es mir die kommenden Tage jetzt endlich wieder besser geht, freue ich mich auf ganz viel Qualitätszeit mit den Kids!


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-> 3,5 Jahre · 16 - 18 Monate · Alltag

12 von 12 im Februar

Heute nehme ich euch seit langem wieder einmal mit durch unseren Tag – ein ganz normaler Montag und unser Alltag, wie wir in an den meisten Tagen erleben.

Unser Tag beginnt ganz entspannt und bereits vor dem Frühstück machen die Kinder schon frisch fröhlich Musik.

Ich trinke neuerdings statt Kaffee am morgen Zitronenwasser mit Hälfte Mineralwasser und es tut meiner Verdauung unglaublich gut.

Am Vormittag mache ich immer Haushalt, zwischendurch wird aber natürlich immer wieder gemeinsam gespielt oder gelesen. Unsere Biene hat vor Kurzem ihr Interesse für diese Lochpuzzles entdeckt und bringt sie immer wieder zum Spielen – alleine schafft sie es nämlich noch nicht. Ich bin aber immer wieder fasziniert, wie schnell sie lernt und merke, dass sie immer weniger meine Hilfe braucht.

Nachdem im Haushalt alles erledigt ist, malen wir mit Wasserfarben.

Da unsere Nachbarin mit ihrem Sohn (er ist gleich alt wie unsere Biene) spontan auf Besuch kommt, machen wir schnell ein paar Dinkelflocken-Kekse für alle Kinder und zum Kaffee dazu schmecken sie uns Mamas auch sehr gut.

Danach geht unsere Biene schlafen und ich nutze die Qualitätszeit mit dem Tiger – heute kleben wir Sticker in das Album und lesen einiges aus dem Heft.

Nach einer Stunde ist die kleine Biene wieder fit und ich koche. Der Tiger möchte heute nicht helfen, die Biene findet ganz schnell eine Beschäftigung und ist fasziniert von den Kürbisresten – wieder einmal ein wahres *Sinneserlebnis in der Küche*.

Kurz darauf ist unsere Kürbiscremesuppe auch schon fertig!

Den restlichen Nachmittag verbringen wir im Freien beim lustigen Schneetreiben – wir fahren mit den Bobs den Hügel hinab, machen Schneeengel, bauen einen Schneemann, machen Spuren im Schnee und dann bauen wir auch noch eine Schneeburg. Ein Nachbar gesellt sich zu uns und baut mit – im Nu sind die Kinder in der Burg versteckt.

Auch der Tigerpapa kommt abends dann nach Hause und spielt noch mit uns im Schnee. Wir übersehen die Zeit, denn Montag ist immer Trainingstag des Tigerpapas und so gibt es dann nur ein schnelles Essen – Kürbissuppe von Mittag und eine Gemüsepfanne mit Reis.

Nachdem alles verräumt ist, spielen die Kinder und ich noch eine Stunde gemeinsam, bis es dann ab ins Bett geht. Ich werde jetzt noch etwas Lesen und dann ebenfalls schlafen gehen.

Unsere Tage verlaufen meist so gemütlich wie heute und ich liebe unseren Alltag, die Zeit mit den Kindern ist wirklich etwas ganz Besonderes und ich bin so unendlich froh, dass ich sie so intensiv mit ihnen erleben darf!


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Verlinkt bei „Draußen nur Kännchen„.

Alltag

Meine Freitagslieblinge am 29.09.2017

Ich habe schon öfter auf anderen Blogs von den Freitagslieblingen gelesen – heute mache ich auch mit! Los geht´s!

Lieblingsessen der Woche
Also das waren ganz klar die ersten Maroni aus dem Backrohr! Ich finde ja den Herbst optisch mit Abstand am Schönsten und kulinarisch einfach die leckerste Jahreszeit. Ich denke, dass der Herbst meine liebste Jahreszeit ist, solange es draußen nicht trüb, nass und kalt ist!

Lieblingsbuch der Woche
Schon einige Wochen lang lese ich das Buch „The China Study“ von Campbell. Der Autor liefert mit dem Buch die wissenschaftliche Begründung, warum eine vollwertige, pflanzliche Ernährung gesünder für den Menschen ist. Ich hoffe, dass ich es diese Woche zu Ende lesen kann. Wer sich grundsätzlich für das Thema interessiert, dem kann ich das Buch wirklich ans Herz legen!

