#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Vorbereitete Umgebung

Das Kinderzimmer

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Heute zeige ich euch das Kinderzimmer. Da das meiste Spielzeug vom Kinderzimmer in das Spielzimmer ausgewandert ist, hat sich auch hier sehr viel verändert.

Der Hintergedanke beim Kinderzimmer ist, dass die Kinder natürlich irgendwann hier schlafen – dafür gibt es schon seit einiger Zeit ein Stockbett. Es befinden sich auch die Kleiderschränke der Kinder dort. Der Kasten des Tigers ist noch immer gleich, die Biene hat einen neuen bekommen.

Sie kramt sehr gerne in den Laden herum und sucht sich mehrmals täglich neue Kleidung aus. Ausziehen kann sie sich mittlerweile selbstständig und auch das Anziehen klappt schon immer besser – sie übt fleißig. Unter der Bank befindet sich die große Kiste mit Duplo und das Baby-Matador.

Neben der Bank befindet sich noch immer die Matratze des Gitterbetts als FloorBed. Es wird zwar nicht oft benützt, aber doch so regelmäßig, dass wir es noch im Kinderzimmer lassen.

Gegenüber befindet sich der Tisch des Tigers. Das ist der Bereich, den der Tiger ganz für sich alleine hat, denn die Biene kommt noch nicht hinauf. Hier zieht er sich zurück, wenn er seine Ruhe möchte – trotzdem fühlt er sich nicht abgeschottet oder so, da die Kinderzimmertüre geöffnet bleiben kann. Die Biene sieht über die Tischkante und schaut ihm gerne zu. Auf dem Tisch befinden sich seine aktuellen Puzzles und seine ersten kleinen Legoteile, außerdem die CD´s und ein Radio, die Kugelbahn und noch ein Hammerspiel. Darunter ist der Fuhrpark der Kinder – also alle Traktoren mit Zubehör bzw. auch alle Fahrzeuge mit denen auf dem Autoteppich gespielt wird.

Daneben gibt es noch eine Korb mit Bauklötze und ein Kugelspiel für die Biene.

Trotz des begrenzten Spielangebots verbringen die Kinder oft und gerne Zeit in dem Raum, besonders das Duplo und die Fahrzeuge werden hier immer wieder fleißig von beiden Kindern bespielt. Außerdem haben sie so die Möglichkeit einer räumlichen Trennung, wenn sie mal nicht so gut miteinander auskommen – das kommt aber wirklich kaum mal vor.

Auch das Kinderzimmer gefällt mir nach der Umgestaltung sehr gut und ich verbringe auch hier gerne Zeit mit den Kindern.

Wenn ihr noch nicht gesehen habt, wie das Kinderzimmer sich im Laufe der letzten Zeit verändert hat, verlinke ich hier nochmal alle Beiträge dazu:

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr übrigens alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Spielregal · Vorbereitete Umgebung

Unser Spielzimmer

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Auf den heutigen Beitrag freue ich mich schon sehr, denn ich kann euch etwas ganz neues zeigen. Wir haben vor einigen Monaten unser Büro ausgeräumt und ein Spielzimmer daraus gemacht – hier befinden wir uns eigentlich die meiste Zeit, wenn wir uns drinnen aufhalten.

Hier seht ihr die Bastel- und Malecke des Raumes. Besonders unsere Biene mag den Bereich sehr. Sie malt und zeichnet sehr gerne und setzt sich auch immer wieder gerne dazu zu dem Tisch. Sie nimmt sich die Sessel  bzw. mittlerweile auch den Tisch gerne wo anders mit hin und klettert herum. Wenn beide Kinder gleichzeitig malen, ist es einfach toll, ihnen dabei zu zu sehen – auch wenn das Chaos manchmal grenzenlos ist *haha*.

Links neben dem Basteltisch steht der Bastelcontainer – hier befinden sich alle Bastelmaterialien, die die Kinder gerne verwenden. Basteln wir in einem anderen Raum können wir diesen Container problemlos mitnehmen, da er durch seine Räder einfach herum gefahren werden kann.

Gleich rechts neben dem kleinen Tisch befindet sich ein Spielregal – hier findet zum großen Teil die kleine Biene ihre Spielangebote. Jetzt mit 23 Monate befindet sich hier (von links nach rechts) Gemüse aus Holz zum zusammenkletten und Stapelbecher, anschließend ein kleines Holzpuzzle mit 4 Teile und diese Figuren zum ineinanderstecken. Daneben befindet sich ein Steckpuzzle mit Magnete und ganz rechts oben das Matador (ab 3 Jahre) des Tigers. Unten gibt es zwei Stapeltürme, ein Hammerspiel und einen Korb voller Schleichtiere, außerdem noch ein Korb mit weichen Bällen und Säckchen, die die Kinder auch drinnen durch die Gegend werfen dürfen.

