22 - 24 Monate · 25 - 27 Monate · Do It Yourself

DIY: „Reißverschlussbrett“

Heute hab ich eine kurze Bastelanleitung für ein „Reißverschlussbrett“ für euch. Ich würde sagen, dieses DIY eigenen sich für Kinder ab etwa 2 Jahren – unser Tiger ist schon fast etwas zu groß dafür..

Die Herstellung hört sich grundsätzlich sehr einfach an, hatte aber dann doch einige Tücken, wie ich währenddessen feststellen musste.

Man braucht dafür:

  • eine Platte, Karton oder ähnliches
  • Reißverschlüsse
  • Heißklebepistole
  • Schere

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Die Reißverschlüsse werden mit der Heißklebepistole auf die stabile Fläche geklebt, anschließend kann man die Enden am Beginn des Reißverschlusses noch abschneiden. Ich musste sie anschließend noch einmal mit Heißkleber befestigen.

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Hier noch ein paar Tipps und Erfahrungen, die ich machen musste:

  • Unbedingt schnell arbeiten, Heißkleber trocknet sehr schnell
  • Den Kleber nur an den Außenrändern der Reißverschlüsse auftragen und beim Festdrücken nach außen wegstreichen (ein Reißverschluss geht bei uns nur zur Hälfte auf, weil ich ihn festgeklebt habe *hihi*)
  • Am besten Reißverlüsse mit feinen Zacken wählen – bei uns funktioniert der rote Reißverschluss mit Abstand am besten!
  • Zuerst wollte ich ein Schneidbrett verwenden, weil mir das stabiler und langlebiger vorkam, doch der Heißkleber hielt leider nicht.. Deswegen wurde es jetzt ein Karton als Untergrund.
  • Damit die Reißverschlüsse sich leichter öffnen lassen, habe ich anschließend noch Bänder dran gehängt.

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Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbasteln und gutes Gelingen!

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#MontessoriEntdecker · 19 - 21 Monate · 22 - 24 Monate · 25 - 27 Monate · Vorbereitete Umgebung

Das Kinderzimmer

Vor einigen Tagen hab ich bemerkt, dass ich euch das Kinderzimmer unseres Tiger noch gar nie gezeigt habe – das hole ich jetzt noch nach.

Sein Kinderzimmer haben wir neu eingerichtet, als unser Tiger etwa ein Jahr alt war – etwa einen Monat bevor ich Montessori für uns entdeckt habe und das sieht man dem Zimmer auch an. Jetzt würde ich den Raum etwas anders gestalten, aber da ich nicht etwas „Gutes“ einfach ersetzen möchte, weil es mir nicht gefällt, machen wir einfach das Beste aus dem, was wir haben. Ich möchte euch aber natürlich nicht vorenthalten, was ich jetzt anders machen würde bzw. planen wir auch einige Veränderungen, von denen ich euch gerne erzählen möchte.

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Hier seht ihr das Spielregal unseres Tigers mit den wechselnden Spielen (Spielideen unterschiedlichen Alters findet ihr hier *klick*). Ich würde jetzt ein schlichteres Regal mit einer anderen Regalaufteilung wählen, doch wir hatten dieses bereits vor dem Tiger und daher darf es noch einige Zeit im Zimmer stehen bleiben. Den Radio kann unser Tiger mittlerweile selbstständig bedienen, allerdings verwendet er ihn nicht besonders häufig…

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Das kleinere braune Regal beinhaltet Spielsachen, die nicht so häufig wechseln – Lego, Instrumente, Schienen und eine Schatzkiste mit seinen Autos.

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Hier seht ihr den Kleiderschrank des Tigers – ich weiß, etwas leer… Vor der Schwangerschaft befand sich hier auch der Wickelbereich. Allerdings wollte ich unseren Tiger nicht jedesmal hochheben müssen und so haben wir diesen Bereich in das Badezimmer verlegt (die Veränderungen dort zeige ich euch demnächst). Geplant ist hier eine „Naturecke“ mit Materialien aus der Natur. Ich habe es auch leider die letzten Wochen nicht geschafft, dass ich den Kleiderschrank des Tigers der Jahreszeit nach aktualisiere.. Da das aber immer wieder zu Konflikten führt, werde ich seine Kleidung mit den Kärtchen diese Woche noch umsortieren. Für die Naturecke muss ich erst noch Ideen sammeln, bevor es an die konkrete Umsetzung geht – vielleicht habt ihr welche für mich? Die selbst gezeichneten Kärtchen für den Kleiderschrank stelle ich euch gerne zum freien Download zur Verfügung (*klick*).

