#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Vorbereitete Umgebung

Das Kinderzimmer

*Werbung wegen Markennennung und/oder -sichtbarkeit

Heute zeige ich euch das Kinderzimmer. Da das meiste Spielzeug vom Kinderzimmer in das Spielzimmer ausgewandert ist, hat sich auch hier sehr viel verändert.

Der Hintergedanke beim Kinderzimmer ist, dass die Kinder natürlich irgendwann hier schlafen – dafür gibt es schon seit einiger Zeit ein Stockbett. Es befinden sich auch die Kleiderschränke der Kinder dort. Der Kasten des Tigers ist noch immer gleich, die Biene hat einen neuen bekommen.

Sie kramt sehr gerne in den Laden herum und sucht sich mehrmals täglich neue Kleidung aus. Ausziehen kann sie sich mittlerweile selbstständig und auch das Anziehen klappt schon immer besser – sie übt fleißig. Unter der Bank befindet sich die große Kiste mit Duplo und das Baby-Matador.

Neben der Bank befindet sich noch immer die Matratze des Gitterbetts als FloorBed. Es wird zwar nicht oft benützt, aber doch so regelmäßig, dass wir es noch im Kinderzimmer lassen.

Gegenüber befindet sich der Tisch des Tigers. Das ist der Bereich, den der Tiger ganz für sich alleine hat, denn die Biene kommt noch nicht hinauf. Hier zieht er sich zurück, wenn er seine Ruhe möchte – trotzdem fühlt er sich nicht abgeschottet oder so, da die Kinderzimmertüre geöffnet bleiben kann. Die Biene sieht über die Tischkante und schaut ihm gerne zu. Auf dem Tisch befinden sich seine aktuellen Puzzles und seine ersten kleinen Legoteile, außerdem die CD´s und ein Radio, die Kugelbahn und noch ein Hammerspiel. Darunter ist der Fuhrpark der Kinder – also alle Traktoren mit Zubehör bzw. auch alle Fahrzeuge mit denen auf dem Autoteppich gespielt wird.

Daneben gibt es noch eine Korb mit Bauklötze und ein Kugelspiel für die Biene.

Trotz des begrenzten Spielangebots verbringen die Kinder oft und gerne Zeit in dem Raum, besonders das Duplo und die Fahrzeuge werden hier immer wieder fleißig von beiden Kindern bespielt. Außerdem haben sie so die Möglichkeit einer räumlichen Trennung, wenn sie mal nicht so gut miteinander auskommen – das kommt aber wirklich kaum mal vor.

Auch das Kinderzimmer gefällt mir nach der Umgestaltung sehr gut und ich verbringe auch hier gerne Zeit mit den Kindern.

Wenn ihr noch nicht gesehen habt, wie das Kinderzimmer sich im Laufe der letzten Zeit verändert hat, verlinke ich hier nochmal alle Beiträge dazu:

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr übrigens alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Spielregal · Vorbereitete Umgebung

Unser Spielzimmer

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Auf den heutigen Beitrag freue ich mich schon sehr, denn ich kann euch etwas ganz neues zeigen. Wir haben vor einigen Monaten unser Büro ausgeräumt und ein Spielzimmer daraus gemacht – hier befinden wir uns eigentlich die meiste Zeit, wenn wir uns drinnen aufhalten.

Hier seht ihr die Bastel- und Malecke des Raumes. Besonders unsere Biene mag den Bereich sehr. Sie malt und zeichnet sehr gerne und setzt sich auch immer wieder gerne dazu zu dem Tisch. Sie nimmt sich die Sessel  bzw. mittlerweile auch den Tisch gerne wo anders mit hin und klettert herum. Wenn beide Kinder gleichzeitig malen, ist es einfach toll, ihnen dabei zu zu sehen – auch wenn das Chaos manchmal grenzenlos ist *haha*.

Links neben dem Basteltisch steht der Bastelcontainer – hier befinden sich alle Bastelmaterialien, die die Kinder gerne verwenden. Basteln wir in einem anderen Raum können wir diesen Container problemlos mitnehmen, da er durch seine Räder einfach herum gefahren werden kann.