Gegenüber befindet sich die Parkgarage des Tiger (diese ist mit den Holzschienen kompatibel) und ein Keyboard, auf dem wir alle sehr gerne herumklimpern. Das Bild ist bewusst in Augenhöhe der Kinder aufgehängt – ich habe es übrigens selbst gemalt.

Der weiße Container ist ganz besonders für den Tiger, denn darin befindet sich sein gesamtes Zubehör für die Holzeisenbahn. Darauf steht ein Radio, das der Tiger selbst bedienen kann und ebenfalls noch Zugzubehör.

Hier eine Beispiellade des Containers. Alle Teile sind nach Kategorien unterteilt und so macht das Bauen und Spielen natürlich großen Spaß, da man nicht lange nach den passenden Schienenteilen bzw. Lokomotiven oder Anhänger suchen muss.

Diese Regal mag ich besonders gerne – hier sind alle unsere Instrumente, die 7 Freunde von Grimm, noch ein paar Steckspiele, der kleine Wäschekorb (damit helfen die Kinder gerne beim Umräumen der Wäsche mit) und der Kran, den der Tiger sehr gerne mag.

Gleich daneben steht noch unser Spielekasten mit all unseren Gesellschaftsspielen. Die Kinder dürfen sich aus diesem Kasten nicht selbstständig bedienen. Wenn wir spielen suchen wir gemeinsam ein Spiel aus, spielen und räumen es dann wieder hinein, da ich nicht möchte, dass Teile davon fehlen.

In dem Raum befindet sich auch das Bücherregal. Der Tiger erreicht es mittlerweile und sucht sich gerne von dort Bücher aus. Momentan sind die meisten Bücher hier, da die kleine Biene sie gerne isst bzw. zerreist. Allerdings klettert auch die kleine Biene immer wieder dort herum und fischt sich so das eine oder andere Buch herunter.

Ich mag unser Spielzimmer richtig gerne und auch die Kinder fühlen sich dort sehr wohl!

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr übrigens alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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..schlafen · 22 - 24 Monate · Bedürfnisorientiert · Gedanken

Es ist wie es ist – über unsere aktuelle Schlafsituation

Lange Zeit hatten wir jetzt eine ganz klassische und ich muss zugeben für mich eine wirklich angenehme Schlafsituation – nicht in Bezug auf das Schlafen selbst, sondern auf die Schlafenszeiten. Beide Kinder gingen abends zwischen 20 und 20:30 Uhr schlafen, standen gemeinsam zwischen 5 und 6 Uhr morgens auf und die kleine Biene schlief über mittag nochmal so 1-1,5 Stunden. Diese Zeit verbrachte ich als Qualitätszeit mit dem Tiger. Wir machten überwiegend Dinge, die mit der kleinen Biene gemeinsam oft nicht oder nur schwierig möglich waren – Puzzle bauen, Gesellschaftsspiele, Kugelbahn, längere Bücher lesen oder auch mal kuschelnd vor dem Fernsehen knautschen. Sobald die Kids abends im Bett waren, begann meine Zeit und diese nutzte ich fast immer zum Lernen oder natürlich auch mit meinem Mann.

Was aber, wenn sich das Schlafverhalten eines Kindes plötzlich verändert? Manchmal kann es so schwierig sein, etwas einfach anzunehmen wie es ist – austreten aus der eigenen Komfortzone und neue Wege suchen, um alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen.

Seit (ich weiß eigentlich gar nicht so genau seit wann..) bestimmt drei Wochen hat unsere Biene ihr Schlafverhalten verändert. Sie hat angefangen, nachts unglaublich schlecht zu schlafen, sodass sie tagsüber einfach sehr müde war und ihren fehlenden Schlaf dann beim Mittagsschlaf nachgeholt hat. Allerdings konnte sie dann abends nach teilweise 3 Stunden schlafen tagsüber natürlich nicht einschlafen und so wurde es Abend für Abend später, bis sie anfing mit mir gemeinsam gegen 23 Uhr schlafen zu gehen.

Die ersten Tage waren ja noch ganz ok – ich habe es als kurze Lernpause gesehen, doch mit den Tagen wurde ich abends schon immer ungeduldiger und ja auch genervt, denn ich sah meine Zeit für mich einfach dahin schwinden.. Unsere gemeinsame Paarzeit und auch meine für mich wichtige Lernzeit.. Ja, ich könnte den Mittagsschlaf natürlich verkürzen, aber ich greife ehrlich gesagt ungern ins das Schlafverhalten meiner Kinder ein – vor allem ist unsere Biene dann den restlichen Tag wirklich anstrengend..

Und so bleiben im Grunde nicht mehr viele Handlungsoptionen und ich kann nur noch eine Entscheidung meiner persönlichen Einstellung zur Situation treffen – sich innerlich wehren und hoffen, dass es schnell vorbei geht oder die Situationen annehmen und das Beste draus zu machen.