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Dieses Stockbett finde ich nach wie vor richtig toll, allerdings haben wir es sicher um 5 Jahre zu früh gekauft *haha*. Ich würde jetzt eher ein Kinderbett bevorzugen, aber da wir dieses schon gekauft haben, bleibt es natürlich. Außerdem hat es sich schon als sehr praktisch erwiesen, da es das Ersatzbett für den Tigerpapa ist, wenn die Nächte wieder mal länger sind, bzw. ist er beruflich sehr viel mit dem Auto unterwegs und muss daher unbedingt fit und ausgeschlafen sein. Wenn unser Tiger dann in seinem Zimmer schlafen möchte, wird das sein Bett werden – Rausfallschutz ist bereits besorgt.

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Das Floorbett unseres Tigers wurde zwar noch nie (oder erst ein- oder zweimal) wirklich zum Schlafen verwendet, allerdings kuscheln wir da manchmal zusammen – daher wird diese Ecke „Kuschelecke“ genannt. Am liebsten schläft dort unser kleiner Stubentiger Odie. Die Matratze aus dem Gitterbett soll allerdings bald als Familienbettvergrößerung in das Schlafzimmer wandern und dann wäre dort Platz für einen Tisch und Sessel in Tigergröße bzw. für ein zusätzliches Regal – ich möchte unserem Tiger gerne die Möglichkeit geben, dass er selbstständig sein Bastelmaterial verwenden kann.

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Die Ecke mit den Parkplätzen ist vermutlich der am meisten verwendete Platz vom Tiger *haha*. Mehrmals täglich parkt er seine Autos/Fahrzeuge ein oder um und ist wirklich oft lange damit beschäftigt. Im Korb befinden sich zwei weiße Teppiche, die als Arbeitsbereiche dienen sollen – der Tiger verwendet sie aber nicht.. Vermutlich zeige ich ihm das auch viel zu selten..

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Ich persönlich würde jetzt auch einen einfarbigen, hellen Teppich wählen! Der Autoteppich macht den ganzen Raum sehr bunt und unruhig und vor allem bei Spiele mit Farben ist es oft schwierig darauf zu spielen. Ich habe daher unserem Tiger den Korb mit den weißen Teppichen aufgestellt.. Bis jetzt hat es unser Tiger auch noch nicht so recht verstanden, dass er auf dem Teppich mit seinen Autos spielen könnte *haha*. Aber das kommt sicher noch! Vielleicht besorge ich auch mal einen einfarbigen Teppich, aber vorher kommen noch andere wichtige Veränderungen.

Wenn ihr noch Ideen oder Inspirationen habt, die wir mit unserer kleinen Umgestaltung noch mit einbauen sollten, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr sie mit uns teilt! In einigen Wochen zeige ich euch dann wieder das etwas veränderte Kinderzimmer.

Weitere Eindrücke der vorbereiteten Umgebung unserer Wohnung findet ihr hier:

 

..schlafen · 22 - 24 Monate · 25 - 27 Monate · Bedürfnisorientiert

Und täglich grüßt die Nachtigall..! Zum Schlaf – Teil 1

Es ist 3 Uhr morgens. Seit einer halben Stunde wälzt sich unser Tiger durch das Bett – hauptsächlich bei mir. Wir haben bereits das Schlaflicht wieder an, ohne dass der Tiger seit einigen Wochen nicht einschlafen kann und auch die Schlafmusik, die wir seit ein paar Tagen probieren, läuft schon. Er wälzt weiter. Setzt sich auf und sagt, er möchte aufstehen.. Er stellt aber gleichzeitig fest, dass es noch finster ist – Schlafenszeit. Also legt er sich wieder hin. Nach 3 Minuten ruhigem Liegen wälzt er weiter, bleibt immer wieder liegen und wälzt dann weiter. Ich werde ungeduldig, bin müde. Etwa eine Stunde später bleibt er liegen, sein Atem wird ruhig, er ist wieder eingeschlafen. Musik läuft noch, Schlaflicht ist auch noch an. Er liegt halb auf mir, ich kann mich kaum bewegen. Mein Arm ist zu kurz, Musik und Lampe zu weit weg. Ich warte weitere 10 Minuten, befreie mich aus dem Kuscheltiger und schalte Licht und Musik aus. Zufrieden kuschle ich mich in meine Decke und schließe die Augen. Dann drehe ich mich auf die andere Seite und wieder zurück.. Wo bleibt nur der Schlaf?! Ich überlege, ob ich noch lesen sollte, entscheide mich aber dagegen. Stattdessen wälze ich nach links und dann wieder nach rechts, denke über den Blogbeitrag über Schlaf nach und wälze wieder nach links.. Ich bin genervt – von mir, von meinen eigenen Einschlafproblemen.