Gleich rechts neben dem kleinen Tisch befindet sich ein Spielregal – hier findet zum großen Teil die kleine Biene ihre Spielangebote. Jetzt mit 23 Monate befindet sich hier (von links nach rechts) Gemüse aus Holz zum zusammenkletten und Stapelbecher, anschließend ein kleines Holzpuzzle mit 4 Teile und diese Figuren zum ineinanderstecken. Daneben befindet sich ein Steckpuzzle mit Magnete und ganz rechts oben das Matador (ab 3 Jahre) des Tigers. Unten gibt es zwei Stapeltürme, ein Hammerspiel und einen Korb voller Schleichtiere, außerdem noch ein Korb mit weichen Bällen und Säckchen, die die Kinder auch drinnen durch die Gegend werfen dürfen.

Gegenüber befindet sich die Parkgarage des Tiger (diese ist mit den Holzschienen kompatibel) und ein Keyboard, auf dem wir alle sehr gerne herumklimpern. Das Bild ist bewusst in Augenhöhe der Kinder aufgehängt – ich habe es übrigens selbst gemalt.

Der weiße Container ist ganz besonders für den Tiger, denn darin befindet sich sein gesamtes Zubehör für die Holzeisenbahn. Darauf steht ein Radio, das der Tiger selbst bedienen kann und ebenfalls noch Zugzubehör.

Hier eine Beispiellade des Containers. Alle Teile sind nach Kategorien unterteilt und so macht das Bauen und Spielen natürlich großen Spaß, da man nicht lange nach den passenden Schienenteilen bzw. Lokomotiven oder Anhänger suchen muss.

Diese Regal mag ich besonders gerne – hier sind alle unsere Instrumente, die 7 Freunde von Grimm, noch ein paar Steckspiele, der kleine Wäschekorb (damit helfen die Kinder gerne beim Umräumen der Wäsche mit) und der Kran, den der Tiger sehr gerne mag.

Gleich daneben steht noch unser Spielekasten mit all unseren Gesellschaftsspielen. Die Kinder dürfen sich aus diesem Kasten nicht selbstständig bedienen. Wenn wir spielen suchen wir gemeinsam ein Spiel aus, spielen und räumen es dann wieder hinein, da ich nicht möchte, dass Teile davon fehlen.

In dem Raum befindet sich auch das Bücherregal. Der Tiger erreicht es mittlerweile und sucht sich gerne von dort Bücher aus. Momentan sind die meisten Bücher hier, da die kleine Biene sie gerne isst bzw. zerreist. Allerdings klettert auch die kleine Biene immer wieder dort herum und fischt sich so das eine oder andere Buch herunter.

Ich mag unser Spielzimmer richtig gerne und auch die Kinder fühlen sich dort sehr wohl!

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr übrigens alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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..schlafen · 22 - 24 Monate · Bedürfnisorientiert · Gedanken

Es ist wie es ist – über unsere aktuelle Schlafsituation

Lange Zeit hatten wir jetzt eine ganz klassische und ich muss zugeben für mich eine wirklich angenehme Schlafsituation – nicht in Bezug auf das Schlafen selbst, sondern auf die Schlafenszeiten. Beide Kinder gingen abends zwischen 20 und 20:30 Uhr schlafen, standen gemeinsam zwischen 5 und 6 Uhr morgens auf und die kleine Biene schlief über mittag nochmal so 1-1,5 Stunden. Diese Zeit verbrachte ich als Qualitätszeit mit dem Tiger. Wir machten überwiegend Dinge, die mit der kleinen Biene gemeinsam oft nicht oder nur schwierig möglich waren – Puzzle bauen, Gesellschaftsspiele, Kugelbahn, längere Bücher lesen oder auch mal kuschelnd vor dem Fernsehen knautschen. Sobald die Kids abends im Bett waren, begann meine Zeit und diese nutzte ich fast immer zum Lernen oder natürlich auch mit meinem Mann.

Was aber, wenn sich das Schlafverhalten eines Kindes plötzlich verändert? Manchmal kann es so schwierig sein, etwas einfach anzunehmen wie es ist – austreten aus der eigenen Komfortzone und neue Wege suchen, um alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen.

Seit (ich weiß eigentlich gar nicht so genau seit wann..) bestimmt drei Wochen hat unsere Biene ihr Schlafverhalten verändert. Sie hat angefangen, nachts unglaublich schlecht zu schlafen, sodass sie tagsüber einfach sehr müde war und ihren fehlenden Schlaf dann beim Mittagsschlaf nachgeholt hat. Allerdings konnte sie dann abends nach teilweise 3 Stunden schlafen tagsüber natürlich nicht einschlafen und so wurde es Abend für Abend später, bis sie anfing mit mir gemeinsam gegen 23 Uhr schlafen zu gehen.