Und so genieße ich nun die lange Mittagszeit mit dem Tiger und ich merke, dass es ihm richtig gut tut. Er findet auch ungestört in sein Spiel, so kann ich auch mal die ein oder andere Zeile lesen, zeichnen oder bloggen. Und ich genieße auch die Abendzeit mit der kleinen Biene und kann mich ganz ihr widmen. Abends ist sie immer so unglaublich ausgeglichen und entspannt und spielt auch mal gerne alleine, sodass ich problemlos auch nebenbei den Haushalt machen kann. Es fühlt sich fast an, wie eine kleine Auszeit mit nur einem Kind und ich merke, dass mir diese Zeit mit den Kindern einzeln auch sehr gut tut. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, wenn die Kinder keine Allein-Zeit mit mir haben, ist es auch ok. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie es vermissen. Und sogar in diesen Stunden mit einem Kind wird sehr oft nach dem Geschwisterkind gefragt – ob wir es nicht wecken können und warum es schläft und nicht mitspielt.

Und wann ich jetzt lerne? Ehrlich gesagt hab ich noch keine Ahnung. Aber ich weiß, dass es auch dafür eine Lösung geben wird, denn es gibt immer viele Möglichkeiten und auch lernen lässt sich in den Alltag mit Kinder integrieren – z.B. Lernkärtchen in die Toilette oder Küchenschränke hängen, den Kindern den Stoff erzählen (jaa, kann sehr lustig sein) und die Kinder haben ja auch noch Papa-Zeit.

Im Herbst mit dem Kindergarten-Beginn ändert sich dann aber sowieso wieder alles, deshalb möchte ich jetzt gar nicht viel herum experimentieren – ich bin gespannt!

Oft es ist aber für mich eine große Herausforderung, bestimmte Verhaltensweisen meiner Kinder so anzunehmen, wie sie eben sind. Manchmal ist es schwierig, seine eigene Komfortzone zu verlassen und zu akzeptieren, dass es eben nicht immer so ist, wie man es sich vorstellt. Es ist wirklich eine Herausforderung, aus jeder Situation das Beste zu machen, egal wie doof es manchmal auf den ersten Blick wirkt. Aber es zahlt sich immer aus, die Momente mit den Kindern zu genießen und alles anzunehmen, wie auch immer es kommt.

Ja, es ist eben so wie es ist – und es ist gut so. Meistens ist eben doch nur eine Phase.


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-> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Alltag

Was sich so tut bei uns

*Werbung wegen Markennennung

Über einen Monat war es jetzt ruhig hier und ich befürchte, dass es auch in kommender Zeit eher ruhiger bleiben wird. Das hat unterschiedliche Gründen. Ich nutze im Moment jeden Abend zum Lernen, denn ich habe nun alle 15 Zwischenprüfungen zum veganen Ernährungstrainer bestanden und es geht jetzt in die Zielgerade zur Abschlussprüfung – schriftliche Ende August, mündlich dann noch Anfang September und so habe ich dann den ersten Meilenstein meines Weges geschafft.

Allerdings liegt es nicht nur an der fehlenden Zeit (denn Zeit lässt sich einteilen), mir fehlt auch momentan die Motivation fürs Bloggen. Dank der neuen Datenschutzordnung habe ich alle Möglichkeiten des Austausches wie die Kommentare deaktiviert, der Austausch fehlt mir aber. Außerdem muss ich nochmal alle Beiträge durchgehen und sämtliches mit Werbung markieren (obwohl bis auf ein paar Stoffys nichts gesponsert ist, aber durch eine Markennennung- oder kennung muss es trotzdem als Werbung markiert werden).. Also auch hier, weil ich Instagram im Beitrag erwähne… Der Header gehört auch noch verändert..

Aber heute gebe ich euch ein kleines Lebenszeichen und ihr wisst jetzt, es geht uns richtig gut. Wir verbringen nämlich noch ganz viele gemütliche Tage, bevor es dann im Herbst mit Kindergarten los geht und unser Alltag dann durchgewirbelt wird. Der Tiger freut sich schon sooo sehr und zählt die Tage – richtig schön, dass er sich so bereit fühlt.

Mit diesen paar Fotos aus unserem Alltag verabschiede ich mich schon wieder für eine Weile – aber ihr hört ganz bestimmt wieder von mir, denn ohne Blog gehts dann doch auch nicht.. Und wenn ihr am Laufenden bleiben wollt, könnt ihr gerne auf meinem *Instagram Account* schauen, da gibts nämlich fast täglich neue Beiträge – mein Account ist übrigens öffentlich, ihr könnt also auch drauf schauen, wenn ihr nicht bei Instagram angemeldet seid.


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22 - 24 Monate · 25 - 27 Monate · Do It Yourself

DIY: „Reißverschlussbrett“

Heute hab ich eine kurze Bastelanleitung für ein „Reißverschlussbrett“ für euch. Ich würde sagen, dieses DIY eigenen sich für Kinder ab etwa 2 Jahren – unser Tiger ist schon fast etwas zu groß dafür..