Lieblingsmoment mit den Kinder
Wir waren diese Woche am Spielplatz. Der Tiger hatte Freunde zum Spielen und hatte richtig viel Spaß. Ich hab mich mit unserer Biene beschäftigt bzw. ist sie die meiste Zeit herum spaziert und ich ihr eben nach.. Obwohl der Tiger wirklich beschäftigt war, hatte er trotzdem ein Auge auf seine kleine Schwester – er hat mich sofort gerufen, wenn er sie alleine unterwegs sah oder ist mich holen gekommen, wenn sie z.B. schaukeln wollte und ich nicht gleich da war. Für mich ist es wunderschön zu sehen, wie innig ihre Beziehung ist und wie gut der Tiger auf seine kleine Schwester aufpasst!

Lieblingsmoment für mich
Ist damit ein Moment für mich alleine gemeint?? Hmm… Davon gibt es nicht besonders viele, da ich die meiste Zeit mit den Kindern gemeinsam verbringe.. Letztes Wochenende hab ich allerdings mal gaaaaanz in Ruhe ein Bad genommen und dabei gelesen. Die Kinder machten zwar immer wieder mal Pause vom Spielen mit dem Papa und kamen zu mir schauen, trotzdem war es wirklich sehr entspannend!

Lieblingsinspiration der Woche
Eine tolle Inspiration war das gestrige Telefonat mit Vera vom Blog *Haus No.6*. Ich lernte sie als wirklich sympathische, offene und herzliche Frau und Mama kennen und ich konnte mir aus dem Gespräch für mich sehr viel Positives mitnehmen – vielen Dank dafür!

Vielleicht mache ich in Zukunft öfter bei den Freitagslieblingen mit. Es ist schön die Woche mit all ihren positiven Facetten nochmal Revue passieren zu lassen.

Verlinkt bei BerlinMitteMom

Alltag

Wochenende in Bildern – KW 33

Heute nehme ich euch wieder einmal mit durch unser Wochenende!

Samstag. Momentan sind die Nächte seeehr anstrengend und so war ich völlig k.o, als sich der Tiger um Viertel vor 6 Uhr meldet.. Auf Wunsch des Tigers gibt es Pommes mit Ketchup zum Frühstück *haha*. Am Vormittag gehen wir alle gemütlich einkaufen. Unser Tiger hat eine sehr lustige Idee und unterhält damit das ganze Geschäft. Irgendwie sehe ich nie Kinder, die durch so lustige Aktionen auffallen. Die Resonanz der Leute war auch durchwegs positiv (bis auf eine ältere Frau, der es viiiiel zu gefährlich erschien und es mir auch min. 3mal sagt) und die Kinder haben richtig viel Spaß!


Nachmittag geht es dann ab ins Schwimmbad. Von dort gibt es keine Fotos, weil ich mein Handy nicht mit habe! Aber danach ist es bei uns schon fast Tradition, dass es Popcorn gibt – so auch heute! Auch die kleine Biene darf mit essen, denn sie akzeptiert mittlerweile keine Alternativen mehr und möchte exakt das gleiche wie ihr Bruder zum Essen haben – und so kommt sie viel früher als ihr Bruder damals in den Genuss so mancher Leckerei!


Beide Kinder sind völlig k.o gegen 19 Uhr ins Bett gefallen und haben sofort geschlafen. Ich hab anschließend noch etwas gelernt, bin aber auch früh ins Bett.

Sonntag. Nach einer langen Nacht startet der Tag wieder gegen 6 Uhr. Mein neuer Fitnesstracker zeichnet jetzt immer ganz fleißig meine Schlafstunden auf und ich bin eigentlich selbst etwas schockiert, wie wenig ich schlafe…


Vormittag hab ich mit dem Tiger gemeinsam Knetmasse gemacht. Über eine Stunde war er dann anschließend alleine beschäftigt und ich habe nebenbei die Küche auf Hochglanz gebracht. Die kleine Biene hat inzwischen mit dem Papa gespielt und früh am Vormittag geschlafen, da sie noch müde von der Nacht war..