Vor einiger Zeit habe ich euch schon von unserer schwierigen Anfangsschlafzeit erzählt (*klick*), heute geht es wieder um das Thema „schlafen“. Die letzten Wochen/Monate habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt, denn (nicht immer, aber) sehr oft belastet mich das Schlafthema mit unserem Tiger sehr. Je mehr ich die letzten Wochen über den kindlichen Schlaf gelesen und gelernt habe, desto leichter fällt es mir, mich abends und auch nachts liebevoll und bedürfnisorierntiert um unseren Tiger zu kümmern. Es ist trotzdem oft eine Geduldsprobe, denn Müdigkeit lässt einen Dinge oft anders erscheinen, aber das Verhalten unseres Tigers zu verstehen und gleichzeitig mein eigenes zu reflektieren lässt unsere Nächte wieder entspannter werden.

Unser Tiger ist ein sehr sensibles und feinfühliges Kind. Er hat schon seit seiner Geburt viele Erlebnisse im Schlaf verarbeitet – er weint, lacht und redet viel im Schlaf. Das macht allerdings einen erholsamen Schlaf oft schwierig.

Wie viel Schlaf braucht ein Kind?
Immer wieder sind wir durch das Schlafverhalten an unsere Grenzen gestoßen, da noch hinzukommt, dass er relativ wenige Schlafstunden braucht. Und so kommen wir zur ersten wichtigen Sache, die uns geholfen hat – wie viel Schlaf braucht ein Kind eigentlich? Jeder von euch kennt sicher die durchschnittlichen Schlafstunden für Kinder jeglichen Alters – im Alter von 2 Jahren brauchen Kinder durchschnittliche 13 Stunden Schlaf. So einfach wird diese Angabe in diversen Ratgebern stehen gelassen. Ich habe dadurch eben angenommen, dass Kinder also so zwischen 12 und 14 Stunden Schlaf – da war unser Tiger deutlich darunter und ich fragte mich oft, ob er schlecht schläft, weil er grundsätzlich zu wenig schläft..! Jetzt durfte ich lesen, dass dieser Durchschnittswert zwar richtig ist, aber dieser Wert +/- 4(!!!) Stunden gerechnet werden muss und so liegt also unser Tiger mit seinen 10-11 Stunden Schlaf (in 24 Stunden) eben doch in der Norm – wie auch ein Großteil aller Kinder auch! Ich habe aufgehört, dass ich den Tiger zu mehr Schlaf bewegen möchte, da doch alles in Ordnung ist – und schon war einiges an Druck beim Schlafen weg!

Nur ein müdes Kind kann schlafen
In den letzten Wochen war es immer wieder absehbar, dass unser Tiger den Mittagsschlaf nicht mehr sehr lange machen wird, er wurde immer später am Tag müde und brauchte dann oft bis zu 1,5 Stunden zum Einschlafen, weil er einfach nicht mehr müde genug war. Die Schlafenszeit abends schob sich durch den Tagesschlaf nach hinten und dann war an Schlaf nicht zu denken und Einschlafen ein richtiger Geduldsakt für beide Seiten. Da Kinder oft einfach nicht so viel Schlaf brauchen, wie wir glauben – so sind oft einfach nicht so müde, wie wir eben glauben.  Seit 3 Wochen lassen wir den Tagesschlaf weg, da es der Tiger über den Tag schafft und so ist das Schlafengehen am Abend einfacher, da er dann wirklich müde ist!

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In den letzten 1,5 Jahren ist es zweimal vorgekommen, dass er tagsüber in seiner „Kuschelecke“ einfach eingeschlafen ist!

Aber wo liegt denn nun das Problem?
Trotz allem gehört aber unser Tiger zu den schlecht schlafenden Kindern – dachte ich zumindest immer.. Mittlerweile weiß ich es besser und weiß auch, dass er eben zu den normal schlafenden Kindern gehört und die Einstellung unserer Gesellschaft und eine falsche Erwartungshaltung das Problem „schlecht“ schlafender Kinder ist. Wenn man sich näher mit der Evolutionsbiologie der Kinder beschäftigt, wird schnell klar, dass unsere Babys und Kinder noch immer die Gene der „Steinzeit-Babys“ haben und sie eben so „funktionieren“, wie es für sie für diese Zeit üblich war – über dieses umfangreiche Thema wird es aber in kommender Zeit einen eigenen Artikel geben.