Die Herstellung hört sich grundsätzlich sehr einfach an, hatte aber dann doch einige Tücken, wie ich währenddessen feststellen musste.

Man braucht dafür:

  • eine Platte, Karton oder ähnliches
  • Reißverschlüsse
  • Heißklebepistole
  • Schere

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Die Reißverschlüsse werden mit der Heißklebepistole auf die stabile Fläche geklebt, anschließend kann man die Enden am Beginn des Reißverschlusses noch abschneiden. Ich musste sie anschließend noch einmal mit Heißkleber befestigen.

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Hier noch ein paar Tipps und Erfahrungen, die ich machen musste:

  • Unbedingt schnell arbeiten, Heißkleber trocknet sehr schnell
  • Den Kleber nur an den Außenrändern der Reißverschlüsse auftragen und beim Festdrücken nach außen wegstreichen (ein Reißverschluss geht bei uns nur zur Hälfte auf, weil ich ihn festgeklebt habe *hihi*)
  • Am besten Reißverlüsse mit feinen Zacken wählen – bei uns funktioniert der rote Reißverschluss mit Abstand am besten!
  • Zuerst wollte ich ein Schneidbrett verwenden, weil mir das stabiler und langlebiger vorkam, doch der Heißkleber hielt leider nicht.. Deswegen wurde es jetzt ein Karton als Untergrund.
  • Damit die Reißverschlüsse sich leichter öffnen lassen, habe ich anschließend noch Bänder dran gehängt.

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Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbasteln und gutes Gelingen!

#MontessoriEntdecker · 19 - 21 Monate · 22 - 24 Monate · 25 - 27 Monate · Vorbereitete Umgebung

Das Kinderzimmer

Vor einigen Tagen hab ich bemerkt, dass ich euch das Kinderzimmer unseres Tiger noch gar nie gezeigt habe – das hole ich jetzt noch nach.

Sein Kinderzimmer haben wir neu eingerichtet, als unser Tiger etwa ein Jahr alt war – etwa einen Monat bevor ich Montessori für uns entdeckt habe und das sieht man dem Zimmer auch an. Jetzt würde ich den Raum etwas anders gestalten, aber da ich nicht etwas „Gutes“ einfach ersetzen möchte, weil es mir nicht gefällt, machen wir einfach das Beste aus dem, was wir haben. Ich möchte euch aber natürlich nicht vorenthalten, was ich jetzt anders machen würde bzw. planen wir auch einige Veränderungen, von denen ich euch gerne erzählen möchte.

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Hier seht ihr das Spielregal unseres Tigers mit den wechselnden Spielen (Spielideen unterschiedlichen Alters findet ihr hier *klick*). Ich würde jetzt ein schlichteres Regal mit einer anderen Regalaufteilung wählen, doch wir hatten dieses bereits vor dem Tiger und daher darf es noch einige Zeit im Zimmer stehen bleiben. Den Radio kann unser Tiger mittlerweile selbstständig bedienen, allerdings verwendet er ihn nicht besonders häufig…

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Das kleinere braune Regal beinhaltet Spielsachen, die nicht so häufig wechseln – Lego, Instrumente, Schienen und eine Schatzkiste mit seinen Autos.

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Hier seht ihr den Kleiderschrank des Tigers – ich weiß, etwas leer… Vor der Schwangerschaft befand sich hier auch der Wickelbereich. Allerdings wollte ich unseren Tiger nicht jedesmal hochheben müssen und so haben wir diesen Bereich in das Badezimmer verlegt (die Veränderungen dort zeige ich euch demnächst). Geplant ist hier eine „Naturecke“ mit Materialien aus der Natur. Ich habe es auch leider die letzten Wochen nicht geschafft, dass ich den Kleiderschrank des Tigers der Jahreszeit nach aktualisiere.. Da das aber immer wieder zu Konflikten führt, werde ich seine Kleidung mit den Kärtchen diese Woche noch umsortieren. Für die Naturecke muss ich erst noch Ideen sammeln, bevor es an die konkrete Umsetzung geht – vielleicht habt ihr welche für mich? Die selbst gezeichneten Kärtchen für den Kleiderschrank stelle ich euch gerne zum freien Download zur Verfügung (*klick*).

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Dieses Stockbett finde ich nach wie vor richtig toll, allerdings haben wir es sicher um 5 Jahre zu früh gekauft *haha*. Ich würde jetzt eher ein Kinderbett bevorzugen, aber da wir dieses schon gekauft haben, bleibt es natürlich. Außerdem hat es sich schon als sehr praktisch erwiesen, da es das Ersatzbett für den Tigerpapa ist, wenn die Nächte wieder mal länger sind, bzw. ist er beruflich sehr viel mit dem Auto unterwegs und muss daher unbedingt fit und ausgeschlafen sein. Wenn unser Tiger dann in seinem Zimmer schlafen möchte, wird das sein Bett werden – Rausfallschutz ist bereits besorgt.