  

Nachmittag fährt der Tigerpapa mit beiden Kindern zu den Großeltern und ich nutze einige Stunden, um unser Büro endlich mal wieder in Ordnung zu bringen – nun ist der Raum wieder richtig gemütlich!

Abends ist der Tigerpapa unterwegs und ich verbringe den Abend mit den Kindern alleine. Sie spielen noch einige Zeit gemeinsam, sind aber sehr müde und aufgedreht.


Um kurz vor 21 Uhr schlafen dann beide Kinder und ich gleich mit dazu!

Und schon ist das Wochenende wieder vorbei!

Verlinkt bei Susanne:
https://geborgen-wachsen.de/2017/08/20/wochenende-in-bildern-19-20-august-2017/

-> 3 Jahre · ..ohne Worte · 10 - 12 Monate · Alltag · Bedürfnisorientiert

Nicht immer mit-, aber niemals ohne einander!

Der große Tiger und die kleine Biene haben eine ganz besondere Beziehung zueinander. Seit fast einem Jahr verbringen sie ihre Zeit durchgehend miteinander und haben sich dabei kennen und lieben gelernt. Der Tiger war schon als Baby sehr von seiner Schwester angetan und bis heute hat sich daran nichts geändert. Auch sie vergöttert ihren Bruder – wenn er kommt, erscheint in ihrem Gesicht ein Strahlen.

Unser Tiger hat durch unsere Biene schon soo viel gelernt! Er war immer das Kind, das immer zurücksteckte und sich von anderen Kindern alles gefallen lies. Mit ihr wurde unser Tiger selbstbewusster und lernt jetzt Strategien, seine Sachen zu verteidigen und sich durch zu setzen – auch gegenüber anderen Kindern. Klar, läuft unser Alltag daher nicht immer ohne Reiberein – bei einer so engen Bindung auch gar nicht immer möglich. Und so kommt es doch ab und an vor, dass unser Tiger alleine ins Kinderzimmer geht und die Türe schließt, weil er kurz Ruhe haben möchte. Meist dauert es aber keine Minute und er schaut, was seine Schwester macht. Wenn er morgens wach wird oder er nach Hause kommt, ist die erste Frage nach seiner Schwester. Die beiden lachen soo unendlich viel miteinander, dass ich oft gar nicht weiß, wie viel Liebe noch in unsere Familie passt – jedesmal scheint nicht mehr möglich zu sein und ich werde doch immer wieder überrascht! Unsere zwei Kinder so zusammen zu sehen, ist einfach unendlich schön. Der Tiger gibt seiner Schwester immer etwas von seinem Essen ab, hilft ihr bei den ersten Trinkversuchen und kugelt sich vor Lachen fast zu tode, wenn sie Quatsch macht. Er möchte sie meistens bei sich haben, auch wenn er dadurch Abstriche in seinem eigenen Spiel machen muss. Er baut Türme für sie, die sie dann umschubsen darf oder zeigt ihr, wie man malt. Unser Tiger hebt sie auch hoch und schleppt sie durch die Gegend – das schaut doch oft sehr brutal aus, aber beide lachen dabei. Er ist dann immer sehr stolz und erzählt mir mit lachendem Blick, dass er sie „gehoppert“ (getragen) hat. Er erzählt mir auch immer gleich, wenn unsere Biene wo hoch klettert, wo sie herunterfallen könnte und passt gut auf sie auf.

Ich bin soo dankbar, zwei so wundervolle Kinder zu haben und freue mich auf jeden neuen Tag, die ich sie in ihrem Leben, in ihrem Aufwachsen, in ihrer Entwicklung begleiten darf und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass sie ihre tiefe Liebe zueinander nie verlieren werden, denn die Beziehung zwischen Geschwistern ist etwas ganz Besonderes!

-> 3 Jahre · ..ohne Worte · 10 - 12 Monate · Alltag · Bedürfnisorientiert

Qualitätszeit im Alltag mit den Kindern!