Die ersten Tage waren ja noch ganz ok – ich habe es als kurze Lernpause gesehen, doch mit den Tagen wurde ich abends schon immer ungeduldiger und ja auch genervt, denn ich sah meine Zeit für mich einfach dahin schwinden.. Unsere gemeinsame Paarzeit und auch meine für mich wichtige Lernzeit.. Ja, ich könnte den Mittagsschlaf natürlich verkürzen, aber ich greife ehrlich gesagt ungern ins das Schlafverhalten meiner Kinder ein – vor allem ist unsere Biene dann den restlichen Tag wirklich anstrengend..

Und so bleiben im Grunde nicht mehr viele Handlungsoptionen und ich kann nur noch eine Entscheidung meiner persönlichen Einstellung zur Situation treffen – sich innerlich wehren und hoffen, dass es schnell vorbei geht oder die Situationen annehmen und das Beste draus zu machen.

Und so genieße ich nun die lange Mittagszeit mit dem Tiger und ich merke, dass es ihm richtig gut tut. Er findet auch ungestört in sein Spiel, so kann ich auch mal die ein oder andere Zeile lesen, zeichnen oder bloggen. Und ich genieße auch die Abendzeit mit der kleinen Biene und kann mich ganz ihr widmen. Abends ist sie immer so unglaublich ausgeglichen und entspannt und spielt auch mal gerne alleine, sodass ich problemlos auch nebenbei den Haushalt machen kann. Es fühlt sich fast an, wie eine kleine Auszeit mit nur einem Kind und ich merke, dass mir diese Zeit mit den Kindern einzeln auch sehr gut tut. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, wenn die Kinder keine Allein-Zeit mit mir haben, ist es auch ok. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie es vermissen. Und sogar in diesen Stunden mit einem Kind wird sehr oft nach dem Geschwisterkind gefragt – ob wir es nicht wecken können und warum es schläft und nicht mitspielt.

Und wann ich jetzt lerne? Ehrlich gesagt hab ich noch keine Ahnung. Aber ich weiß, dass es auch dafür eine Lösung geben wird, denn es gibt immer viele Möglichkeiten und auch lernen lässt sich in den Alltag mit Kinder integrieren – z.B. Lernkärtchen in die Toilette oder Küchenschränke hängen, den Kindern den Stoff erzählen (jaa, kann sehr lustig sein) und die Kinder haben ja auch noch Papa-Zeit.

Im Herbst mit dem Kindergarten-Beginn ändert sich dann aber sowieso wieder alles, deshalb möchte ich jetzt gar nicht viel herum experimentieren – ich bin gespannt!

Oft es ist aber für mich eine große Herausforderung, bestimmte Verhaltensweisen meiner Kinder so anzunehmen, wie sie eben sind. Manchmal ist es schwierig, seine eigene Komfortzone zu verlassen und zu akzeptieren, dass es eben nicht immer so ist, wie man es sich vorstellt. Es ist wirklich eine Herausforderung, aus jeder Situation das Beste zu machen, egal wie doof es manchmal auf den ersten Blick wirkt. Aber es zahlt sich immer aus, die Momente mit den Kindern zu genießen und alles anzunehmen, wie auch immer es kommt.

Ja, es ist eben so wie es ist – und es ist gut so. Meistens ist eben doch nur eine Phase.


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-> 4 Jahre · 22 - 24 Monate · Alltag

Was sich so tut bei uns

*Werbung wegen Markennennung

Über einen Monat war es jetzt ruhig hier und ich befürchte, dass es auch in kommender Zeit eher ruhiger bleiben wird. Das hat unterschiedliche Gründen. Ich nutze im Moment jeden Abend zum Lernen, denn ich habe nun alle 15 Zwischenprüfungen zum veganen Ernährungstrainer bestanden und es geht jetzt in die Zielgerade zur Abschlussprüfung – schriftliche Ende August, mündlich dann noch Anfang September und so habe ich dann den ersten Meilenstein meines Weges geschafft.