Das große Problem des Einschlafens!
Nach den letzten Wochen, wo ich genau auf die Bedürfnisse und Verhalten des Tigers achtete und auch mein eigenes Verhalten mal genau unter die Lupe nahm, wurde mir klar, wo beim Schlaf des Tigers das große „Problem“ liegt – nämlich das Einschlafen. Unendliche Stunden sind wir schon wach im Bett gelegen, wo der Tiger einfach nicht einschlafen konnte – die Betonung liegt dabei bei „konnte“ und keinesfalls bei einem „wollte“! Er wälzt sich oft lange herum, ist aber immer wieder gewillt zu schlafen und bleibt ruhig liegen – aber für Kinder seines Alters sind 3 Minuten liegen ohne in den Schlaf zu finden schon sehr lange! Seit seiner Geburt begleiten wir ihn in den Schlaf, er musste also noch nie alleine einschlafen, da ihm Körperkontakt sehr wichtig ist. Wir machen auch ruhiges Abendprogramm und lesen noch gemeinsam im Bett oder hören etwas ruhige Musik. Auch gedämpftes Abendlicht gehört seit Kurzem zum Einschlafen, vielleicht hat er etwas Angst, wenn es ganz dunkel ist. Das alles und das Weglassen des Tagesschlafes haben das Einschlafen am Abend einfacher und kürzer gemacht – nicht immer, aber doch sehr oft.

Und nun wird durchgeschlafen?
Alle Menschen wachen nachts mehrmals auf, wir Erwachsene schlafen aber (meist) gleich wieder weiter und wissen morgens dann gar nicht mehr, dass wir überhaupt aufgewacht sind. Kinder haben es viel schwerer, wieder in den Schlaf zu finden. Einfacher ist es, wenn sie die selben Bedingungen vorfinden, unter denen sie abends eingeschlafen – in unserem Fall eben eine kuschelnde Mama, gedämpftes Licht, leise und ruhige Musik. Aber auch dann gibt es keine Garantie, dass ein Kind wirklich wieder gleich in den Schlaf findet und das kann dann doch schon mal eine richtige Geduldsprobe sein – ist aber völlig normal und in Ordnung!

Letzte Nacht, nachdem der Tiger wieder eingeschlafen war, konnte ich nicht mehr schlafen – wie übrigens sehr oft.. Und da wurde mir klar, dass auch ich oft Schwierigkeiten beim Einschlafen habe! Auch ich brauche abends mein ruhiges Programm und lese am liebsten noch ein paar Zeilen, um dann entspannt schlafen zu können. Sind die Abende recht aufregend (da reicht für mich oft auch ein spannender Film), brauche auch ich lange, bis ich einschlafen kann und so auch nachts, wenn sich die Wachzeit mit dem Tiger zieht.. Ich kenne es daher einfach so gut, wie es ist, wenn man müde ist und schlafen möchte und der Schlaf einfach nicht kommt. Es tut mir dann immer so unendlich Leid, wenn ich bei der Einschlafbegleitung, sei es abends oder nachts, ungeduldig oder gar böse werde.. Aber je mehr ich über das Thema „Schlaf“ weiß, desto leichter fällt es mir, mit dem Schlafverhalten unseres Tigers bedürfnisorientiert umzugehen!

Passend zum Thema „kindlicher Schlaf“ möchte ich euch im zweiten Teil dieser kurzen Schlafserie zwei Bücher vorstellen, die mir bei der Thematik immer wieder weitergeholfen und mich ermutigt haben, weiter unseren bedürfnisorientierten Weg mit unserem Tiger zu gehen. Und auch wenn dieser Weg nicht immer der einfachste ist, ist er für uns der einzig Richtige!

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Unser Familienbett – allerdings hat unser Tiger noch nie in „seinem“ Teil des Betts geschlafen *haha*
#MontessoriEntdecker · 22 - 24 Monate · Praktisches Leben

Tägliche Pflege unseres Stubentigers Odie

Bevor man sich ein Haustier anschafft, ist man sich natürlich darüber im Klaren, dass dieses Haustier auch genügend Pflege braucht. Seit einigen Monaten bin ich allerdings ziemlich arbeitslos, was die Pflege unserer Odie-Katze betrifft, denn das meiste übernimmt unser Tiger mit Freuden!