Die letzten zwei Monaten war ich insgesamt zwei Wochen krank und der Tigerpapa hatte gesamt drei Wochen Urlaub. So unterschiedlich diese Erlebnisse sind, so haben sie doch eines gemeinsam: unsere Alltagsroutine wird aus der Bahn geworfen! Und vor allem bei unserem Tiger entsteht dadurch oft ein großes Konfliktpotential. In diesen besonderen Wochen bleibt auch gerne im Haushalt immer einiges liegen, so dass auch die Woche danach noch nicht recht in der Routine läuft. Außerdem hat unser Tiger momentan eine Phase (wahrscheinlich auch bedingt durch die letzten Wochen), in der sein Aufmerksamkeitstopf keinen Boden zu haben scheint. Kaum eine Sekunde kann er sich alleine beschäftigen und wuselt den ganzen Tag um mich herum. Die Schlafenszeiten der Biene gehören nach wie vor ausschließlich ihm und wir genießen diese Zeit zu zweit sehr. Aber auch mit ihr, also unsere Zeit zu dritt mag unser Tiger sehr gerne. Und so kommt es, dass ich oft nur das notwendigste im Haushalt mache und mir gaaaanz viel Zeit für unsere Kinder nehme. Ich liebe unseren Alltag und ich könnte mir mein Leben momentan nicht anders vorstellen, als mit meinen zwei wundervollen Kindern zu verbringen! Ab Herbst 2018 wird unser Tiger in den Kindergarten gehen. Jetzt freue ich mich aber erst mal, dass wir noch dieses wundervolle Jahr rund um die Uhr miteinander verbringen können – denn die Zeit vergeht einfach soo schnell und da bleibt nichts anderes übrig, als in vollen Zügen zu genießen!

Mit ein paar Bildern nehme ich heute einfach mal mit durch unsere Qualitätszeit!

Alltag

Wochenende in Bildern – KW 16


Samstag. Die Nacht ist sehr entspannend – der Tiger schläft durch und die Biene stillt immer nur kurz und schläft dann auch immer gleich wieder ein. Um kurz nach 6 Uhr ist unsere Biene fertig mit dem letzten Nacht-Stillen und wieder eingeschlafen, also stehe ich gleich auf. Der Tiger lässt nicht lange auf sich warten und ruft gegen halb 7 nach mir. Nach einer Runde spielen wird dann auch unsere Biene wieder wach. Gemütlich machen wir uns Frühstück. Der Tiger hilft mit und gießt sich Milch ein, dann bricht die Welt für ihn zusammen, denn das Glas ist zu voll! Anschließend ist die Milch zu kalt und er möchte unbedingt Erdbeermarmelade, die leider aus ist.. Das Messer bleibt nicht stehen, wenn er es auf die Spitze stellt und zu allem Überfluss bricht auch noch sein Brot in zwei Stücke, nachdem er sich endlich zu Brombeermarmelade überwinden kann.. Ein Sturm der Tränen jagt den nächsten und so ist unser Tiger fast eine Stunde verzweifelt und weint. Ich bin heute besonders entspannt (die Nacht war wirklich gut!) und kann ihn so feinfühlig wie möglich durch die Situationen begleiten. Nach etwas einer Stunde sind die starke Gefühl des Tigers wie weggeblasen, er isst sein Frühstück und ist wieder sehr ausgeglichen und gelaunt. Manchmal brauchen es wahrscheinlich auch kleine Kinder, dass sie einfach mal alles rauslassen können und dann ist alles wieder gut. Wir frühstücken also entspannt weiter und gehen anschließend einkaufen. Unsere Biene macht in der Trage einen PowerNap, denn schon im ersten Geschäft ist sie wieder wach.

Schaut mal, was wir kaufen – diese Beutel möchte ich schon lange bestellen, da unser Tiger diese Quetschies immer noch sehr gerne hat. Da durch die Milchallergie die meisten Süßigkeiten nicht vertragen werden, freut er sich immer noch riesig über das Quetschobst. Ich bin also im Geschäft mega begeistert und sage zum Tiger noch, dass diese Beutel ja soo cool sind und erkläre ihm, was wir damit machen. Antwortet er ganz unbeeindruckt: „Ja ok Mama, wenn du das gerne haben möchtest, dann kaufen wir das halt!“ *haha*


Wieder zu Hause geht unsere Biene schlafen. Ich räume mit dem Tiger sein Zimmer auf und wir nutzen die Zeit zu zweit zum Spielen. Wir bauen eine neue Strecke und fahren mit den Zügen und stecken Bügelperlen.