Allerdings liegt es nicht nur an der fehlenden Zeit (denn Zeit lässt sich einteilen), mir fehlt auch momentan die Motivation fürs Bloggen. Dank der neuen Datenschutzordnung habe ich alle Möglichkeiten des Austausches wie die Kommentare deaktiviert, der Austausch fehlt mir aber. Außerdem muss ich nochmal alle Beiträge durchgehen und sämtliches mit Werbung markieren (obwohl bis auf ein paar Stoffys nichts gesponsert ist, aber durch eine Markennennung- oder kennung muss es trotzdem als Werbung markiert werden).. Also auch hier, weil ich Instagram im Beitrag erwähne… Der Header gehört auch noch verändert..

Aber heute gebe ich euch ein kleines Lebenszeichen und ihr wisst jetzt, es geht uns richtig gut. Wir verbringen nämlich noch ganz viele gemütliche Tage, bevor es dann im Herbst mit Kindergarten los geht und unser Alltag dann durchgewirbelt wird. Der Tiger freut sich schon sooo sehr und zählt die Tage – richtig schön, dass er sich so bereit fühlt.

Mit diesen paar Fotos aus unserem Alltag verabschiede ich mich schon wieder für eine Weile – aber ihr hört ganz bestimmt wieder von mir, denn ohne Blog gehts dann doch auch nicht.. Und wenn ihr am Laufenden bleiben wollt, könnt ihr gerne auf meinem *Instagram Account* schauen, da gibts nämlich fast täglich neue Beiträge – mein Account ist übrigens öffentlich, ihr könnt also auch drauf schauen, wenn ihr nicht bei Instagram angemeldet seid.


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#MontessoriEntdecker · -> 4 Jahre · 19 - 21 Monate · Vorbereitete Umgebung

Unsere Garderobe

Es ist wieder Zeit für einen neuen Beitrag der vorbereiteten Umgebung unserer Wohnung. Heute zeige ich euch die Garderobe der Kinder.

Vor 2 Monaten haben wir unsere Garderobe nämlich komplett neu gestaltet, weil die alte für zwei Kinder einfach zu klein wurde. Wer die alte nicht kennt, findet den Beitrag dazu *hier*. Jedes Kind hat jetzt ein eigenes Garderobenkästchen mit Mützen, Sonnenkappen und Patschen, darunter können sie ihre Jacken aufhängen. In der Garderobe befinden sich immer für die jeweilige Jahreszeit passende Kleidungsstücke.

Die Garderobenkästchen haben wir extra so aufgehängt, dass sich beide Kinder mit Hilfe des Sessel darunter selbstständig ihre Kleidungsstücke nehmen können. Die kleine Biene schnappt sich immer wieder mal ihre Kappe, setzt sie auf und betrachtet sich voller Freunde im Spiegel. Oder sie übt ewig lange Hauspatschen an- und wieder ausziehen, dafür setzt sie sich auf den kleinen Sessel.

Die Schuhe befinden sich vor der Türe, somit ersparen wir uns den Dreck in der Wohnung.

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr übrigens alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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#MontessoriEntdecker · 19 - 21 Monate · Bedürfnisorientiert · Vorbereitete Umgebung

Die Töpfchenecke der kleinen Biene

Heute habe ich den zweiten Beitrag zum Thema „Vorbereitete Umgebung“ für euch und ich zeige euch die Töpfchenecke der kleinen Biene. Vorweg erzähle ich euch aber ganz kurz, wie es überhaupt zu dieser Ecke kam.

Als ganz kleines Baby habe ich unsere Biene regelmäßig erfolgreich abgehalten, allerdings war das nach dem Mobil werden mit etwa 6 Monaten vorbei. Ich lies sie zwar immer wieder mal ohne Windel, aber überwiegend trug sie Stoffwindeln. Vor drei Monaten habe ich mir auf ganz blöde Weise den kleinen Finger gebrochen und war nach der OP sehr eingeschränkt – wickeln war z.B. überhaupt nicht möglich. Also habe ich der kleinen Biene eine Ecke für ihr Töpfchen eingerichtet und die Windel einfach weg gelassen – aufwischen geht nämlich im Gegensatz zu wickeln problemlos mit einer Hand. Nach den ersten zwei Wochen hat dann unsere Biene angefangen, die Windeln komplett zu verweigern und so dauerte es noch etwa 2 oder 3 Wochen, bis ihr der Knopf aufging und sie erfolgreich aufs Töpfchen ging. Ich muss aber offen und ehrlich zugeben, dass ich diese Zeit wirklich sehr viel geputzt und gewischt habe, denn ich fragte zwar die kleine Biene regelmäßig ob sie muss, doch akzeptierte zu jeder Zeit ihr nein. Wir hatten dann unterwegs noch Windeln, doch mittlerweile ist sie schon seit einiger Zeit komplett windelfrei tagsüber und sagt die meiste Zeit bzw. zu Hause geht sie einfach selbstständig aufs Töpfchen. Nachdem die Windeln auch über eine Woche nachts trocken geblieben sind, haben wir auch in der Nacht die Windeln weg gelassen und die letzten 3 Wochen noch keinen einzigen Unfall.