Unsere Katze braucht natürlich Futter
Jeden Morgen ist unser Odie schon ziemlich lästig, weil er Hunger hat. Manchmal miaut er vor unserer Zimmertür soo laut, dass wir aufstehen und uns um ihn kümmern – der Tiger kann es nämlich gar nicht hören, wenn unser Odie unzufrieden ist. Oft denkt der Tiger aber auch schon selbstständig an das Füttern der Katze am Morgen, wenn sich unser Stubentiger mal nicht meldet und mittlerweile kann er die meisten der Arbeitsschritte alleine ohne meine Hilfe erledigen.

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Eine Hauskatze braucht ein sauberes Katzenklo
Das Reinigen des Katzenklos ist seit der ersten Schwangerschaft Papa-Aufgabe und der gibt diese Arbeit jetzt schon erfolgreich weiter *hihi*. An das Katzenklo denkt unser Tiger fast jeden Abend nach dem Abendessen und auch diese Arbeit macht er schon ziemlich selbstständig – wenn auch unter strenger Aufsicht vom Tigerpapa *hehe*.

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Unser Odie braucht besonders viele Kuscheleinheiten!
Auch beim Kuscheln ist unser Tiger ganz motiviert mit dabei – die Bilder dazu findet ihr hier *klick*. Daran hat sich die letzten Monate kaum etwas verändert.

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Auch relativ kleine Kinder sind in der Lage, sich um Haustüre zu kümmern – mit liebevoller Begleitung und Vertrauen. Man kann natürlich nicht erwarten, dass sie das komplett alleine machen, auch wenn sich ein älteres Kind das Haustier vielleicht selbst wünscht. Auch sollte man das Kind nicht dazu drängen oder gar zwingen, sich um ein Tier zu kümmern. Es gibt Wochen, da füttert unser Tiger kaum mal die Katze – aber das ist in Ordnung! Die Pflege der Haustiere bleibt in der Verantwortung der Erwachsenen, doch Kinder sollten zumindest die Möglichkeit und das Vertrauen der Bezugspersonen haben, sich darum zu kümmern, wenn sie es möchten.

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22 - 24 Monate · Ausflüge

Highlight Busfahren!

Heute hatten wir einen tollen Tag mit einem tollen Ausflug. Gleich nach dem Frühstück machten sich der Tiger und ich auf den Weg in den Tierpark – der Tiger freute sich sehr auf das Schafen und Ziegen füttern. Dort waren ihm allerdings dann die Schafe und Ziegen viel zu laut, daher haben wir das gekaufte Futter einfach eingepackt und werden es das nächste Mal wieder mitnehmen. Er fand aber heute ganz andere Beschäftigungen und zeigte auch Interesse an den anderen Tieren. Im Großen und Ganzen hat es ihm heute im Tierpark nicht so gefallen und so waren wir auch nicht lange dort.

Weiter ging es dann mit dem Bus zur Arbeitsstelle von der Tigeroma (es war auch meine frühere Arbeitsstelle, daher freuen sich dort immer alle über unseren Besuch *hihi*). Anschließend gingen wir mit der Tigeroma noch gemeinsam was essen (jaa, sehr gesund *haha*) und fuhren dann wieder nach Hause! Das Busfahren war für unseren Tiger das absolute Highlight!

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#MontessoriEntdecker · 22 - 24 Monate · Spielregal

Spielregal mit 2 Jahren

Passend zum gestrigen Artikel über die großen Veränderungen beim Tiger mit dem zweiten Geburtstag (*klick*), zeige ich euch heute noch sein Spielregal. Grundsätzlich spielt er seit einiger Zeit schon recht wenig in seinem Zimmer mit den Dingen aus dem Regal – lieber ist er mit seinem Rutschauto unterwegs oder ist bei mir und hilft bei meinen Tätigkeiten. Nicht alles im Regal entspricht seinem derzeitigen Interesse und so werde ich ihm in kommender Zeit wieder öfter etwas Neues bieten. Momentan fällt mir die Auswahl im Regal sehr schwer, da die Grenze zwischen Herausforderung und Überforderung sehr gering erscheint.. Viele der angebotenen Spiele schaffte er auf Anhieb, andere endeten im Frust. Es ist für mich momentan auch ein Lernprozess und erfordert wieder intensives Beobachten, damit ich seine Interesse wieder ein Stück weit besser kennen lerne und ihm dadurch gezielt etwas anbieten kann. Auch wenn sich in nächster Zeit wieder einiges ändern wird, zeige ich trotzdem den derzeitigen Inhalt seines Spielregals.