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Das Floorbett unseres Tigers wurde zwar noch nie (oder erst ein- oder zweimal) wirklich zum Schlafen verwendet, allerdings kuscheln wir da manchmal zusammen – daher wird diese Ecke „Kuschelecke“ genannt. Am liebsten schläft dort unser kleiner Stubentiger Odie. Die Matratze aus dem Gitterbett soll allerdings bald als Familienbettvergrößerung in das Schlafzimmer wandern und dann wäre dort Platz für einen Tisch und Sessel in Tigergröße bzw. für ein zusätzliches Regal – ich möchte unserem Tiger gerne die Möglichkeit geben, dass er selbstständig sein Bastelmaterial verwenden kann.

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Die Ecke mit den Parkplätzen ist vermutlich der am meisten verwendete Platz vom Tiger *haha*. Mehrmals täglich parkt er seine Autos/Fahrzeuge ein oder um und ist wirklich oft lange damit beschäftigt. Im Korb befinden sich zwei weiße Teppiche, die als Arbeitsbereiche dienen sollen – der Tiger verwendet sie aber nicht.. Vermutlich zeige ich ihm das auch viel zu selten..

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Ich persönlich würde jetzt auch einen einfarbigen, hellen Teppich wählen! Der Autoteppich macht den ganzen Raum sehr bunt und unruhig und vor allem bei Spiele mit Farben ist es oft schwierig darauf zu spielen. Ich habe daher unserem Tiger den Korb mit den weißen Teppichen aufgestellt.. Bis jetzt hat es unser Tiger auch noch nicht so recht verstanden, dass er auf dem Teppich mit seinen Autos spielen könnte *haha*. Aber das kommt sicher noch! Vielleicht besorge ich auch mal einen einfarbigen Teppich, aber vorher kommen noch andere wichtige Veränderungen.

Wenn ihr noch Ideen oder Inspirationen habt, die wir mit unserer kleinen Umgestaltung noch mit einbauen sollten, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr sie mit uns teilt! In einigen Wochen zeige ich euch dann wieder das etwas veränderte Kinderzimmer.

Weitere Eindrücke der vorbereiteten Umgebung unserer Wohnung findet ihr hier:

 

..schlafen · 22 - 24 Monate · 25 - 27 Monate · Bedürfnisorientiert

Und täglich grüßt die Nachtigall..! Zum Schlaf – Teil 1

Es ist 3 Uhr morgens. Seit einer halben Stunde wälzt sich unser Tiger durch das Bett – hauptsächlich bei mir. Wir haben bereits das Schlaflicht wieder an, ohne dass der Tiger seit einigen Wochen nicht einschlafen kann und auch die Schlafmusik, die wir seit ein paar Tagen probieren, läuft schon. Er wälzt weiter. Setzt sich auf und sagt, er möchte aufstehen.. Er stellt aber gleichzeitig fest, dass es noch finster ist – Schlafenszeit. Also legt er sich wieder hin. Nach 3 Minuten ruhigem Liegen wälzt er weiter, bleibt immer wieder liegen und wälzt dann weiter. Ich werde ungeduldig, bin müde. Etwa eine Stunde später bleibt er liegen, sein Atem wird ruhig, er ist wieder eingeschlafen. Musik läuft noch, Schlaflicht ist auch noch an. Er liegt halb auf mir, ich kann mich kaum bewegen. Mein Arm ist zu kurz, Musik und Lampe zu weit weg. Ich warte weitere 10 Minuten, befreie mich aus dem Kuscheltiger und schalte Licht und Musik aus. Zufrieden kuschle ich mich in meine Decke und schließe die Augen. Dann drehe ich mich auf die andere Seite und wieder zurück.. Wo bleibt nur der Schlaf?! Ich überlege, ob ich noch lesen sollte, entscheide mich aber dagegen. Stattdessen wälze ich nach links und dann wieder nach rechts, denke über den Blogbeitrag über Schlaf nach und wälze wieder nach links.. Ich bin genervt – von mir, von meinen eigenen Einschlafproblemen.

Vor einiger Zeit habe ich euch schon von unserer schwierigen Anfangsschlafzeit erzählt (*klick*), heute geht es wieder um das Thema „schlafen“. Die letzten Wochen/Monate habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt, denn (nicht immer, aber) sehr oft belastet mich das Schlafthema mit unserem Tiger sehr. Je mehr ich die letzten Wochen über den kindlichen Schlaf gelesen und gelernt habe, desto leichter fällt es mir, mich abends und auch nachts liebevoll und bedürfnisorierntiert um unseren Tiger zu kümmern. Es ist trotzdem oft eine Geduldsprobe, denn Müdigkeit lässt einen Dinge oft anders erscheinen, aber das Verhalten unseres Tigers zu verstehen und gleichzeitig mein eigenes zu reflektieren lässt unsere Nächte wieder entspannter werden.