Nebenbei koche ich. Es gibt wieder einmal mein momentan absolutes Lieblingsessen – Couscous mit Gemüse und Tomatensauce. Gemütlich essen der Tiger und ich zu Mittag (unsere Biene verschläft alles) und spiele anschließend noch mit dem Tiger.


Am späteren Nachmittag zeichnen wir alle drei noch gemeinsam etwas und säubern das Aquarium – der Tiger kann schon richtig gut mithelfen und hält immer den Schlauch. Allerdings kann ich davon kein Foto machen, weil ich selbst alle Hände voll zu tun habe.


Während ich das Aquarium wieder befülle und alles verräume, spielen die beiden miteinander. Der Tiger findet das wieder hervorgeholte Spielzeug aus seiner Babyzeit sehr spannend *hihi* und unsere Biene schaut ihm begeistert zu bzw. robbt sie einfach zu ihm und spielt mit.


Seit wenigen Tagen geht sie immer wieder in den Vierfüßlerstand – ich finde das sooo herzig!


Zum Abendessen machen wir uns noch Pizzamuffins. Die Kinder sind schon sehr müde und so schläft der Tiger nach dem schlaffertig machen schnell ein. Auch unsere Biene schläft heute etwas früher, da sie eigentlich nur Mittagsschlaf gemacht und den ganzen Nachmittag über wach war.


Ich nutze dann den Abend mal für mich, denn der Tigerpapa ist auf Trainingslager seit 3 Tagen und kommt erst morgen wieder nach Hause. Momentan schauen die meisten Abende bei mir so aus:


Mit März 2017 habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt, denn ich möchte mein Hobby Ernährung und Kochen zum Beruf machen – ich habe den ersten Schritt gewagt und die Ausbildung zur dipl. Ernährungstrainerin via Fernstudium gestartet! Deshalb gibt es auf *Instagram* immer wieder neue Rezepte und Essensideen! Mein Profil ist öffentlich, jeder kann es sich also ansehen, ohne auf Instagram angemeldet zu sein. Vielleicht schaffe ich irgendwann einen eigenen Beitrag darüber.

Sonntag. Unsere Nacht war seeeehr lang! Unsere Tiger hat eine Erkältung ausgepackt und schläft daher sehr schlecht.. Immer wieder weint er und von 2 Uhr weg kann er gar nicht mehr schlafen. Als er um halb 5 dann endlich wieder gut eingeschlafen ist, freue ich mich auf wenige Stunden Schlaf, unsere Biene hat allerdings andere Pläne.. Um halb 6 grinst sie mich übers ganze Gesicht an und gluckst..! Das war’s dann mit Schlafen.. Um halb 8 wird dann auch unser Tiger wach. Zum Frühstück gibt es noch Pizzamuffins von gestern.


Während ich aufräume und etwas Haushalt erledige, spielen die beiden.


Beim Bett abziehen helfen dann beide motiviert mit.


Gegen 11 Uhr schläft dann unsere Biene ein. Der Tiger ist sehr müde und k.o und schaut ein wenig Chuggington im Fernsehen – mit Zwiebelwickel, Mineralsalze und Nasenspray.. Ich glaube, er hat auch ein wenig Fieber, doch er möchte keinesfalls messen. Unsere Biene wird kurz darauf wieder wach und kann nicht weiter schlafen. Zu Mittag wünscht sich unser Tiger Schinkennudel, aber er isst dann nichts.. Ich hab mir noch rote Bete – Salat dazu gemacht.


Er schaut unserer Biene kurz zu, wie sie mit den Nudeln herummatscht und macht es ihr dann nach.. Ich muss mich sehr zusammen nehmen, dass ich nichts sage und ihn machen lasse. Nach dem Essen kuscheln wir ausgiebig. Während ich den Mittagstisch aufräume, möchte unser Tiger nochmal fernsehen.. Er wird ganz weiß im Gesicht und bekommt kalte Hände, aber er kann leider nicht einschlafen. Auch unsere Biene ist müde, schläft aber auch nicht und möchte eigentlich nur getragen werden.. So darf unser Tiger noch eine Folge Chuggington schauen und ich spaziere mit der Biene durch die Wohnung.