1.) Bilderwürfel Puzzle aus Holz
Dieses Puzzle hat unser Tiger zum zweiten Geburtstag geschenkt bekommen und er war sofort begeistert. Er kann natürlich noch keine „richtigen“ Bilder bauen, anfangs steckte er die Teile einfach auf die Stäbe. Einige Tage danach begann er, dass er gleiche Farben aufsteckt und freut sich, wenn das jeweilige Tier zumindest kreuz und quer sichtbar ist. Ich bin gespannt, wie lange er damit spielt.
Nähere Infos zu dem Puzzle findet ihr hier *klick*.

2.) Sortierspiel mit Zahlen 
Seit einigen Wochen befindet sich diese Sortierspiel in seinem Regal. Unser Tiger konnte von Anfang an problemlos alle Teile richtig aufstecken. Abends lege ich ihm immer alle Teile wieder in das Tablett daneben und er kann kaum daran vorbei gehen, wenn er sieht, dass sich die Teile nicht nicht auf den Stäben befinden *hihi*. Aber eigentlich ist es ihm bereits zu leicht geworden, denn er würde niemals ein zweites Mal probieren.
Dieses Sortierspiel findet ihr hier *klick*.

3.) Sortierspiel mit Farben und Formen
Dieses Sortierspiel hat unser Tiger schon lange und immer wieder wandert es in sein Regal. Es gehört nach wie vor zu seinen schwierigeren Spielen, die er selten ganz alleine schafft – aber er kommt immer näher ans Ziel!
Nähere Infos hier *klick*

4.) Colorino
Den detailierten Beitrag dazu findet ihr hier: *klick*

5.) Farb-Memory
Vor einiger Zeit habe ich unserem Tiger dieses Farbmemory gebastelt (*klick*) und seit Kurzem ist es nun in seinem Regal. Allerdings spielt er kaum damit und wenn muss ich es mit ihm gemeinsam spielen. Ich bin mir also nicht sicher, wie lange es noch in seinem Regal bleiben wird..

6.) Fädelspiel
Dieses Fädelspiel ist ganz neu in seinem Regal, ich bin selbst schon gespannt, ob es ihm gefällt.

Weitere Spiele, die wir regelmäßig gemeinsam spielen, sind „Erster Obstgarten“ (*klick*) und „Colorama“ (*klick*). Auch seine Motorikschleife nimmt er regelmäßig zur Hand und schiebt die Kugelchen durch die Schleifen.

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22 - 24 Monate · Entwicklung

Große Veränderungen mit 2 Jahren!

Der zweite Geburtstag unseres Tigers brachte für uns unglaubliche Veränderungen mit sich. Der Tiger erlebt momentan wieder einen großen Entwicklungsschub und sein Drang nach Selbstständigkeit ist so intensiv wie noch nie. Vieles, was vorher selbstverständlich war, möchte er nun alleine machen oder probieren – und das von einem Tag auf den anderen.

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Er war immer schon sehr interessiert an Schlössern und nun ist die Zeit gekommen, wo kein Schloss mehr vor ihm sicher ist. Er kennt jeden Schlüssel auf meinem Schlüsselbund und weiß auch, wo und wie er ihn verwenden muss. Das bringt natürlich automatisch mit sich, dass niemand anderer als er mehr auf- oder zusperren darf. Auch beim Essen macht er wieder riesige Sprünge – es gibt kaum Arbeitsschritte, die er nicht alleine bewerkstelligen will. Er möchte alleine Butter aus der Dose oder Marmelade aus dem Glas nehmen und aufgeschnitten wird immer alleine – wenn es mit seinen stumpferen Messern nicht geht, auch mal mit unseren schärferen Messern. Er deckt seinen Teil vom Tisch alleine und möchte auch alles wieder alleine verräumen. Auch beim Anziehen merkt man immer mehr, dass er mehr alleine machen und immer weniger Hilfe von mir möchte. Sogar seinem geliebten Fläschchen hat er von einem Tag auf den anderen Lebewohl gesagt und trinkt jetzt stattdessen zum Abendessen eine Tasse Schafsmilch und geht ohne jegliche Hilfsmittel schlafen – nur mit Kuscheln. Manchmal ist der Tiger jetzt auch sehr übermütig und haut, wenn er – komischerweise größtenteils positive – Emotionen nicht anders verbalisieren kann und wird, wie manch einer sagen würde, nun ein richtiger Junge. Wenn er begeistert ist, kann er unglaublich laut schreien, er lernt sich und seine Stimme kennen und auch dementsprechend einsetzen – er kann daher seine Wünsche oder was er eben nicht möchte, sehr verständlich und unüberhörbar äußern. Diese rasante Entwicklung hat aber auch andere Seiten – unser Tiger schläft sehr unruhig, weint und redet viel im Schlaf und kann kaum alleine schlafen.