Unser Tiger ist ein sehr sensibles und feinfühliges Kind. Er hat schon seit seiner Geburt viele Erlebnisse im Schlaf verarbeitet – er weint, lacht und redet viel im Schlaf. Das macht allerdings einen erholsamen Schlaf oft schwierig.

Wie viel Schlaf braucht ein Kind?
Immer wieder sind wir durch das Schlafverhalten an unsere Grenzen gestoßen, da noch hinzukommt, dass er relativ wenige Schlafstunden braucht. Und so kommen wir zur ersten wichtigen Sache, die uns geholfen hat – wie viel Schlaf braucht ein Kind eigentlich? Jeder von euch kennt sicher die durchschnittlichen Schlafstunden für Kinder jeglichen Alters – im Alter von 2 Jahren brauchen Kinder durchschnittliche 13 Stunden Schlaf. So einfach wird diese Angabe in diversen Ratgebern stehen gelassen. Ich habe dadurch eben angenommen, dass Kinder also so zwischen 12 und 14 Stunden Schlaf – da war unser Tiger deutlich darunter und ich fragte mich oft, ob er schlecht schläft, weil er grundsätzlich zu wenig schläft..! Jetzt durfte ich lesen, dass dieser Durchschnittswert zwar richtig ist, aber dieser Wert +/- 4(!!!) Stunden gerechnet werden muss und so liegt also unser Tiger mit seinen 10-11 Stunden Schlaf (in 24 Stunden) eben doch in der Norm – wie auch ein Großteil aller Kinder auch! Ich habe aufgehört, dass ich den Tiger zu mehr Schlaf bewegen möchte, da doch alles in Ordnung ist – und schon war einiges an Druck beim Schlafen weg!

Nur ein müdes Kind kann schlafen
In den letzten Wochen war es immer wieder absehbar, dass unser Tiger den Mittagsschlaf nicht mehr sehr lange machen wird, er wurde immer später am Tag müde und brauchte dann oft bis zu 1,5 Stunden zum Einschlafen, weil er einfach nicht mehr müde genug war. Die Schlafenszeit abends schob sich durch den Tagesschlaf nach hinten und dann war an Schlaf nicht zu denken und Einschlafen ein richtiger Geduldsakt für beide Seiten. Da Kinder oft einfach nicht so viel Schlaf brauchen, wie wir glauben – so sind oft einfach nicht so müde, wie wir eben glauben.  Seit 3 Wochen lassen wir den Tagesschlaf weg, da es der Tiger über den Tag schafft und so ist das Schlafengehen am Abend einfacher, da er dann wirklich müde ist!

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In den letzten 1,5 Jahren ist es zweimal vorgekommen, dass er tagsüber in seiner „Kuschelecke“ einfach eingeschlafen ist!

Aber wo liegt denn nun das Problem?
Trotz allem gehört aber unser Tiger zu den schlecht schlafenden Kindern – dachte ich zumindest immer.. Mittlerweile weiß ich es besser und weiß auch, dass er eben zu den normal schlafenden Kindern gehört und die Einstellung unserer Gesellschaft und eine falsche Erwartungshaltung das Problem „schlecht“ schlafender Kinder ist. Wenn man sich näher mit der Evolutionsbiologie der Kinder beschäftigt, wird schnell klar, dass unsere Babys und Kinder noch immer die Gene der „Steinzeit-Babys“ haben und sie eben so „funktionieren“, wie es für sie für diese Zeit üblich war – über dieses umfangreiche Thema wird es aber in kommender Zeit einen eigenen Artikel geben.

Das große Problem des Einschlafens!
Nach den letzten Wochen, wo ich genau auf die Bedürfnisse und Verhalten des Tigers achtete und auch mein eigenes Verhalten mal genau unter die Lupe nahm, wurde mir klar, wo beim Schlaf des Tigers das große „Problem“ liegt – nämlich das Einschlafen. Unendliche Stunden sind wir schon wach im Bett gelegen, wo der Tiger einfach nicht einschlafen konnte – die Betonung liegt dabei bei „konnte“ und keinesfalls bei einem „wollte“! Er wälzt sich oft lange herum, ist aber immer wieder gewillt zu schlafen und bleibt ruhig liegen – aber für Kinder seines Alters sind 3 Minuten liegen ohne in den Schlaf zu finden schon sehr lange! Seit seiner Geburt begleiten wir ihn in den Schlaf, er musste also noch nie alleine einschlafen, da ihm Körperkontakt sehr wichtig ist. Wir machen auch ruhiges Abendprogramm und lesen noch gemeinsam im Bett oder hören etwas ruhige Musik. Auch gedämpftes Abendlicht gehört seit Kurzem zum Einschlafen, vielleicht hat er etwas Angst, wenn es ganz dunkel ist. Das alles und das Weglassen des Tagesschlafes haben das Einschlafen am Abend einfacher und kürzer gemacht – nicht immer, aber doch sehr oft.