Ich bin wirklich sehr fasziniert von unserer kleinen Biene, dass das soo gut klappt. Auf der anderen Seite bin ich wirklich etwas traurig, da ich die Stoffwindeln vermissen werden..

Jetzt zeige ich euch aber noch die Ecke für unsere kleine Biene – sehr einfach, aber mit allem, was sie so braucht. Sie mag diesen Platz gerne und sitzt öfter auch einfach so dort und blättert in ihrem Buch – sie ist übrigens sehr begeistert davon.

In der Kategoie „Vorbereitete Umgebung“ findet ihr alle Beiträge, die ich bis jetzt zu dem Thema verfasst habe.


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-> 4 Jahre · Freies Spiel / Artwork

Wir basteln zum Vatertag

Morgen ist bei uns in Österreich Vatertag. Gemeinsam mit den Kindern haben wir beschlossen, dass wir dem Papa etwas basteln wollen. Mit dem Tiger habe ich Pinterest unsicher gemacht – die folgende Idee stammt also von dort und ist in meinem Account auch verlinkt (den Link dorthin findet ihr ganz am Ende des Beitrags).

Der Tiger hat im Grunde alles alleine gemacht und es ist echt toll, dass er mittlerweile ein sehr großes Interesse an Basetelarbeiten entwickelt hat. Der kleinen Biene habe ich natürlich noch geholfen bzw. es für sie gemacht.

Entschieden haben wir uns für eine Fotoblume und eine Bärkarten.

Für die Fotoblume braucht ihr einen Spies, grüne Farbe, etwas buntes Papier, bunte Muffinförmchen aus Papier und ein Foto. Zuerst haben die Kinder die Spieße grün bemalt. Ich habe ihnen in der Zwischenzeit eine Blume auf buntes Papier gezeichnet. Der Tiger hat die Blume dann alleine ausgeschnitten. Anschließend haben die Kinder dann noch die Muffinförmchen in die Mitte geklebt und auch noch ein Foto dazu. Den Stiel habe ich mit Heißklebe auf die Blume geklebt.

Für die Bärkarte benötigt ihr Papier in zwei verschiedenen Farben, einen Pommel und Augen.

Ich habe auf den bunten Papieren die Kopfform aufgemalt (zum Aufklappen) und auch noch Kreise für die Ohren und die Nase. Der Tiger hat alles wieder alleine ausgeschnitten. Anschließend haben wir dann alles zusammengeklebt – das Ergebnis seht ihr ein Bild weiter. Vor einigen Tagen haben wir dann noch den Mund auf gemalt und die Karteninnenseite beschriftet.

Hier zeige ich euch noch das Ergebnis unserer Bastelarbeiten:

Die Kinder freuen sich schon sehr auf morgen, wenn sie die Bastelarbeiten dann dem Papa schenken können. Bis jetzt haben sie nichts verraten – wir haben aber auch immer vormittags gebastelt und ich habe anschließend alles verräumt, so dass sie bis am Abend nicht mehr daran gedacht haben.


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19 - 21 Monate · Entwicklung