Nach der Folge beschließen wir, dass wir doch wieder einige Schienenteile ins Wohnzimmer holen wollen und bauen damit gleich eine neue Strecke.


Unsere Biene bekommt ihre eigene Strecke – besonders die Tiere mag sie sehr gerne.


Ich nutze die Spielzeit der Kinder und fotografiere ein wenig für einen neuen Beitrag. Die Biene probiert gleich die Spielidee aus *hihi*.


Danach basteln wir noch ein wenig.


Und dann kommt endlich der Tigerpapa wieder nach Hause. Beide Kinder haben sich sehr gefreut und ich kann in Ruhe kochen – marinierte Thunfisch- und Lachssteaks mit duftendem (dank Gewürze) Reis und Amaranth mit Walnüssen.


Unser Tiger hat wieder gar nichts gegessen und ist dann erschöpft ins Bett. Während ich schreibe, spielt der Tigerpapa noch mit unserer Biene – sie wird jetzt aber auch gleich ins Bett gehen.

Ein sehr gemütliches Wochenende liegt hinter uns und ich freue mich sehr, dass ich es endlich wieder einmal geschafft habe und euch unsere Tage zeigen kann! Jetzt wisst ihr ja, womit ich meine Abende verbringe *hehe*

Verlinkt bei Susanne:
https://geborgen-wachsen.de/2017/04/23/wochenende-in-bildern-22-23-april-2017/

Alltag

FLIEG durch die Wohnung mit FlyLady

Ein besonders Anliegen am Jahresbeginn war ja, dass ich etwas mehr Ordnung und Struktur in unser Leben bzw. eben in unsere Wohnung bringen möchte. Der Jänner war vorbei und es war ebenso chaotisch wie zuvor.. Doch Anfang Februar entdeckte ich in einer FB-Gruppe etwas – FlyLady! Nach kurzem Stöbern habe ich mir auch das Buch „Die magische Küchenspüle“ bestellt und es regelrecht verschlungen!

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Die letzten 3 Wochen beschäftigte ich mich intensiv mit unserer Wohnung im Sinne nach FlyLady (unter anderem ein Grund, weshalb es hier so ruhig war..) und die Veränderungen sind einfach unglaublich und deshalb stelle ich euch heute das System und wie wir es umsetzen näher vor.

Die ersten Schritte

Nach FlyLady ist das Herzstück und der Beginn einer geordneten Wohnung die Küchenspüle. Erste Aufgabe ist es daher, die Küchenspüle auf Hochglanz zu bringen und sie auch auf Hochglanz zu halten. Im ersten Moment erschien mir das etwas fragwürdig, doch ein Versuch war es wert. Und kaum war die Spüle sauber, breitete sich diese Sauberkeit langsam auf die restliche Küche aus.

Als nächstes sollte man sich morgens komplett kleiden, sich etwas herrichten und auch Schuhe anziehen – auch wenn man so wie ich morgens nicht außer Haus muss. Auch hier lies ich es wieder auf einen Versuch ankommen und ich bin einfach begeistert. Statt den ganzen Tag im Jogginganzug und mit zerknuddelten Haaren zu verbringen, ist man bereits morgens „herzeigbar“ und ich freue mich jedes Mal beim Blick in den Spiegel *hihi*. Man beginnt den Tag einfach schwungvoller als im „Schlabberlook“. Ich habe noch ein paar Volleyballhallenschuhe, die ich jetzt immer mal wieder trage – ich fühle mich aber doch mit Hausschuhen wohler, deshalb bleibe meist ich bei diesen.

Routinen in den Alltag etablieren

Ziel von FlyLady ist es, einzelne Schritte der Hausarbeit in Routinen zu automatisieren. Bis eine Routine wirklich zu einer Routine geworden ist, sollten man aber 3-4 Wochen Geduld haben und sich immer wieder kleine Gedächtnisstützen in Form von Zettelchen, etc. machen. Die Morgenroutine klappt bei mir schon recht gut und so ist einiges der Hausarbeit bereits vor dem Frühstück erledigt.