Und nun wird durchgeschlafen?
Alle Menschen wachen nachts mehrmals auf, wir Erwachsene schlafen aber (meist) gleich wieder weiter und wissen morgens dann gar nicht mehr, dass wir überhaupt aufgewacht sind. Kinder haben es viel schwerer, wieder in den Schlaf zu finden. Einfacher ist es, wenn sie die selben Bedingungen vorfinden, unter denen sie abends eingeschlafen – in unserem Fall eben eine kuschelnde Mama, gedämpftes Licht, leise und ruhige Musik. Aber auch dann gibt es keine Garantie, dass ein Kind wirklich wieder gleich in den Schlaf findet und das kann dann doch schon mal eine richtige Geduldsprobe sein – ist aber völlig normal und in Ordnung!

Letzte Nacht, nachdem der Tiger wieder eingeschlafen war, konnte ich nicht mehr schlafen – wie übrigens sehr oft.. Und da wurde mir klar, dass auch ich oft Schwierigkeiten beim Einschlafen habe! Auch ich brauche abends mein ruhiges Programm und lese am liebsten noch ein paar Zeilen, um dann entspannt schlafen zu können. Sind die Abende recht aufregend (da reicht für mich oft auch ein spannender Film), brauche auch ich lange, bis ich einschlafen kann und so auch nachts, wenn sich die Wachzeit mit dem Tiger zieht.. Ich kenne es daher einfach so gut, wie es ist, wenn man müde ist und schlafen möchte und der Schlaf einfach nicht kommt. Es tut mir dann immer so unendlich Leid, wenn ich bei der Einschlafbegleitung, sei es abends oder nachts, ungeduldig oder gar böse werde.. Aber je mehr ich über das Thema „Schlaf“ weiß, desto leichter fällt es mir, mit dem Schlafverhalten unseres Tigers bedürfnisorientiert umzugehen!

Passend zum Thema „kindlicher Schlaf“ möchte ich euch im zweiten Teil dieser kurzen Schlafserie zwei Bücher vorstellen, die mir bei der Thematik immer wieder weitergeholfen und mich ermutigt haben, weiter unseren bedürfnisorientierten Weg mit unserem Tiger zu gehen. Und auch wenn dieser Weg nicht immer der einfachste ist, ist er für uns der einzig Richtige!

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Unser Familienbett – allerdings hat unser Tiger noch nie in „seinem“ Teil des Betts geschlafen *haha*
#MontessoriEntdecker · 22 - 24 Monate · Praktisches Leben

Tägliche Pflege unseres Stubentigers Odie

Bevor man sich ein Haustier anschafft, ist man sich natürlich darüber im Klaren, dass dieses Haustier auch genügend Pflege braucht. Seit einigen Monaten bin ich allerdings ziemlich arbeitslos, was die Pflege unserer Odie-Katze betrifft, denn das meiste übernimmt unser Tiger mit Freuden!

Unsere Katze braucht natürlich Futter
Jeden Morgen ist unser Odie schon ziemlich lästig, weil er Hunger hat. Manchmal miaut er vor unserer Zimmertür soo laut, dass wir aufstehen und uns um ihn kümmern – der Tiger kann es nämlich gar nicht hören, wenn unser Odie unzufrieden ist. Oft denkt der Tiger aber auch schon selbstständig an das Füttern der Katze am Morgen, wenn sich unser Stubentiger mal nicht meldet und mittlerweile kann er die meisten der Arbeitsschritte alleine ohne meine Hilfe erledigen.

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Eine Hauskatze braucht ein sauberes Katzenklo
Das Reinigen des Katzenklos ist seit der ersten Schwangerschaft Papa-Aufgabe und der gibt diese Arbeit jetzt schon erfolgreich weiter *hihi*. An das Katzenklo denkt unser Tiger fast jeden Abend nach dem Abendessen und auch diese Arbeit macht er schon ziemlich selbstständig – wenn auch unter strenger Aufsicht vom Tigerpapa *hehe*.

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Unser Odie braucht besonders viele Kuscheleinheiten!
Auch beim Kuscheln ist unser Tiger ganz motiviert mit dabei – die Bilder dazu findet ihr hier *klick*. Daran hat sich die letzten Monate kaum etwas verändert.

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Auch relativ kleine Kinder sind in der Lage, sich um Haustüre zu kümmern – mit liebevoller Begleitung und Vertrauen. Man kann natürlich nicht erwarten, dass sie das komplett alleine machen, auch wenn sich ein älteres Kind das Haustier vielleicht selbst wünscht. Auch sollte man das Kind nicht dazu drängen oder gar zwingen, sich um ein Tier zu kümmern. Es gibt Wochen, da füttert unser Tiger kaum mal die Katze – aber das ist in Ordnung! Die Pflege der Haustiere bleibt in der Verantwortung der Erwachsenen, doch Kinder sollten zumindest die Möglichkeit und das Vertrauen der Bezugspersonen haben, sich darum zu kümmern, wenn sie es möchten.