Unsere Biene – mit 21 Monaten…

  • ..hast du aktuell etwa 10kg und trägst 80/86
  • ..bist du seit gut 2 Monaten tagsüber trocken und sauber und auch nachts brauchen wir seit 2 Wochen keine Windel mehr
  • ..sprichst du richtig viel (würde so um die 70-100 Wörter schätzen) und auch bereits 3-Wort-Sätze – aber nur, wenn wir „unter uns“ sind
  • ..verstehst du im Grunde schon alles
  • ..stillst du nach wie vor sehr gerne und forderst es tagsüber auch immer wieder ein
  • ..schläfst du nach dem nächtlichen Abstillen endlich besser
  • ..läufst du am liebsten selber (Autositz und Fahradsitz werden neuerdings auch boykottiert, im Buggy bleibst du schon lange nicht mehr sitzen..)
  • ..kannst du mit Gabel und Löffel essen, zeigst es aber selten
  • ..ziehst du dich selbstständig aus
  • ..übst du fleißig, dich auch wieder alleine anzuziehen
  • ..putzt du gerne deine Zähne, nachputzen lassen hingegen magst du überhaupt nicht
  • ..malst und zeichnest du richtig gerne
  • ..hilfst du gerne bei täglichen Hausarbeiten mit
  • ..magst du sämtliche Tiere, so lange sie genug Abstand zu dir haben
  • ..geht die Sonne auf, wenn du lachst
  • ..wickelst du jeden (aber vor allem den Papa) mit deinen großes Kulleraugen um den Finger
  • ..läufst du gerne davon und lachst dabei
  • ..kletterst du überall hoch
  • ..sind deine Interessen sehr vielfältig
  • ..befindest du dich bereits mitten in der Autonomiephase (die wie erwartet stärker ausgeprägt ist als beim Tiger)
  • ..weißt du genau, was du möchtest und kommunizierst das auch
  • ..kannst du schon richtig gut springen und liebst unser Trampolin
  • ..verdrückst du Unmengen an Beeren
  • ..bist du eine sehr unkomplizierte Esserin geworden
  • ..fährst du gerne BobbyCar, Rutschauto und Puky-Käfer
  • ..möchtest du gerne schon Fahrrad fahren wie dein Bruder
  • ..hast du deinen ganz eigenen Kleidunsstil

Der letzte Beitrag über den Entwicklungsstand unserer kleinen Biene ist ja jetzt schon einige Zeit her, daher ist die Liste etwas länger geworden. Es hat sich einfach soo viel getan bei ihr in den letzten Monaten, aus dem kleinen Baby ist mittlerweile ein selbstbewusstes, charakterstarkes Kleinkind geworden. Ich kann es auch gar nicht glauben, dass wir in 3 Monaten schon den zweiten Geburtstag unserer kleinen Biene feiern!


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Alltag

Tagebuchbloggen im Juni

Unser entspannte Nacht endet heute gegen 5 Uhr – der Tiger steht auf und darf seine halbe Stunde fernsehen, mit der kleinen Biene knautsche und stille ich noch etwas im Bett, gegen 5:30 Uhr stehen wir dann auch auf. Ich mache mich fertig für den Tag, die Kinder haben noch keine Lust dazu. Stattdessen wird dann gleich fleißig gemalt.

Danach müssen die Kinder natürlich ordentlich gewaschen werden *haha*, da bietet sich das Fertigmachen für den Tag gleich an.

Nach dem Aufräumen sind wir schon richtig hungrig. Die Kinder wünschen sich zum Frühstück Haferflocken-Waffeln mit frischen Erdbeeren aus dem Garten.

Danach beschäftigen sie sich etwas miteinander und ich nutze die Zeit und kümmere mich schnell um die Wäsche, dann wird wieder gemeinsam gespielt.

Den heutigen Vormittag nutzen wir zum Einkaufen, also schwingen wir uns aufs Fahrrad und fahren unsere Runde. Dazwischen darf etwas Leckeres natürlich nicht fehlen.

Zu Hause angekommen bleiben wir dann noch etwas vorm Haus, weil der Hausmeister gerade Hecken schneidet. Passend zur Mittagszeit gegen 12 Uhr gehen wir dann rein und kochen. Keines der Kinder möchte beim Kochen helfen, stattdessen schauen sie gemeinsam Bücher an und sausen etwas durch die Wohnung bzw. beobachten sie noch den Hausmeister vom Fenster aus.

Heute gibt es Vollkorn-Nudeln mit Kohlrabicremesauce und Salat.

Auch nach dem Essen sind die Kinder noch sehr beschäftigt und so räume ich auf und nutze die Zeit auch gleich für etwas Haushalt.

Gegen 13:30 Uhr geht es dann wieder einmal viel zu spät für die kleine Biene ins Bett. In der Zwischenzeit bastle ich mit dem Tiger das Geschenk für Vatertag fertig (das meiste haben wir mit der Biene vor ein paar Tagen gemeinsam gebastelt – ich zeige es euch die kommenden Tage noch) und wir haben noch gekuschelt und gelesen und ich nebenbei etwas gedöst.