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Meine Vormittagsroutine klappt auch schon sehr gut und läuft mittlerweile irgendwie so ganz nebenbei. Klar gibt es immer wieder Tage, an denen es chaotischer zugeht und nicht alles funktioniert, doch das ist nicht schlimm, da eine Grundsauberkeit vorhanden ist. FlyLady sagt ganz klar, dass wir uns von der Vorstellung von Perfektion verabschieden sollen, denn auch nicht perfekt erledigte Hausarbeit trägt einen wesentlichen Teil zum sauberen Haushalt bei.

Unsere Abendroutine funktioniert im Grunde noch überhaupt nicht – die Kinder werden zu unterschiedlichen Zeiten müde und wenn dann alle schlafen, habe ich keine Lust mehr auf Hausarbeit (falls ich überhaupt nochmal aufstehe[n kann]). Ich bin immer wieder am Überlegen, wie wir unsere Abläufe abends optimieren können. Irgendwann werden wir schon unsere Abendroutine finden, die für uns alle passt.

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Weiters gibt es noch Wochenroutinen – jeden Tag steht also eine andere Aufgabe im Haushalt an. Bei FlyLady gibt es eine wöchentliche Haussegnung, die etwa eine Stunde dauert. Statt dieses großen wöchentlichen Hausputzes habe ich alle Aufgaben auf die einzelnen Tage aufgeteilt, das klappt bei uns besser.

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Entrümpeln und Putzen nach Zonen

Das Monat wird in 5 Zonen eingeteilt – für jede Woche eine Zone. In dieser Zone wird täglich 15 Minuten (Zeitstopper einstellen) gearbeitet. In dieser Zeit wird dann so schnell wie möglich in dem Raum gearbeitet. Man kann es bei den 15 Minuten belassen oder nach einer Pause weitere 15 Minunten arbeiten. Wichtig ist, zuerst entrümpeln, dann beginnt erst das detaillierte Putzen. Wir sind noch mitten im Entrümpeln, daher gibt es für die einzelnen Zonen noch keinen Putzplan.

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Schritt für Schritt

Wichtig bei FlyLady ist das Arbeiten nach kleinen Schritten – Routinen entwickeln sich erst mit der Zeit, man sollte immer mit minikleinen Schritten beginnen und fortsetzen. Weiters sollte man auch niemals etwas nachholen, man konzentriert sich auf die momentane Aufgabe/Zone.

Im Buch werden auch verschiedene Techniken beschrieben, die beim Entrümpeln und/oder sauber machen/halten helfen.

Persönliche Grundeinstellung

Neben den verschiedenen Techniken für weniger Chaos wird auch immer wieder betont, wie wichtig die persönliche Einstellung zum eigenen Haushalt ist. Nur ein kleines Beispiel. Ich gehörte auch zu den Menschen, die 2 Stunden bevor Besuch kam panisch durch die Wohnung lief und noch so schnell so viel wie möglich im Haushalt erledigte. Spontanbesuch war mir immer sehr unangenehm, da bei uns irgendwie immer Chaos herrschte. Nun stellt FlyLady ganz klar die Frage, wieso wir für Besuch aufräumen und wir uns selbst es nicht wert sind, in einer ordentlichen Wohnung zu leben. Da das Chaos meist unangenehm ist, kann man sich doch gar nicht so richtig wohl fühlen darin. Viele dieser kleinen Denkanstöße lassen das Buch effektiv werden, daher kann ich jedem empfehlen, der Herr über sein Chaos werden will – lest auch das Buch.

FLY heißt unter anderem auch „Finally Loving Yourself“ und im Buch steht immer wieder, wie wichtig es auch ist, auf sich selbst zu achten und sich selbst etwas Gutes zu tun – auch für dieses Thema finde ich das Buch zum Grundverständnis doch sehr wichtig.

Unsere Wohnung und die Familie profitiert wirklich sehr von den Veränderungen. Wir fühlen uns alle wohler, wenn die Wohnung ordentlicher ist (vor allem ich *hihi*). Bis unsere Wohnung soweit ist, wie ich sie mir vorstelle, wird noch viel Zeit vergehen, doch mit den kleinen Schritten geht es jeden Tag schrittweise näher in diese Richtung.

„Das Chaos ist nicht an einem Tag entstanden, daher können wir auch nicht erwarten, dass wir es an einem Tag beseitigen!“*

*aus „Die Magische Küchenspüle“ von Marla Cilley – The FlyLady