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Und auch wenn all diese Entwicklungsschritte für Eltern oft anstrengend erscheinen, so begrüße ich diese Phase sehr und weiß auch, wie wichtig es für die Entwicklung des Tigers ist. Manchmal fällt es mir schwer, alte (gute) Gewohnheiten ziehen zu lassen und neue (sicher bessere) Gewohnheiten in unseren Alltag aufzunehmen. Vielleicht liegt es daran, dass die Entwicklungssprünge nicht fließend kommen (oder ich merke es eben nicht), sondern dass sie plötzlich da sind. Nun ist es meine Aufgabe, dass ich die neue Selbstständigkeit des Tigers willkommen heiße und mich auch anpasse. Es ist nun wieder notwendig, bei einige Schritte einfach viel mehr Zeit einzuplanen, um ihm auch zeitlich die Möglichkeit zu geben, alles alleine zu versuchen. Ich beobachte ihn oft und lerne dabei, was ihn bewegt, was ihm derzeit wichtig ist und wie er sich beschäftigen möchte. Da er mittlerweile schon sehr gut spricht, genieße ich auch unsere gemeinsame Einschlafbegleitung, denn dabei erzählt er auch schon manchmal, was ihn eben gerade beschäftigt und bewegt. Dieser Sprung ist wieder eine Möglichkeit, uns gegenseitig besser kennen zu lernen und es ist eine weitere Möglichkeit, dass ich mich wieder besser kennen und reflektieren lerne. Es ist nun wieder die Zeit, wo Entscheidungen gefällt und neue Grenzen gesetzt werden. Und auch wenn diese Zeit des neu Kennenlernens jetzt eine Weile dauert (vor allem der Tigerpapa hat oft Probleme mit neuen Phasen), so werden wir als Familie einen neuen Weg finden, um unseren Alltag wieder für alle gerecht und harmonisch gestalten zu können.

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22 - 24 Monate · Garten- & Balkonleben

4. Garten-Update: zum Leben erwacht!

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Egal wo man hinsieht, man sieht und spürt es überall: der Frühling ist ins Land gezogen und lässt die Natur aufleben. Überall wunderschöne Blumen, viele frische Triebe an den Sträuchern, Schmetterlinge und andere Tiere in der Luft, alles ist voller Leben! Und so ist es auch bei uns im Garten.

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So unglaublich viele Pflanzen, die mir erst jetzt auffallen; so vieles, dass ich noch nicht kenne und so unendlich viel, was es für mich zu lernen gibt, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll…

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Das heurige Gartenjahr wird unser „Experimentierjahr“! Mir fehlt schlichtweg die Zeit, dass ich mich überall einlese und so wird vieles nach reiner Intuition und Gefühl gemacht werden. Gartenarbeit mit einem Kleinkind schaut vermutlich nochmal anders aus und so müssen wir ohne große Erwartungen an die Sache herangehen und wahrscheinlich viele Lektionen selbst erfahren, die wir uns vielleicht hätten ersparen können – aber wir sind bereit dafür!

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Diese Woche konnten wir endlich mehr Zeit im Garten verbringen und wir haben sie sehr genossen! Mittwoch haben der Tiger und ich dann Zwiebel gesetzt und sind schon gespannt. Das gemeinsame Arbeiten war lustig und der Tiger konzentriert dabei – ich habe ihn einfach machen lassen und es hat unglaublich gut funktioniert.

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Sobald es sicher nicht mehr friert, werden wir dann auch unsere Wasserpumpe starten und endlich gießen beginnen. Ich habe ehrlich gesagt nicht mit sooo wenig Regen gerechnet, da es bei uns eigentlich recht viel regnet. Daher ist von den anderen Samen noch nichts zu sehen und ich weiß nicht, ob wir deshalb neu säen müssen… Mal abwarten…

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Unsere Pflänzen im Balkongewächshaus halten sich gut. Nicht alle der ersten Saatpartie schaffen es, aber es sind doch einige dabei, die merkbar kräftiger geworden sind – allen voran die Zucchini! Mittlerweile sieht man auch bei den Salaten schon einige kleine Keimlinge und auch der Paprika kämpft sich durch die Erde an die Oberfläche.

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Alles in allem eine erfolgreichere Woche würde ich sagen und so starten wir motiviert in die kommende Gartenwoche!

Verlinkt bei den Naturkindern!