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22 - 24 Monate · Ausflüge

Highlight Busfahren!

Heute hatten wir einen tollen Tag mit einem tollen Ausflug. Gleich nach dem Frühstück machten sich der Tiger und ich auf den Weg in den Tierpark – der Tiger freute sich sehr auf das Schafen und Ziegen füttern. Dort waren ihm allerdings dann die Schafe und Ziegen viel zu laut, daher haben wir das gekaufte Futter einfach eingepackt und werden es das nächste Mal wieder mitnehmen. Er fand aber heute ganz andere Beschäftigungen und zeigte auch Interesse an den anderen Tieren. Im Großen und Ganzen hat es ihm heute im Tierpark nicht so gefallen und so waren wir auch nicht lange dort.

Weiter ging es dann mit dem Bus zur Arbeitsstelle von der Tigeroma (es war auch meine frühere Arbeitsstelle, daher freuen sich dort immer alle über unseren Besuch *hihi*). Anschließend gingen wir mit der Tigeroma noch gemeinsam was essen (jaa, sehr gesund *haha*) und fuhren dann wieder nach Hause! Das Busfahren war für unseren Tiger das absolute Highlight!

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#MontessoriEntdecker · 22 - 24 Monate · Spielregal

Spielregal mit 2 Jahren

Passend zum gestrigen Artikel über die großen Veränderungen beim Tiger mit dem zweiten Geburtstag (*klick*), zeige ich euch heute noch sein Spielregal. Grundsätzlich spielt er seit einiger Zeit schon recht wenig in seinem Zimmer mit den Dingen aus dem Regal – lieber ist er mit seinem Rutschauto unterwegs oder ist bei mir und hilft bei meinen Tätigkeiten. Nicht alles im Regal entspricht seinem derzeitigen Interesse und so werde ich ihm in kommender Zeit wieder öfter etwas Neues bieten. Momentan fällt mir die Auswahl im Regal sehr schwer, da die Grenze zwischen Herausforderung und Überforderung sehr gering erscheint.. Viele der angebotenen Spiele schaffte er auf Anhieb, andere endeten im Frust. Es ist für mich momentan auch ein Lernprozess und erfordert wieder intensives Beobachten, damit ich seine Interesse wieder ein Stück weit besser kennen lerne und ihm dadurch gezielt etwas anbieten kann. Auch wenn sich in nächster Zeit wieder einiges ändern wird, zeige ich trotzdem den derzeitigen Inhalt seines Spielregals.

1.) Bilderwürfel Puzzle aus Holz
Dieses Puzzle hat unser Tiger zum zweiten Geburtstag geschenkt bekommen und er war sofort begeistert. Er kann natürlich noch keine „richtigen“ Bilder bauen, anfangs steckte er die Teile einfach auf die Stäbe. Einige Tage danach begann er, dass er gleiche Farben aufsteckt und freut sich, wenn das jeweilige Tier zumindest kreuz und quer sichtbar ist. Ich bin gespannt, wie lange er damit spielt.
Nähere Infos zu dem Puzzle findet ihr hier *klick*.

2.) Sortierspiel mit Zahlen 
Seit einigen Wochen befindet sich diese Sortierspiel in seinem Regal. Unser Tiger konnte von Anfang an problemlos alle Teile richtig aufstecken. Abends lege ich ihm immer alle Teile wieder in das Tablett daneben und er kann kaum daran vorbei gehen, wenn er sieht, dass sich die Teile nicht nicht auf den Stäben befinden *hihi*. Aber eigentlich ist es ihm bereits zu leicht geworden, denn er würde niemals ein zweites Mal probieren.
Dieses Sortierspiel findet ihr hier *klick*.

3.) Sortierspiel mit Farben und Formen
Dieses Sortierspiel hat unser Tiger schon lange und immer wieder wandert es in sein Regal. Es gehört nach wie vor zu seinen schwierigeren Spielen, die er selten ganz alleine schafft – aber er kommt immer näher ans Ziel!
Nähere Infos hier *klick*

4.) Colorino
Den detailierten Beitrag dazu findet ihr hier: *klick*

5.) Farb-Memory
Vor einiger Zeit habe ich unserem Tiger dieses Farbmemory gebastelt (*klick*) und seit Kurzem ist es nun in seinem Regal. Allerdings spielt er kaum damit und wenn muss ich es mit ihm gemeinsam spielen. Ich bin mir also nicht sicher, wie lange es noch in seinem Regal bleiben wird..

6.) Fädelspiel
Dieses Fädelspiel ist ganz neu in seinem Regal, ich bin selbst schon gespannt, ob es ihm gefällt.

Weitere Spiele, die wir regelmäßig gemeinsam spielen, sind „Erster Obstgarten“ (*klick*) und „Colorama“ (*klick*). Auch seine Motorikschleife nimmt er regelmäßig zur Hand und schiebt die Kugelchen durch die Schleifen.

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