Um 15 Uhr ist die kleine Biene wieder wach. Wir essen noch eine Kleinigkeit und düsen dann auf den Spielplatz. Es schaut etwas nach Regen aus, deswegen haben wir uns dann gegen unseren Schrebergarten entschieden. Die Oma kommt dazu und auch der Papa kommt gleich nach der Arbeit nach. Dort bleiben wir den restlichen Nachmittag.

Gegen 18:30 Uhr müssen wir etwas nach Hause stressen, weil um 19 Uhr dann der Elternabend vom Kindergarten aus beginnt. Um kurz nach 21 Uhr bin ich wieder daheim und esse eine Kleinigkeit bzw. lerne ich dann, bis ich um 23 Uhr dann ins Bett falle.

Heute hatten wir wieder einen richtig tollen, gemütlichen Tag, der unseren Alltag sehr, sehr gut beschreibt.

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Verlinkt bei Frau Brüllen, die heute am 5. des Monats wieder zum Tagebuchbloggen aufruft.

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Unser Waschtisch 2.0

Im letzten halben Jahr hat sich in unserer Wohnung sehr viel getan und daher zeige ich euch ab heute in mehreren Beiträgen wieder einmal Auszüge unserer Wohnung, die wir speziell für unsere Kinder eingerichtet haben. Im Hinterkopf hatten wir dabei immer den Gedanken Montessoris „Hilf mir es selbst zu tun“! Wichtig ist uns also, dass unsere Kinder in der Wohnung so viel wie möglich selbstständig machen können. Ich muss allerdings zugeben, dass es für mich mit zwei Kindern eine große Herausforderung ist, die Umgebung für beide Kinder altersgemäß zu gestalten. Wichtig ist mir auch noch zu erwähnen, dass ich mich in die Welt Montessoris einfach selbst eingelesen habe, daher verwende ich bewusst den Ausdruck „montessori-inspiriert“, denn ich habe die Lehren so umgesetzt, wie es für uns passend und räumlich wie auch finanziell im Bereich des Möglichen ist.

Heute starte ich mit dem Bad und zeige euch unseren Waschtisch. Bereits für den Tiger habe ich *damals den Waschtisch* gestaltet und genau so wie der Tiger damals, liebt unsere Biene den Waschtisch sehr. Der Tiger benützt ihn mit und so gibt es manchmal Platzprobleme. Gemeinsam Zähneputzen klappt noch ganz gut, doch wenn beide Kinder gleichzeitig Hände waschen wollen, kann das schon mal in einen kleinen Streit ausarten. Ich achte auch sehr darauf, dass wir Zahnbürsten und Zahnpasten immer im Vorrat zu Hause haben, denn da die Kinder alles zur freien Verfügung haben, verschwindet immer wieder mal etwas und es ist abends wirklich stressfreier, wenn man dann nicht danach suchen muss. Die Zahnbürste des Tigers stelle ich aber auch ganz gerne zum Waschbecken hoch, da die Biene gerne einfach alle Zahnbürsten probiert.

Hier finden die Kinder alles, was sie für ihre tägliche Waschroutine benötigen. Der Tiger holt mit der Kanne Wasser für die Schüssel und schon kann es los gehen mit Zähne putzen. Manchmal kämmt sich unsere Biene, aber sie hat noch so feine Haare, dass das eigentlich noch gar nicht notwendig ist.

Da ich versuche Plastik zu vermeiden, hatten beide Kinder einige Zeit Bambus-Zahnbürsten. Ich muss allerdings gestehen, dass es mir auf Dauer einfach zu teuer wurde, da beide Kinder gerne auf den Zahnbürste herum beißen und wir sie so ständig ersetzen müssen. Wenn sie etwas älter sind, werden wir es aber wieder mit Bambus-Zahnbürsten versuchen.

Besonders beliebt vor allem bei der Biene ist die Handseife. Sie ist oft lange damit beschäftigt und spielt gerne mit dem Seifenschaum. Ich achte darauf, dass es sich um eine Naturseife ohne Zusatzstoffe handelt.

Passend zum Thema zeige ich euch als nächstes die Töpfchenecke unserer kleinen Biene und erzähle euch ein wenig über ihren windelfrei-Weg.

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