22 - 24 Monate · Freies Spiel / Artwork

ArtWork: Kreide und Tafel

Heute zeige ich euch kurz eine sehr einfache und lustige künstlerische Aktivität, die auch sehr kleine Kinder schon können: malen mit Kreide auf einer Tafel. Beim letzten Besuch beim Möbelschweden hab ich es endlich geschafft, dass ich unserem Tiger Kreide mitgenommen habe und wir mussten sie natürlich gleich probieren.

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Das tolle an den Kreiden ist, dass sie von überall wieder leicht abwaschbar sind, sollte das Kind mal woanders malen *hehe*. Nicht, dass das vorrangige Priorität hätte, aber es ist schon praktisch! Seit letzter Woche stehen unserem Tiger die Kreiden zur freien Verfügung und er malt fast jeden Tag mit ihnen.

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#MontessoriEntdecker · 22 - 24 Monate · Ausflüge · Do It Yourself · Freies Spiel / Artwork · Praktisches Leben

Eierfärben, Osterdeko und unser Osterwochenende

Heute möchte ich euch gerne noch mit vielen Bilder und wenigen Worten unsere letzten Ostervorbereitungen zeigen und euch dann mit in unser Osterwochenende nehmen.

Letzten Mittwoch und Donnerstag haben unser Tiger und ich noch die letzten Ostervorbereitungen für das Wochenende gemacht. Wir haben noch Eier gefärbt (was mit Eierfarbe wirklich spannend ist), waren noch einkaufen und haben die Wohnung bereit für Besuch gemacht.

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Neben dem Färben von echten Eiern haben wir in der Vorosterzeit auch noch Eier aus Styropor (*klick*) und marmorierte Eier (*klick*) gestaltet.

Donnerstag Abend hab ich mich noch mit meiner Bastelrunde getroffen und ich musste natürlich  noch Osterdeko basteln. Als Material verwendete ich wie immer MiraJoli von der Firma Gonis und so entstanden 3 süße Hähne für unser Osterdekokörbchen.

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Freitag holten wir dann noch Schafsmilch und Bauerneier und konnten erstmals die Schafe und Hühner besuchen, von der wir die leckere Milch und Eier immer bekommen – war natürlich sehr, sehr aufregend für den Tiger und richtig spannend für mich zu sehen, wo denn unsere Lebensmittel herkommt. Und Hennen und Schafe sind ja auch irgendwie passend zum Osterwochenende *hihi*. Und weil Ostern war, haben wir ein „Karfreitagsei“ und Schafskäse geschenkt bekommen – vielen Dank dafür! Fotos kann ich euch leider keine zeigen, weil wir soo mit Schauen (und Ratschen..) beschäftigt waren. Vielleicht kann ich euch ein anderes Mal mehr von dem Bauernhof zeigen.

Samstag ging es dann in meinen Heimatort, dort haben wir traditionell Ostern gefeiert mit einer kurzen Messe im Freien und dem leckeren Weihfleisch. Unser Tiger war den meisten Tag mit seinem Rutschauto unterwegs und ist den Hügel hinauf und herunter gesaust!

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Sonntag Vormittag habe ich mit einem kleinen Holzbläserensemble und Kirchenchor die Ostermesse mitgestaltet. Unser Tiger war mit dem Papa auch kurz in der Kirche, aber es war ihm etwas unheimlich *hihi* und so sind sie nicht lange geblieben. Nachmittag bereiteten wir dann gemeinsam unser traditionellen Osteressen für Montag vor, in der Küche fand richtiger Hochbetrieb statt und auch meine beiden Männer waren mit unserem neuen Schuhkasterl beschäftigt. Abends machte ich dann noch schnell die angefangene Osterdeko von Donnerstag fertig!

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Montag Vormittag haben wir noch die Wohnung aufgeräumt und geputzt, wobei der Tiger mit dem Papa draußen unterwegs war und ich in Ruhe werkeln konnte. Mittags kamen dann alle unsere Eltern und Geschwister und wir feierten gemeinsam Ostern und den Geburtstag unserer Tigers nach.

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Ich persönlich liebe Ostern, bin dankbar für das richtig tolle Osterwochenende und etwas wehmütig, weil es schon wieder vorbei ist.. Aber Ostern kommt ja wieder *hehe*. Ich hoffe, ihr hattet auch alle ein schönes Osterwochenende mit der Familie und ich wünsche euch allen nachträglich schöne Ostern!

Der Beitrag ist bei Susanne vom Blog „Geborgen Wachsen“ verlinkt *klick*, der auch wir auf diesem Weg herzliche Gratulation zu ihrem 3. Wunder und alles Gute für ihre Familie wünschen möchten.